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Mühlstein Rallye 2018 / Perg - Markus Jaitz

Auch heuer zählte die Mühlstein Rallye wieder zur Austrian Rallye Challenge nach dem diese voriges Jahr leider abgesagt werden musste. Die führenden aus allen ARC Wertungen sowie Markus Jaitz mit Gerhard Resch  setzten alles daran, ihre Führung in der Gesamtwertung auszubauen und wertvolle Punkte für die Meisterschaft zu sammeln.

Da man auch mit dieser Veranstaltung noch eine Rechnung zu begleichen hatte (2016 Ausfall durch übergesprungenem Zahnriemen) ging man auch bei dieser Rallye die mit angenehmen Temperaturen das man auch am Zuseher-Andrang auf den Sonderprüfungen bemerkte voll motiviert in die sehr anspruchsvollen Sonderprüfungen. Mit einem neu verbauten Dieselpartikelfilter mussten wir nach wenigen Kilometern feststellen das dieser ein späteres ansprechverhalten des Turbos  zufolge hatte und dadurch einige PS sowie Drehmoment verloren gegangen sind und so musste man versuchen den Verlust durch ein angemessenes Fahrverhalten auszugleichen das wiederum in einer rechts 2 auf Schotter neben der Fahrbahn im Grünzeug fortgesetzt werden konnte aber einiges an Zeit gekostet hat.

(Foto: Werner Schneider)

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Nach einem längeren Service nahm man den Rundkurs Schwertberg  der mit 20,32 km ebenfalls sehr anspruchsvoll zu fahren ist in angriff. Beim zweiten befahren dieses Rundkurses nahm man eine Schikane die aus 3 Stroh-Rundballen bestand etwas zu flott was wiederrum einen abgerissenen Seitenspiegel (Seitenscheibe blieb heil)zur folge hatte und auch nach mehreren kleineren Ausrutschern konnte man sich den 33 Gesamtrang  von 60 Teams sowie den 7.Klassenplatz von 13 gestarteten bei dieser Rallye sichern.

Insgesamt blicken die Veranstalter und unser Team zufrieden auf die 2. Perger Mühlsteinrallye zurück und hoffen das diese Rallye auch 2019 im ARC Kalender aufgenommen wird da positive Rückmeldungen von allen Seiten des Rallye Club Perg bestätigt wurden.

Markus Jaitz wird bei der Niederösterreich Rallye dem 5 Lauf zur Austrian Rallye Challenge  am 28. und 29. September 2018 die sogleich das Rallye Staatsmeisterschaftsfinale 2018 in Melk und Südliches Waldviertel darstellt am Start stehen.

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MCL 68 beim GP Racing Sommerfest am WRT Ring in Hollabrunn

Alle Jahre wieder pilgert man im Sommer auf dem WRT Ring nach Hollabrunn.

Dieses Mal folgte man der Einladung von GP Racing, welche einen Volvo Rallyeschnuppertag organisierten.

Da die Zahl der volvoaffinen MCL 68 Mitgliedern immer größer wird, fanden sich schlussendlich zusätzlich zu den Gästen des Rallyeschnuppertages zwanzig MCL 68 Mitglieder ein.

Auch die Möglichkeit des freien Fahrens mit eigenen Fahrzeugen wurde genutzt.

Alexander Cismar bewegte seinen erworbenen Rallyevolvo und ließ sich auch von Michael Manhartsberger das Potential seines Autos zeigen.

Der schwarze Elch von den „Öchn“ der Familie Christoph schrieb wohl die rührendste Geschichte dieses Wochenendes.

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Denn mit Vater und Sohn Genitheim, waren auch die Vorbesitzer welche diesen Wagen vor vier Jahren an GP Racing verkaufen vor Ort.

Das sie dann noch selbst einige Runden mit ihrem „alten Elch“ drehen durften, bleibt ihnen wahrscheinlich unvergessen.

Harald Christoph und Michael Manhartsberger sorgten dann als Instruktoren für Söhne bzw. Freunde dafür, dass auch in Zukunft die Volvoquertreiber nicht weniger werden.

Ebenso brachte Alexander Cismar in Person von Vanessa Woltran seine eventuelle Beifahrerin mit, welche demnächst von Nina Wassnig eingeschult werden wird.

Norbert Tomaschek, Stefan Fehringer, Helmut Aigner, Andreas Schmiedberger sorgten für den technischen Support des Rallyeschnuppertages und dadurch auch für Eingang in die Clubkassa.

Christine Gschwandner, Julia Margraf, Gerhard Kraus, Nina Wassnig und Gerhard Aigner kümmerten sich um die gastronomischen Gelüste.

Freuen durfte man sich auch über Besuch von Mitgliedern und Präsidenten des befreundeten Gamma Racing Club.

Zu später launiger Stunde wurde dann noch der Einsatz eines „MCL 68 Volvos“ beim 7 Stunden Rennen am 6. Oktober in Hollabrunn beschlossen.

Bleibt es dabei, wird man auch davon bald hier lesen können!

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MCL 68 Langstreckenquartett in Rappolz am 4.8.2018

Die MCL 68 Mitlieder Christa und Harald Christoph, sowie Franz Seewald und Michael Manhartsberger stellten sich wie gewohnt der Herausforderung beim 11 Stunden Rennen in Rappolz.

Das Rahmenprogramm des Ausfluges gestaltete man mit einigen wohligen Grillsessions selbst.

