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MCL 68 Delegation zur Mikulas Rallye 2018

Andreas Schmiedberger / Julia Margraf Volvo 740 16V

Zum Ende der Saison wechselt Andreas Schmiedberger von rechts nach links im ihm bestens bekannten gelben Volvo.

Als Beifahrerin fungiert MCL 68 Clubkollegin Julia Margraf.

Begleitet werden die beiden von einer dreißigköpfigen Delegation des MCL 68, welche in einem Thermenhotel am Balaton residieren wird.

Während das Rallyeteam am Samstag die Besichtigung absolviert, bietet sich für die restlichen Clubmitglieder Gelegenheit im warmen Thermenwasser über Ideen zu Events im Jahre  2019 zu reflektieren, geben wird es wieder eine Menge….

50 Jahre MCL 68 - das Fest

Es war ein Fest der Rallye - Superlative.

Der MLC 68 lud zu seinem 50-jährigen Bestehen, Mitglieder, ehemalige Mitglieder und Motorsportfreunde auf das Weingut Schlossberg in Bad Vöslau.

Schon das ganze Jahr zelebrierte der MCL 68 bei Messen, Veranstaltungen und gemeinsamen Rallyeauftritten seinen runden Geburtstag.

Am 27.10. nun aber war man selbst beim MCL 68 gespannt, wer denn nun aller der Einladung folgen würde.

Die Location wurde schon den ganzen Vormittag liebevoll gestaltet, auch ein Fuhrpark welcher einen Querschnitt der Aktivitäten darstellen sollte war zu bewundern.

Um 15 Uhr war es dann soweit, es strömten die Massen herbei und es schien kein Ende zu nehmen.

Schlussendlich freute man sich über rund 115 Gäste.

Mit Veronika Höllrigl und Heribert Schwingsandl waren sogar zwei Gründer des MCL 68 anwesend.

In dem von Präsident Georg Gschwandner gespannten Bogen einer Zeitreise, kombiniert mit Interviewpartnern aller Epochen der letzten 50 Jahre MCL 68 Geschichte, begann man selbstverständlich mit den Gründungsmitgliedern.

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Heribert Schwingsandl: „ es ist unglaublich und sehr ergreifend, dass es diesen Club noch immer gibt und das man schon alleine an der Gestaltung der Räume hier und den vielen Aktivitäten den nach wie vor tollen Clubzusammenhalt erkennen kann

Veronika Höllrigl: „ ich war extrem gerührt als ich die Einladung erhalten habe und bin es immer noch, leider kann mein verstorbener Gatte nicht mehr miterleben, dass der von ihm mitbegründete Club noch immer existiert. Ich stehe jederzeit gerne zu Verfügung um über die Anfangszeiten Auskunft zu geben und bin dankbar diesem Fest beiwohnen zu dürfen. Mein Gatte wäre sehr sehr stolz.

Weitere Clubmitglieder der verschiedensten Epochen erzählten in kurzen Interviews von ihren Erlebnissen, um dann nach dem offiziellen Teil und der Buffeteröffnung weiter mit vielen Gleichgesinnten in Erinnerungen zu schwelgen.

Und um den jüngeren Mitgliedern und Gästen einen Einblick in die „gute alte Rallyezeit“ zu gewähren, referierte Rudi Stohl noch über „Rallyeservice wie es früher war“.

Der als Gast und Freund des MCL 68 anwesende Stefan Reininger, hielt dann eine Laudatio über den leider viel zu früh verstorbenen MCL 68 Rallyeglobetrotter Rudolf Brandstätter, mit welchem Reininger nicht zuletzt viele Abenteuer in der Vorbereitung und bei der Safari Rallye vor Ort erleben durfte.

Lisa Jambrich und Nina Irina Wassnig, die einst das Genre der weiblichen Beifahrerinnen in Österreich salonfähig machten, gedachten bei der Vorstellung der aktuell sieben weiblichen Beifahrerinnen des MCL 68 auch an ihre 2002 tragisch verunglückte Clubkameradin Jutta Gebert.