Den Renntag begann man routiniert und lag völlig auf der teaminternen ausgegebenen Marschroute.

Eine gebrochene Achshalterung wird in fünf Minuten gewechselt, man kann dort auch Tankvorgänge beobachten die länger andauern(…)

Nach einigen Stunden brach hinten links die Feder.

Wohl das einzige Ersatzteil welches man nicht mit hatte!

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Der nunmehr kreativen Eigenbewegungen der Achse geschuldet, verbrauchte man einige Achshalterungen mehr.


Mit viel Gefühl rettete das Team die Öchn aber trotzdem einen hervorragenden 9. Gesamtrang ins Ziel!

Eine Frage bleibt jedoch offen, litt Teamchef Harald Christoph mehr mit der defekten Federung oder doch bei der Umsetzung seines Glaubensbekenntnisses für sein Team.

Denn seit geraumer Zeit, ziert der Schriftzug „die Öchn 740“ auch seinen Nacken!

Die Metapher Volvofan mit Fleisch und Blut wurde hier zur beinharten Realität umgesetzt!

Selbiges gilt im Übrigen für die Wade von Michael Manhartsberger….!

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Mühlstein Rallye Roman Mühlberger / Katja Totschnig MCL 68

Unterwegs für und in eigener Sache

Roman Mühlberger geht gemeinsam mit Katja Totschnig bei der Mühlsteinrallye an den Start.

Der umtriebige Neo-Rallyeveranstalter möchte mit einem guten Ergebnis in eine wohl zwangsweise verlängerte Sommerpause gehen.

Der EVO VI wurde selbstverständlich wieder penibelst revidiert, dem Umstand geschuldet, dass Mühlberger und sein Team ein TOP-ARC Jahresfinale am 20. Oktober 2018 in Dobersberg organisieren, lässt für das aktive Rallyefahren allerdings kaum Zeit.

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Und so hat Mühlberger außer Reifen und Ersatzteile auch schon druckfrische Flyer der Herbst Rallye im Gepäck, wenn es am Wochenende im Mühlviertel um die Jagd nach Sekunden geht.

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Rallye mit Höhen und Tiefen

Vierzehn SP standen für Markus Jaitz (Fiat Stilo JTD) bei der Weiz-Rallye auf dem Programm, die er zuletzt 2010 bestritten hatte.

Vierzehn Sonderprüfungen über knapp 179 km standen für Markus Jaitz und Co-Pilot Gerhard Resch im Fiat Stilo JTD bei der Weiz-Rallye 2018 auf dem Programm, die man zuletzt 2010 bestritten hatte und damals mit guten Zeiten aufzeigen konnte, wenngleich man mit dieser Veranstaltung noch eine Rechnung zu begleichen hatte. Für den Ebreichsdorfer war die Weiz-Rallye, die heuer ihre zehnte Ausgabe feierte, der erste Asphaltlauf seit Langem, der mit strahlendem Sonnenschein begann und mit gewittrigem Hagelsturm endete. Am Freitag standen für die 74 Teilnehmer sechs Sonderprüfungen, die je zwei Mal befahren wurden, auf dem Programm.

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In der Klasse 7.2, die mit 17 Teilnehmern stark besetzt war, konnte man sich bereits nach den ersten Sonderprüfungen unter den ersten Neun im Klassement einreihen und diese Klassenplatz bis zum Ende der ersten Etappe halten. Voller Motivation startete man in den zweiten Tag und konnte kurzzeitig mit Platz sieben in der Klasse aufzeigen, bis ein kleiner Fehler, der einzige bei dieser Rallye, die Fahrt kurz vor einem Straßengraben mit abgewürgtem Motor beinahe enden ließ. Nach mehreren Startversuchen sprang das Auto wieder an, und man konnte die Fahrt fortsetzen.

Kurz vor dem letzten Service zog ein Unwetter mit Starkregen und Hagelschauer über die Servicezone und stürzte diese ins Chaos, wobei auch Jaitz nicht verschont blieb, dessen Zelt kurz vor dem Kollaps bzw. Abheben stand. Aus diesem Grund klammerten sich die Teammitglieder daran, wodurch sie für die nächsten paar Minuten – laut Jaitz die schlimmsten in seinen 22 Rallyesaisonen – die volle Ladung am sintflutartigen Regen abbekamen. Bis auf die Knochen durchnässt und mit Regenreifen bestückt, begab man sich auf die letzten drei SP, die trotz der – durch die von den nassen Overalls verursachte hohe Luftfeuchtigkeit – beschlagenen Scheiben mit Bravour bestanden wurden.

Im Ziel konnte man über einen neunten Klassenplatz sowie den 38. Gesamtrang jubeln und im Gesamtklassement der Austrian Rallye Challenge Platz sieben einnehmen. Jaitz: "Ein sehr großes Dankeschön an mein Serviceteam, den Brüdern Helmut und Gerhard Aigner, die hier Sensationelles bei wechselnden, widrigsten Wetterbedingungen geleistet haben." Den nächsten Einsatz wird sein Team bei der Mühlstein-Rallye am 10./11. August 2018 rund um Perg bestreiten.

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Alfred Leitner / Jenny Hofstädter MCL 68

Comeback auf den Spuren der Jugend

Alfred Leitner bestritt seine letzte Rallye in Doberberg 2017!

Geplant war eine so lange Pause, welche eben einem kleinen Comeback gleich kommt nicht!