Präsident Georg Gschwandner abschließend: „ ich möchte mich bei jedem bedanken, egal ob er oder sie vor Ort geholfen haben oder als Gäste anwesend waren.

Jeder und jede Einzelne hat mit seiner/ihrer Anwesenheit dazu beigetragen, dass dieses Fest das wiedergespiegelt hat für was der MCL 68 steht, nämlich Zusammengehörigkeit über Generationen“.

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MCL 68 Multitasking bei der Herbst Rallye 2018

In der Organisation, im Medienbereich, im Service und auf der Strecke war der MC 68 zahlreich vertreten.

Der Präsident des MCL 68 Georg Gschwandner organisierte bereits zum zweiten Mal gemeinsam mit Roman Mühlberger und einer großen Schar von Helfern das ARC Finale und trat erstmals auch als Rallyeleiterstellvertreter auf.

Gschwandner: „ neben Pressechef auch Rallyeleiterstellvertreter zu sein, war zwar eine zeitintensive Herausforderung, wenn man aber die Gelegenheit bekommt von Helmut Schöpf, welcher als Rallyeleiter vor Ort war zu lernen, muss man jede Gelegenheit dazu nutzen.“

Unterstützt wurde der administrative Bereich seitens des MCL 68 noch von Nina Wassnig.

Als Clubfotografen für die zahlreichen Teilnehmer des MCL 68 akkreditierten sich Julia Margraf und Stefan Fehringer sowie für die bewegten Bilder Hans Zwickl.

Am Start für den MCL 68 standen Roman Mühlberger mit Beifahrerin Katja Totschnig im Peugeot 208 R5, Jürgen Hell-Mühlberger und Bettina Rohrböck mit dem Volvo 240 Turbo, Alfred Leitner und Beifahrerin Jenny Hofstädter im Peugeot 206 RC, MCL 68 „Beifahrerinnenexport“ Karin Cerny trat erstmals mit ihrem Chauffeur Enrico Windisch im Skoda S2000 an und Papa Manfred Cerny navigierte Kurt Huber im Audi S3 Quattro M1.

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Markus Jaitz und Gerhard Resch kämpften noch mit ihrem Fiat Stilo um ein Spitzenergebnis in der ARC Jahreswertung.

Im Service noch zu finden die MCL 68 Mitglieder Alois Handler, sowie Markus Hochleuthner.

Roman Mühlberger angetrieben vom heimischen Publikum legte los wie aus der Pistole geschossen.

Verzeichnete aber auf der sagenumwobenen Sonderprüfung 4 zwei Reifendefekte und kam nach dem Wechsel eines Rades auf einer Felge in das Service.

Mühlberger zog den restlichen Tag ein Feuerwerk ab und belohnte sich selbst noch mit einem 5. Gesamtplatz.

Alfred Leitner, Jenny Hofstädter und ihr Peugeot 206 RC waren in Bestform, gewannen ihre Klasse und beendeten die Saison 2018 mit einem 10. Gesamtrang.

Markus Jaitz und Gerhard Resch, gingen voll fokussiert ob der Chance auf den dritten Gesamtrang in der ARC-Wertung 2018 an den Start.

Am Ende der 22. Herbstrallye konnte man von den 73. gestarteten Teams den 31. Gesamtrang sowie den 6.Klassenrang belegen. In der Austrian Rallye Challenge Wertung 2018 verpasste das Team um läppische 5 Punkte den 3. Gesamtrang.

Enrico Winisch und Karin Cerny freuten sich auf ihren ersten Einsatz im Skoda Fabia S2000.

Die ersten drei Sonderprüfungen waren mehr als zufriedenstellend.

Auf SP 4, trennte sich nach Feindberührung mit einem Betonteil im Auslauf eines Cuts das rechte Vorderrad samt Aufhängung vom Rest des S2000 – Boliden.

Papa Manfred hingegen suchte am Nachmittag im Spitzabzweig des Rundkurses nach Zusehern, der Quattro starb nämlich beim U-Turn Manöver ab und wollte vorerst nicht wieder anspringen.

Die herbeieilenden Zuseher brachten den Wagen aus der Gefahrenstelle und nach einiger Zeit lief der Wagen auch wieder, dass die zum Zusehen degradierte Tochter unter den „Schiebern“ war, glaubte der Herr Papa erst nach ausführlichen Erörterungen seiner Tochter(…)

Jürgen Hell-Mühlberger war vor der eigenen Haustüre natürlich hoch motiviert und wuchtete den turbobeatmeten Volvo 240 spektakulär um die Ecken.

Man war am Weg zum Gesamtsieg bei den historischen Teilnehmern, als man sich einen Querlenker verbog und aufgeben musste.

Einig waren sich alle Protagonisten des MCL 68 vor Ort, die Herbst Rallye 2018 bildetet den perfekten Rahmen für den Saisonabschluss.

Fotos: Karin Cerny, Harald Illmer, Bernhard Haager, Georg Gschwandner

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Harald Christoph MCL 68 – Stock Car 2018 Vizestaatsmeister

Die Sensation ist perfekt

Der 39-jährige Tankstellenpächter aus Steinabrückl hat vergangenes Wochenende einen sensationellen Schlusspunkt unter eine ohnedies für ihn sensationelle Saison gesetzt.

Nachdem er als einzig kontinuierlich startender Volvo-Pilot in der Klasse Heckantrieb sich bei jedem Rennen gegen Gegner mit doppelt so viel PS und fallweise sogar doppelt so viel Zylinder bestens in Szene setzen konnte, gelang ihm am letzten Renntag sowohl der Sieg in der Tageswertung, als auch der Sieg im Grande Finale.

Das Geheimnis seines Erfolgs erklärt sich durch seine ruhige, taktische Fahrweise.

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Oftmals konnte man üppig motorisierte BMW’s heuer sehen, die zwar auf Grund ihrer Leistung schnell waren, aber fallweise auch wieder schnell in Leitplanken oder Reifenbegrenzungen massiv eintauchten.

Zeitweise war Harald Christoph, stets begleitet von Gattin Christa und Sohn Fabian auch ohne Mechaniker vor Ort.

Beim Saisonschluss hatte Freund und „Elchdoktor“ Michael Manhartsberger aber wieder Zeit und so feierte man gebührend den mehr als verdienten Vizestaatsmeistertitel in der Klasse Heck!

Der MCL 68 gratuliert sehr herzlich!

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Herbst Rallye - Alfred Leitner Spitzenergebnis zum Saisonschluss

Der Guntramsdorfer Alfred Leitner nahm am vergangenen Wochende mit MCL 68 Clubkollegin Jenny Hofstädter als Beifahrerin an der Herbst Rallye im Raum Dobersberg teil.

Die zu absolvierenden Sonderprüfungen waren selektiv und forderten einige Ausfälle.

Leitner konnte seine jahrelange Routine perfekt ausspielen, wusste wo es zu attackieren galt, genauso aber auch wo taktisches und vorsichtigeres Fahren angebracht war.

Vor der Mittagspause lag der Peugeot 206 RC Pilot bereits auf den sensationellen 10. Gesamtrang, umgeben von wesentlich stärkeren Fahrzeugen.

Auch Teamchef Alois Handler war vor Ort mehr als zufrieden und übermittelte von den Zuschauerpunkten Leitner beste Haltungsnoten ob seiner spektakulären Fahrweise.

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Die Zeitabstände waren denkbar knapp und so verlor man am Beginn des Nachmittages einige Positionen, bevor man auf den letzten beiden Sonderprüfungen zu einen sensationellen Generalangriff startete, welcher sogar in seiner Zweiradfrontantriebssonderprüfungsbestzeit gipfelte.