Doch das erkrankte Löwenherz sollte über den Winter mit neuen Teilen versehen werden.

Diese wurden geordert, der Wagen im Hause Peugeot Tasch penibel zerlegt und vorbereitet, alleine die neuen Teile kamen aber nicht.

Unzählige Anrufe und Emails folgten über Wochen hinweg mit dem Lieferanten, bis es Leitner durch detektivischen Spürsinn doch noch schaffte die Teile in einem Paketverteilerzentrum unweit der Werkstätte aufzuspüren.

Umso mehr freut man sich auf die Weiz Rallye!

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Der gebürtige Steirer Leitner meint dazu voll motiviert

Die ersten beiden Sonderprüfungen sind Luftlinie unweit meiner Heimat dem Alpl.

Die Stecken dieser Sonderprüfungen sind wir in meiner Jugend mit den Mopeds auf und ab, in die Discos und zu den Mädls gefahren.

Mein Bruder betreibt dort heute noch das Gasthaus Schlagobersbauer.

Ich freue mich riesig auf die Rallye, wir werden es vorsichtig angehen, der Motor gehört noch eingefahren.

Mit meiner MCL 68- Clubkollegin bin ich noch nie gefahren.

Aber Jenny Hofstädter hat genügend Erfahrung, ich denke dass wir gut zusammenarbeiten werden.

Mit Alois Handler steht neben meiner Stammservicemannschaft auch noch der Teamchef vor Ort bereit, dass gibt auch psychologisch einen gewissen Rückhalt, was die technischen Belange betrifft“.

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MCL 68 Mitglied Harald Christoph beim Stock Car am 14.7.2018

Diesmal bekamen es Harald Christoph und sein Elch wieder mit mehr Konkurrenz zu tun.

Insgesamt neun Starter standen in der „Heck-Klasse“ am Start.

Geschuldet dem erklärten Ziel in der Jahresendwertung sehr weit vorne sein zu wollen, legte Harald Christoph seine Strategie so an, dass auch diesmal am Tagesende wieder möglichst viele Punkte am Konto stehen sollten.

Die drei Vorläufe brachten einen fünften, sowie zwei zweite Plätze ein.

Mit einem dritten Platz im Finale war das persönliche Tagessoll quasi schon erreicht.

Im Grande Finale, ging es wieder spektakulär zur Sache!

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Der momentan noch Gesamtführende der „Heck-Klasse“ Anton Bock, hatte ein kurzes Rendezvous mit der Streckenbegrenzung.

Der immer weiter schmelzende Vorsprung auf Harald Christoph in der Gesamtwertung zeigt Wirkung.

So kam es, dass Anton Bock beim Versuch Boden gut zu machen, mehrmals unfreiwillige Pierretten ohne Feindberührung vollzog, welchee dem Punktekonto nicht unbedingt dienlich erschienen.

Harald Christoph sicherte sich auch im Grande Finale den dritten Platz.

Beim nächsten Rennen gilt es nun für Harald Christoph weiter taktisch zu fahren und an den nur mehr 16 Punkte betragenden Vorsprung von Anton Bock „zu knabbern“!

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Stock Car Natschbach/Juni 2018

MCL 68 Neo-Mitglied Harald Christoph mit fulminanter Tagesperformance

Ähnlich wie der letzte Mohikaner, stellte sich das neueste aktive MCL 68 Mitglied der Herausforderung mit seinem 115 PS starken Volvo 740 in der Klasse „Heck“ gegen die meist aus üppig motorisierten BMW’s bestehende Konkurrenz anzutreten.

Der spontanen kurzfristigen Entscheidung doch an diesem Renntag teilzunehmen geschuldet war Harald in allen Belangen auf sich alleine gestellt.

Mentale Unterstützung vor Ort erfuhr er aber freilich von seiner Frau Christa und Sohn Fabian.

Das PS in einer Rennserie, wo es auch um Taktik und Durchhaltevermögen geht nicht alles sind, bekam die Konkurrenz durch sensationelle Läufe von Harald Christoph vor Augen geführt.

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Harald belegte in den jeweiligen Vorläufen die Plätze 2, 4 und 2.

Im Finale kam es zu einem dramatischen Zieleinlauf, bei welchem der Teamchef des Langstreckenteams „die Öchn“ sich den dritten Platz sichern konnte.

Im Grande Finale musste er sich wiederum nur den V8 BMW des Veranstalters geschlagen geben.

In der Endabrechnung wurde es der 2.Platz in der Tageswertung.

Somit ist Harald Christoph auch ein heißer Anwärter auf den Stock Car Titel 2018 in der Klasse Heckantrieb und das mit dem mit Abstand schwächsten Fahrzeug im Feld.

Dies führt zwangsweise zur Schlussfolgerung PS sind wichtig, aber auch das Fahrkönnen und der taktische Weitblick sind ein nicht minder großer Garant zum Erfolg.

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Unterwegs für den MCL 68

Das Rallyebrüderpaar Mühlberger beim waldviertler Rallyesprint

Der Name Mühlberger ist in vielen Facetten des Rallyesports präsent.

Roman Mühlberger ist als Fahrer, Veranstalter und Mitarbeiter von BRR ohnedies omnipräsent.

Jürgen Hell-Mühlberger tendiert immer mehr zum Volvo-Experten.

Kein Zufall also, dass der im Auftrag von GP Racing neu aufgebaute Volvo 240 gleich vom Erbauer persönlich auf Herz und Nieren im Rahmen des waldviertler Rallyesprints getestet wurde.

Da das Fahrzeug für international historische Bewerbe dementsprechend reglementgetreu aufgebaut wurde, war in erster Linie die Haltbarkeit der „neuen-alten“ Technik auf dem Prüfstand.

Fazit der Volvo lief ohne jegliche Probleme.

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Jürgen Hell-Mühlberger mit Beifahrerin Bettina Rohrböck spulten die traumhaften Sonderprüfungskilometer publikumswirksam ab und belegten hinter einem Porsche den zweiten Klassenrang.

Jürgen Hell-Mühlberger, „die Rallye war gleichzeitig der erste Rollout mit dem neuen Schweden, wir hatten kein einziges technisches Problem, zu einem richtigen Test gehört auch die Überprüfung des Retourganges, einmal haben wir ihn gebraucht auf der Sonderprüfung.“

Roman Mühlberger, startete mit dem über den Winter gründlich revidierten EVO VI und manifestierte sich vom ersten Meter an unter den ersten Fünf.

Angesagt wurde wieder vom wohl charmantesten österreichischen Beifahrerexport in der Schweiz.

Katja Totschnig ließ es sich nicht nehmen für 70 Sonderprüfungskilometer 1400 Reisekilometer an diesem Wochenende zu absolvieren.

Auch das zeigt von einer großen Wertschätzung gegen über Team und Veranstalter.

Dass es diese 70 Sonderprüfungskilometer in sich hatten, zeigt auch die relativ hohe Ausfallsqutote.

Roman Mühlberger / Katja Totschnig kamen jedoch ohne größere Probleme auf Platz 5 Gesamt ins Ziel und gewannen auch ihre Klasse!

Roman Mühlberger, „im Auto war es sehr staubig, die Sonderprüfungen waren toll, die Zusammenarbeit mit Kathi sowieso. Ich bin sehr zufrieden“.

 

Text: Georg Gschwandner

Bilder: Harald Illmer

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24 Stunden von Nyirad genialer Motorsportspaß um wenig Geld… und mitten drin statt nur dabei ein Großaufgebot des MCL 68

Für das erfolgreich langstreckenerprobte Team „die Öchn“ mit „Stammmclbeteiligung“ durch Franz Seewald und Michael Manhartsberger war schon lange klar, diese Sache darf man sich nicht entgehen lassen.

Anders bei Präsident Georg Gschwandner, erst kurzfristig entschloss man sich zur Teilnahme und ergatterte einen Platz welcher einer Hochzeit „zum Opfer fiel“!

Während also die Öchn mit dem Ehepaar Christoph, den beiden oben genannte MCL 68 Mitgliedern sowie Christian Pirklbauer ein Fahrerquintett stellten, nannte der Präsident zu Ehren des 50. Jährigen Clubjubiläums unter „Team 50 Jahre MCL 68“ und startete sofort einen clubinternen Aufruf.

Die Spontanität überholte sich selbst, so schnell sicherten Helmut Aigner jun., Stefan Fehringer, Stefan Laszlo und Andreas Schmiedberger ihre Teilnahme zu.

Dies alles passierte allerdings just zu einem Zeitpunkt, an welchen man eigentlich mit den Vorbereitungen der Fahrzeuge für die zwei Wochen vor dem Rennen stattgefundener Oldtimermesse in Tulln mehr als ausreichend beschäftigt war.

So bündelte man eben die Kräfte und gemeinsam mit Julia Margraf welche plötzlich ganz viel Zeit mit ihrem Stefan in der Werkstatt verbringen „durfte“ ging es quasi im Akkord an die Geräte.

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Dem Schicksal etwas nachhelfend, konnte Stefan Fehringer in Form von Michi Czeland einen Mann gewinnen, welcher sich wunderbar integrieren ließ und eine sowohl technische als auch menschliche absolute Bereicherung für das Team darstellt.

Ein Volvo 740 aus dem Hause GP Racing wurde auserkoren und quasi von den Mechanikern neu aufgebaut.

Georg Gschwandner kümmerte sich einstweilen um die Ersatzteillogistik.

Immer mehr Kisten mit gebrauchten und neuen Volvoteilen türmten sich.

Aber man wollte eben dem Aberglauben, „was man mit hat wird nicht hin“ gerecht werden.

Ein scheinbarer Hinweis zwecks Übertreibung kam von den Öchn, welche anfragten, wie viele Volvos man denn vor Ort am Rennwochenende vor hätte aufzubauen (…)

Am Freitag den 25.5. war es soweit, man verlagerte den ganzen Tross nach Nyirad.

Michi Manhartsberger, hatte den „Öchn 740“ auf einen Sattelschlepper gepackt, Harald Christoph zog die familieneigene Villa auf Rädern mit seinem Amarok.

Georg Gschwandner, steuerte seinen Sprinter welcher gefühlte drei Volvos inne hatte und hatte zudem auch ein Haus im Schlepp.

Stefan Laszlo zog mit dem Laszlo Rallye Team Servicebus den Volvo 740 für das Team „25 Jahre MCL 68“ gen Ungarn.

Michi (Vater & Sohn) Czeland hatten einen Renault Espace zur mobilen Grillstation umfunktioniert.

Stefan und Julia bildeten mit dem Clio die Vorhut.