Leitners Schlussresümee: „ Es war eine top organisierte Veranstaltung, welche sich auch den enormen Publikumsinteresse in dieser Stärke absolut verdient hat.

Das Auto lief hervorragend, meine Beifahrerin war der gewohnte ruhende Pol, dass Serviceteam arbeitete perfekt und ich denke es war meine beste Rallye seit längerer Zeit, so gehe ich gern in die Winterpause.

Georg Gschwandner

Pressechef Herbst Rallye Dobersberg

Foto frei: Harald Illmer

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Der MCL 68 bei der Retyred Trophy in Hollabrunn am 6.10.2018

STAHL  /ʃtaːl,Stáhl/ Substantiv, maskulin [der]

Eisen in einer Legierung, die aufgrund ihrer Festigkeit, Elastizität, chemischen Beständigkeit gut verarbeitet, geformt und gehärtet werden kann

7 Stunden schwedenSTAHLmässiger Zusammenhalt  – wenn ein Substantiv zum Motto einer Gemeinschaft wird

7 Stunden voller Staub, Action, Schweiß und Improvisationskunst

Bereits zum zweiten Mal veranstaltete der Präsident des MCL 68 mit seiner Firma GP Racing gemeinsam mit dem WRT, die Retyred Trophy in Hollabrunn.

Auf der Suche nach helfenden Personal, wurde er im eigenen Club fündig.

Heißt in der Praxis, der MCL 68 stellte mit Helmut Aigner, Stefan Fehringer, Eugen Friedl, Walter Holzhauser, Andy Schmiedberger, Gerhard Kraus und Norbert Tomaschek, sieben fliegende Streckenposten bzw. Mechaniker, welche eben auch abwechselnd einen Volvo 740 pilotierten, während die anderen Mitglieder entweder als Streckenposten oder Mechaniker im Einsatz waren.

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Zwecks Sicherstellung der kommenden Generation wurde auch noch der Sohn des Präsidenten Tobias Reischer und ein Freund namens Cornelius Schmidbauer, als helfende Hände innerhalb des MCL 68 eingeführt.

Pünktlich zum Start kam noch Harald Christoph vorbei, eigentlich nur einen Sprung, allerdings „für ihn fatalerweise“ in einer Arbeitshose.

Seine technische Unterstützung war angesichts vier zu betreuender Volvos eine große gern angenommene Hilfe und dauerte bis zum Ende des Rennens an.

Der Präsident kümmerte sich einstweilen mit WRT-Obmann Daniel Fischer um die Renngeschehnisse.

Im Fahrerlager wurden abgerissene Auspuffteile und sonstige Verschleißerscheinungen repariert.

Mietkunden der Rallyefamilie Nothdurfter angehörig, ließen es sich nicht nehmen ebenfalls selbst mit anzupacken.

Eine längere Reparatur am Nachmittag warf das MCL 68 Team mit dem Kunstname Vorderholz 68 zwar aus den Top ten, trotzdem war die Gewissheit über den Zusammenhalt, den Funfaktor und die Kameradschaft der großer Sieger an diesem Tag und ein weiteres schönes Kapitel in der 50-jährigen Clubgeschichte!

Die traditionelle Verköstigung der Teilnehmer mittels Spanferkel und Kotelette nach der Siegerehrung, wurde seitens des MCL 68 von Christine und Georg Gschwandner, sowie Gerhard Kraus mit abgewickelt.

Einig waren sich alle, nämlich jetzt schon deutlich den Ruf nach Wiederholung zu hören.

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Herbst Rallye 2018

Sensationelles Nennergebnis gibt würdigen Rahmen für die Entscheidungen.

Mit 77 Nennungen ist der Veranstalter natürlich mehr als zufrieden.

Der Lohn der intensiven und transparenten Vorbereitung trägt nun schon auf verschiedensten Seiten Früchte.