Franz Seewald mit Tochter Emilie, steuerte das noch kauffrischen Ducato Wohnmobil.

Andy Schmiedberger reiste mit dem schwiegerelterlichen Wohnmobil und nahm noch Helmut Aigner mit.

Mit dem letzten Läuten des Unterrichtstages, wurden auch die Christophinder von der Mama abgeholt und auch der fast jungfräuliche Sharan lernte die Puszta kennen.

Sollte der geneigte Leser nun ungläubig das Haupt schütteln ob dieses logistischen Aufwands, auch wir schüttelten unsere Häupter, denn im Vergleich zu manch anderen war unser Konvoi ein besserer Blumenkorso.

Angenehm überrascht war man über die zu Verfügung stehende Servicefläche.

Die Wagenburg errichtete man unter Einweisung des „Architekt“ Michael Manhartsberger in Sichtweite.

Der Abend stimmte mit viel gut gegrillten Fleisch und vielen netten Geschichten auf ein wunderschönes, abenteuerliches Wochenende ein.

Samstag 26.5. 14:00 Uhr Start:

Startfahrer Michael Manhartsberger und Stefan Laszlo spulten ohne Probleme ihre Runden ab.

Die Taktik bei der Teams war etwas unterschiedlich angelegt.

Während man bei den Öch zu Beginn im Stundenrythmus wechselte, wechselte das „50 Jahre MCL 68“ Team halbstündlich, sollte nämlich der Elch weidwund werden, sollte zumindest jeder Fahrer einmal in den Genuss dieser genialen Strecke gekommen sein.

Nach einigen Stunden, berechnete Stefan Fehringer den Reifenverschleiß und begann augenbrauenerhoben zu zählen…..

Der zweifelsohne publikumswirksame Fahrstiel der Rallyepiloten in diesem Team musste raschest korrigiert werden….

Gegen Abend machte der weiße Volvo mehrmals mit dem gleichen Konkurrenten unliebsame Bekanntschaft was zu etwas hitzigeren Diskussionen führte.

Gegen 22.00 Uhr wurden dann einige Bierdosen zu Versöhnung angeliefert, welche selbstverständlich nicht konsumiert wurden während des Rennens.

Gegen Mitternacht bekam das Team MCL 68 eine Verwarnung ausgerufen, da der Auspuff zu laut gewesen war.

Die zweistündige „Galgenfrist“ zwecks Reparatur nach einer solchen Verwarnung war leider nicht durchgedrungen.

Tatsächlich hatte sich aber nur die Dichtung nach dem Kat atomisiert.

Zu diesem Zeitpunkt hatte man bereits bei beiden Volvos die Motoraufhängung repariert.

Für „die Öchn“, war dies und nicht funktionierende Zusatzscheinwerfer die einzigen größere Operationen, sieht man noch von einem Kabelbruch bei der Benzinpumpe ab, welcher aber auch rasch behoben wurde!

Gegen Mitternacht kehrte eine Art von „Stille“ im Fahrerlager ein, die schier unmöglich zu beschreiben ist.

Man muss es erlebt haben um es zu verstehen, auf der einen Seite das Dröhnen der Motoren der rund um die Uhr fahrenden Autos, auf der anderen Seite der Teil der dahindösenden Mannschaft, welche „Wache“ schob falls ein Wagen ungeplant hereinkam.

Georg Gschwandner: „ auf 2.45 Uhr den Wecker gestellt um ab 3.00 Uhr einen Volvo querzutreiben, hatte ich vorher auch noch nie gemacht!“

Zu dieser Zeit spielte das Team „die Öchn“ ihren großen Trumpf in der Person von Franz Seewald aus.

Ein Berufskraftfahrer der nahezu täglich um 2.30 Uhr seinen Arbeitstag beginnt, war um diese Uhrzeit klar im Vorteil und spulte knappe drei Stunden am Stück ab.

Um 4.15 Uhr, wurde beim Team „50 Jahre MCL 68“ der Auspuff geschweißt.

Leider zwei Stunden nach der nicht bekannten Frist, welches einiges an Strafpunkte einbrachte.

Danke an das bierdosenanliefernde Team für die Leihgabe des Schweißgeräts!

Ab dem sonntäglichen Sonnenaufgang strahlte die Sonne mit allen Protagonisten um die Wette.

Elchinterne Hochrechnungen ergaben plötzlich speziell für „die Öchn“ eine in der Luft liegende Sensation, man pendelte immer so zwischen Platz zwei und vier.

Alle Kräfte des MCL 68 wurden gebündelt, nichts mehr dem Zufall überlassen, pro Reifen standen beim Boxenstop vier(!) Leute parat.

Jedoch eine große Parallität zur Formel 1 sucht man vergebens, denn der Spaßfaktor vor Ort war unübertreffbar.

In der letzten Stunde kam dann für den „50 Jahre MCL 68 Volvo“ noch einmal das große Zittern, plötzlich war ein gröberer Leistungsverlust zu beklagen.

Eiligst wurde Drosselklappe und mehrmals der Lufmassenmesser getauscht.

Als sich Schlussfahrer Stefan Laszlo verzweifelt wieder Richtung Strecke quälte, schmiss ihm Teamchef Gschwandner noch ein Benzinpumpenrelais in das Wageninnere.

Das Glück der Tüchtigen in Form einer Gelbphase ermöglichte es Stefan das Relais zu wechseln

Das an die Box gefunkte „Relais war schuld“, wäre nicht notwendig gewesen.