Diese Früchte, sprich Trophäen in den diversen Klassen zu ernten, obliegen nun den Teams, welche noch für Spitzenplatzierungen in Frage kommen.

ARC 2018 – Spannung bis zum letzten Lichtschranken

Sollte Ricardo Holzer mit seinem Mitshubishi EVO 6.5 eine problemlose Rallye absolvieren, ist ihm der Titel in der ARC Gesamtwertung 2018 nicht mehr zu nehmen.

Dahinter befindet sich jedoch mit Martin Pucher, Markus Ossberger, Christian Hochstöger, Kurt Huber und Markus Jaitz ein Fahrerquintett, welche den Rechenstift erst nach dem Zieleinlauf zur Hand nehmen werden und bis dahin um jede Sekunde kämpfen werden.

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Die über das Jahr hin bis zum großen Finallauf relativ ausgeglichene Punkteansammlung dieser Protagonisten mit völlig unterschiedlichen Rallyefahrzeugen, steht auch für den Erfolg der am Jahresanfang überarbeiteten und nun auch für schwächere Fahrzeuge faireren Punkteberechnungsformel in der Austrian Rallye Challenge.

ARCH – Kampf um Platz 2

Hinter dem führenden Markus Ossberger, wird auch bei den Historischen ein schwerer Kampf um Platz zwei geführt.

Gerhard Fragner mit seinem vierradgetriebenen Mazda Turbo 323, liegt vor dem entscheidenden Lauf nur lächerliche 0,5 Punkte vor Günther Königseder, welcher wohl untermalt von der infernalischen Geräuschkulisse seines Lancia Integrale ein harter Gegner sein wird.

Die Willkommensgeste des Veranstalters bezüglich der historischen Fahrzeuge, mit einer Nenngeldreduktion ab 10 Teilnehmern und dem Start vor dem Hauptfeld wurde hier dankbar angenommen.

Dreizehn historische Teams mit acht verschiedenen Fabrikaten nehmen die Herbst Rallye in Angriff.

JARC – für Nachwuchs ist gesorgt

Nicht weniger als zwölf Fahrer und neun Beifahrerinnen haben sich in die JARC 2018 eingeschrieben.

Bei den Fahrern steht Fabian Bartel-Huemer dem Umstand geschuldet, dass sein schärfster Verfolger Michal Lengauer keine Nennung abgegeben hat als Sieger quasi fest.

Der Kampf um die weiteren Podestplätze wird ein Heißer.

Berechtigte Chancen dürfen sich Lucas Carlos Stengg, welcher diesmal einen Opel Adam R2 an den Start bringt, sowie Christian Hochstöger und Michael Franz ausrechnen

Bei den jugendlichen Beifahrerinnen wird wohl Viktoria Kiesenhofer nicht von der Spitze zu verdrängen sein.

ART – die große Abwesenden

Kaum hatte sich Gerald Rigler von seinem Rückenleiden erholt, ereilte ihn die nächste Verletzung.

Rigler verunfallte mit einem Quad und brach sich dabei das Schlüsselbein.

Da auch Michael Kogler auf einen Start verzichtet, entbrennt nun ein Zweikampf zwischen Markus Kroneder und den Ungarn Daniel Fischer um den Titel der ART 2018.

OPC – Opel Corsa Cup

Hier fällt die Entscheidung zwischen den Österreicher Christoph Lieb und den im Moment im Cup führenden deutschen Stefan Petto

Alpe Adria - Cup & Trophy Finale bei der Herbst Rallye 2018

AARC – auch hier Kampf um Platz 2

Michael Kogler kann von der Spitze nicht mehr verdrängt werden.

Um die weiteren Podestplätze fahren beim großen Finale im Rahmen der Herbst Rallye, Lukas Carlos Stengg, Kurt Jabornig, sowie Christian Reschenhofer und Peter Schöller.