Optisch war zweifelsfrei zu erkennen, dass nun auch der weiße Elch wieder klaglos lief(…)

Ein besonderes sentimentales Bild bot sich in den letzten 30 Minuten, als die Volvos gesteuert von Christian Pirklbauer und Stefan Laszlo in Formationsflug die Strecke umkreisten.

In den letzten 5 Minuten hörte man bereits die sich auflösenden Karkassen in den Radkästen.

Am 27.5.2018 um 14:00 Uhr lief Volvo schwarz „die Öchn“ auf Gesamtplatz 2 und Volvo weiß „Team 50 Jahre MCL 68“ auf Gesamtplatz 9 über die Ziellinie.

Wenn sich dann erwachsene Männer mit Tränen in den Augen um den Hals fallen, weiß man, auch hier wurde wieder den Zusammenhalt, den Spaß und den Sport betreffend ein Kapitel MCL 68 Geschichte geschrieben.

Dem konnte auch der Umstand, dass das Team „50 Jahre MCL 68“, auf Grund gesammelter Strafpunkte (Auspuff, überholen unter Gelb) auf Platz 14 zurückversetzt wurde keinen Abbruch tun.

Mit den Kids, Michi C., Philipp und Fabian C. sowie  Emilie, mit der guten Seele und Liebling der Kinder Julia, den Besuch von Stefan Laszlo sen. Josef Pernsteiner, den Fans aus Oberösterreich Ernie und Jimmy, dem Fahrerquintett des „Volvo schwarz“ Christa, Harald, Christian, Franz und Michi, dem Fahrersextett, des „Volvo weiß“ Andy, Georg, Helmut, Michi, Stefan L. und Stefan F. brachten wir es an diesem unvergesslichen Wochenende auf 20 Köpfe, welche dieses Abenteuer wohl kaum so schnell vergessen werden!

Danke an Oliver Olli Ofner und sein tolles Team!

Wir empfehlen euch gerne weiter und kommen wieder!

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Markus Jaitz mit Kärntner Co Rene Knauder am Podest

Markus Jaitz und sein Kärntner Aushilfs-Beifahrer Rene Knauder konnten in ihrem Fiat Stilo JTD in der Klasse 7.3 den 3. Gesamtrang einfahren.

Für meinen Beruflich verhinderten Stamm Co Gerhard Resch sprang kurzfristig der Wolfsberger Rene Knauder ein bei dem ich mich hiermit für die Tolle Zusammenarbeit bedanken möchte.

Mit neu gebrandeten Auto im Zebra Look und über den Winter neu revidierten Auto ging Markus Jaitz zuversichtlich in die ARC Saison 2018.Da man hier in St.Veit/Glan  schon vor 15 Jahren bei der Castrol Rallye sowie der ARC 2010 am Start stand und hier immer mit positiven Ergebnissen bei dieser Veranstaltung aufzeigen konnte war die Motivation im Team sehr groß. Die Besichtigung und Abnahme wurde bereits am Freitag erledigt und somit konnte man sich auf den Samstag vorbereiten.

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Die ersten beiden Sonderprüfungen wurden bei strahlendem Sonnenschein rund um St.Veit/Glan am Samstag mit Start in Rastenfeld und Ziel in Strassburg mit neuen Reifen in Angriff genommen.

Nach dem ersten Befahren und dem Regrouping in Strassburg konnte man sich als 4.ter der Klasse hinter dem sehr stark fahrenden Italiener Marco Crozzoli auf Opel Astra einreihen. Im angelegten Mittagsservice schlug das Wetter um und wir entschieden uns für die noch verbleibenden Prüfungen „Schaumboden-Gradenegg“ auf Regenreifen umzustecken. Die beiden Sonderprüfungen mit je 20 Km wo auch ein rund 4 Kilometer langes Schotter-Teil das bereits bei der legendären Castrol-Rallye befahren wurde machte eine Aufholjagd auf den vor uns platzierten Italiener sicher nicht leichter.

last but not least

Aus dem Rückstand konnten wir dann doch noch einen Vorsprung herausfahren was sich am ende dieser Veranstaltung mit dem 29 Gesamtrang von 67 gestarteten Fahrzeugen und einem 3 Klassenrang von 7 verbleibenden erwies.

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Der MCL 68 auf der Oldtimer Messe in Tulln

Es war sehr schön, es hat uns sehr gefreut

Als quasi Einstieg in diverse Feierlichkeiten und Aktivitäten im 50. Jahr des MCL 68, präsentierte man sich auf der Oldtimer Messe Tulln.

Der Aufbau begann am Freitag um 10.00 Uhr.

Für das MCL 68 Remake Serviceauto, welches speziell von Julia und Helmut mit viel Liebe in den letzten Wochen „gepainted“ wurde, begann die Anreise wie in guten alten MCL 68 Rallyezeiten, nämlich mit einer morgendlichen Dienstverweigerung.

 

Nach kurzem Notservice an der Elektrik, lief der Volvo wieder und Stefan Fehringer konnte mit dem schweren Gerät auf Achse anreisen.

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Ab 10.00 Uhr begannen, Hans, Helmut, Georg und Stefan mit dem Aufbau.

Einige Zeit später gesellte sich Norbert mit einer leckeren Jause dazu. (daaaanke Norbert!!)

Nina und Gerhard Aigner unterstützten dann noch den finalen Aufbau.

Motiviert und gespannt auf den nächsten Tag fuhr man nach Hause

Samstag Tag 1

Stefan Fehringer, Julia, Alexander, Norbert, Andy Schmiedberger, Nina und Georg staunten und freuten sich über den ab der Öffnung der Messe sofort einsetzenden extremen Zuschauerandrang.

Der erste Besucher am Stand war wohl gleichzeitig auch die größte Überraschung.

Herbert Schwingsandl Gründungsmitglied des MCL 68 freute sich selbst dann auch als er ein Bild von sich an der MCL 68 Bilderwand entdeckte.

Kurze Zeit später kam mit Karl Rumpler das nächste ehemalige Clubmitglied vorbei und bekundete seine Freunde ob der Aktivitäten des MCL 68 im Jubiläumsjahr.

Viele weitere Besucher unterhielten sich mit den MCL 68 Mitgliedern und ließen sich nicht zuletzt auch bei einem vom Präsidenten Georg Gschwandner gemeinsam mit Nina Wassnig abgehaltenen Rallyeworkshop inspirieren.

Andy Schmiedberger entdeckte am Nachmittag ein Foto von sich, welches ihn auf der Motorhaube des originalen Servicevolvo zeigte „den Mechanikeroverall ho i no daham“, bedeutete so viel wie ein Fotoshooting für den nächsten Tag(…)

Sonntag Tag 2

Hans und Georg waren schon sehr zeitig am Stand und wurden baldigst von Julia, Stefan Fehringer und Eugen unterstützt.

Kurze Zeit später gesellten sich Helmut und Gerhard Aigner, sowie Eugen, Andy Schmiedberger, Fredi, Stefan Laszlo samt Frau und dem jüngsten MCL 68 Mitglied den einmonatigen Louis dazu.

Wenn man so in die Runde der enthusiastischen MCL 68 Mitglieder vor Ort sah und die Freude und den Stolz bemerkte, sah man dadurch auch, dass sich hier mittlerweile ein Bogen von fast vier Generationen beispielsloser Clubzusammengehörigkeit spannt.

Freilich bekam man auch am zweiten Tag, abgesehen von interessierten Messebesuchern Besuch von Mitgliedern, ehemaligen Mitgliedern und Rallyefreunden, so lauschte man den Geschichten, welche Dagmar Gattin von Gerald Feik über San Remo, ihre Italienischkenntnisse und Andy der einen Spiegel im Stau mit dem Servicevolvo amputierte zu berichten wusste.

 

Auch Robert Frühwirth samt Gattin besuchte seinen ehemaligen Club, ebenso kam man mit Peter Jaitner über die guten alten Griechenladzeiten ins Schwärmen!

Auch mit Fritz Steiner, welcher ein Foto des Rallyeeinsatzes von Joe Kreuzer in Griechenland an der Wand sah und Bände darüber zu erzählen hatte.

Jürgen Hell-Mühlberger samt Familie war so angetan, dass ein Clubbeitritt einhergehend mit der Bestellung von MCL 68 Polos für die ganze Familie vor Ort beschlossen wurde.

Aber auch andere Rallye und Motorsportclubs warteten dem MCL 68 ihren Besuch auf, wie beispielsweise RARA, RRC 13 sowie Gama Racing.

Am Nachmittag, fand dann noch das besagte Fotoshooting mit Andy Schmiedberger im originalen (!!) Mechanikeroverall der 90er Jahre statt.

Der MCL 68 bedankt sich bei all seinen Besuchern und bei Retyred Möbel aus Reifen, welche für die Gemütlichkeit sorgten genauso wie bei Privatbrauerei Poidl Bräu für die Bierspende!

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Heisser Mai beim MCL 68

Der MCL 68 startet fulminant in sein fünfzigstes Jahr.

Speziell der Wonnemonat Mai hat es hier in sich!

Bereits am zweiten Maiwochenende präsentiert sich der MCL 68 unter dem Motto 50 Jahre MCL 68 im Rahmen der Oldtimermesse in Tulln.

Besucher des MCL 68 Stand in der Halle 10, haben auch die Gelegenheit an einem Rallyetheorieworkshop teilzunehmen.

Jeder Teilnehmer erhält einen Praxisgutschein für einen Volvo Rallyeschnuppertag im August!

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Näheres finden Sie auf der Website des MCL 68 www.mcl68.at !

Eine Woche danach treten, Alexander Cismar, Norbert Tomaschek und Georg Gschwandner betreut von Franz Seewald und Michael Manhartsberger zum 2. Lauf des Volvo Stock Car Cups in Natschbach-Loipersbach an.

Zur gleichen Zeit kommt es beim 1. Lauf zur ARC 2018 in Kärnten zum Comeback von Alois Handler.

Dort ebenfalls am Start steht Markus Jaitz.

Als Beifahrerin von Enrico Windisch, bzw. Beifahrer von Kurt Huber komplementieren Vater und Tochter Cerny das MCL 68 Quartett in Kärnten.

Wieder eine Woche später, starten Stefan Fehringer, Helmut Aigner, Andreas Schmiedberger, Georg Gschwandner und Stefan Laszlo als „Team 50 Jahre MCL 68“ mit einem Volvo 740 bei den 24 Stunden von Nyrad.

Die bereits langstreckenerprobten Franz Seewald und Michael Manhartsberger sind Teil einer zweiten Volvobesatzung.

Nach diesem geballten Programm, geht es dann mit weiteren Aktivitäten und den Vorbereitungen zum großen MCL 68 50 Jahr Fest in Herbst nahtlos weiter.

Immer am neusten Stand bleibt man, wenn man regelmäßig die Website des MCL 68 besucht oder eine der Clubabende besucht!

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1. Lauf zum GP Racing Volvo Stock Cup 2018

Am 7. April fand der Startschuss zur neuen Stock Car Saison in Natschbach Loipersbach statt.

Gleichzeit auch das Comeback des Volvo Stock Cups.

Auf Grund von vorläufig zu wenigen Teilnehmern fuhr man gemeinsam mit der Heckklasse, welche aus viert teils bärenstark motorisierten BMW’s bestand.

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Der Start verlief turbulent, schon in der zweiten Runde, verlor der Fahrer eines BMW’s die Kontrolle über sein Fahrzeug und schleuderte quer über die Fahrbahn.

Harald Christoph sah das Ungemach auf sich zu kommen, ehe seine Welt auf dem Kopf stand.

Kurz nach dem Re-Start, hatte Norbert Toaschek Pech welcher von einem weiteren BMW in die Leitplanke gedrängt wurde.

Der Volvototalschaden wurde unter der Leitung von Michael Manhartsberger und schweren Gerät für den übernächsten Lauf wieder fit gemacht.

Georg Gschwandner, hatte mehr Glück, sein „low Budget“ Kombi, welcher bereits mehrere Vorleben aufweisen kann, lief wie ein Uhrwerk und konnte den üppig motorisierten BMW von Anton Bock nicht nur fordern sondern auch mehrfach überholen.

Lohn war das Maximum an Tagespunkten.

Weiter geht es am 19.5., dem Vernehmen nach bereits wiedermit mehreren Elchen.

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Rebenland Rallye 2018

Startschuss zum 50. Jährigen Jubiläum des MCL 68, Julia Margraf gibt ihr Debüt

Manche Dinge brauchen eben etwas Zeit, jedoch der stete Tropfen höhlt den Stein.

Denn jahrelang bekundete die Lebensgefährtin des MCL 68 Tausendsassa Stefan Fehringer ihr Bestreben, doch auch endlich in einem Rallyeauto sitzen zu wollen.

Die gute Vernetzung der MCL 68 ebnete den Weg zu einer wahren Legende des österreichischen historischen Rallyesports.

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So wird also am kommenden Wochenende Julia von niemand geringeren als Ossi Posch im roten „Einserescort“ über die wunderschönen Rallyepfade im Rebenland chauffiert.

Die theoretischen und praktischen Unterweisungen welche der erfahrene Lebensgefährte Stefan Fehringer sowie Ossi Posch der neuesten Debütantin aus dem Hause MCL 68 angedeihen ließen, lassen sich in Worten kaum wiedergeben.

Ob Schriebkunde in der Praxis, oder nächtelanges Videostudium im Heimkino, Trockentraining im Rallyeauto, einer erfolgreichen Premiere steht nichts mehr im Wege.

Passend zum Beginn des 50. Jubiläumsjahr des MCL 68, erfüllt sich also ein weiteres Mitglied den Traum der ersten Rallye.

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Folkis Gedächtnis Kegelturnier

Folki hätte da wo immer er jetzt auch ist, es wohl kaum verziehen hätte denn das traditionelle Kegelturnier der befreundeten Clubs Gamma Racing und MCL 68 nicht stattgefundenen.

Auf beiden Seiten waren zwar grippebedingt Ausfälle zu verzeichnen, aber dies tat dem Spaß keinen Abbruch.

Schön zusehen auch, dass mit den jungen Damen, Viktoria Wassnig, Leonie Adler und Julia Gschwandner die nächste Generation schon heranwächst!

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Wobei bei Leonie das nicht verwunderlich ist, gewann doch Mama Martina für Gamma Racing eindrucksvoll die Gesamtwertung.

Der Präsident des MCL 68 Georg Gschwandner hingegen, konnte nur mit Mühe seine Tochter hinter sich halten(…)!

Die begehrten „Sau“ teilten sich mit je zweimal in die Vollen, Helmut Aigner und Julia Gschwandner (!), einmal alle Kegeln auf einmal zu Fall brachten Michael Gronemann, Hans Zwickl, Wolfgang Franek und Gerhard Aigner.

Vor der abschließenden Ehrung, wurde natürlich an Folki gedacht und es herrschte Einigkeit das traditionelle Kegelturnier fortan „Folkis Gedächtnis Kegelturnier“ zu nennen.

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Karin Cerny – räumt bei der AMF Jahreswertung ab

Mit ihrem aktuellen Stammfahrer Enrico Windisch, war Karin 2017 nicht nur bei vielen nationalen und internationalen Rallyes vertreten, sondern dabei auch noch sehr erfolgreich.

Mit dem Renault Clio, aufgebaut nach M1 Rallye Masters Reglement, erreichte das Duo Windisch / Cerny im M1 Masters Pokal den Vizetitel und gewannen sogar ihre Leistungsklasse.

Da diese Fahrzeuge gleichzeitig auch im österreichischen Rallyecup punkteberechtigt sind, staubte man „so nebenbei“ dort auch noch den Titel in der Jahreswertung C2 ab.

Der MCL 68 ist auf die erbrachte Leistung von Karin und Enrico sehr stolz und gratuliert herzlichst!