AART – Zwei Kämpfer in R5 Autos

Der Italiener Bernd Zanon steht als Gewinner der Trophy fest, den zweite und dritten Platz fahren sich Daniel Fischer (HUN) im Skoda R5 und der Österreicher Markus Steinbock im Huyndai R5 aus.

Bärenstarke Überraschungen

Enrico Windisch mit Beifahrerin Karin Cerny setzen erstmals ihren Skoda Fabia S2000 ein, welcher von Grund auf revidiert wurde.

Roman Mühlberger lässt es sich als Veranstalter nicht nehmen, seine Rallye auch aus der Fahrerperspektive zu kontrollieren und setzt gemeinsam mit seiner Beifahrerin Katja Totschnig unter der Bewerbung des MCL 68 den Peugeot 208 R5 von Walter Mayer ein.

Zielsetzung ist hier jeweils natürlich ein Wörtchen um die vordersten Plätze mitzusprechen.

Text: Georg Gschwandner

Foto:  "Fredi"Martin Butschell

Weitere Fotos: Harald Illmer

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Gekommen um zu bleiben – Verlosung eines Gratisstartplatz für 2019

Neues und Innovatives bei der HERBST RALLYE

Presse & Marketing für alle Teilnehmer & Fans am Vorabend der Rallye

 im und vor dem Festzelt am Flughafengelände Dobersberg

Abgesehen davon, dass der am Rallyetag als Vorausauto eingesetzte Audi S1 Quattro bereits beim Festzelt zu bestaunen sein wird, hat sich die Organisation der Herbst Rallye, zumindest am Sektor der Austrian Rallye Challenge etwas Neues und innovatives für die Teilnehmer, Fans und Medienvertreter einfallen lassen.

Soll heißen:

Dem hektischen Berufs-und Alltagsleben sowie den geographischen Gegebenheiten geschuldet sind viele, Tage vor einer Rallye mit nur einer geringen Anzahl an handverlesenen eingeladenen Teilnehmern abgehaltenen Pressekonferenzen vor einer nicht immer großen Schar von Medienvertretern und Fans, nicht wirklich befriedigend..

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Daher erhält bei der Herbst Rallye nach der Fahrerbesprechung jedes Team die Möglichkeit auf freiwilliger Basis, sich sein Fahrzeug und gerne auch seine Sponsoren und Mechaniker vor dem Festzelt dem hoffentlich zahlreichen vorhandenen Publikum zu präsentieren.

Rallyesprecher Mario Popp wird die Interviews führen.

Anschließend warten dann in einer eigens eingerichteten Medienzone die eingeladenen Medienvertreter auf die Teams.

Gekommen um zu bleiben…..

In diesem Fall zahlt es sich tatsächlich aus und bewahrheitet sich auch, denn unter allen Teams die an der Präsentation teilnehmen, wird vor Ort ein Gratisstartplatz für die Herbst Rallye 2019 verlost!

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Niederösterreich Rallye - 28./29. September 2018

Die neue Niederösterreich-Rallye als Nachfolgerin der legendären Waldviertel-Rallye stellte das Grande Finale der Österreichischen Staatsmeisterschaft und dem vorletzten Lauf zur Austrian Rallye Challenge 2018.
Zuletzt wurde hier 2014 eine Rallye damals noch ein ARC Lauf unter Folkrad Payrich veranstaltet. Bei der ersten Rallye im Raum Melk, Mostviertel und Pöggstall wurde auch medial kräftig Gas gegeben. Am Freitag, den 28. September wurden nicht nur die Prüfungen besichtigt und der Servicepark im ÖAMTC-Fahrtechnikzentrum Melk errichtet sondern am späten Nachmittag startete die Rallye Südlich von Melk zwischen Ruprechtshofen und Wieselburg zum Teil im Gebiet der Gemeinde Bergland eine 32 Kilometer lange Sonderprüfung. Bei dieser Rallye nahm Andi Schmiedberger ebenfalls vom MCL-68 als Co bei mir im Auto Platz. Mit einer hohen Startnummer aber voller Motivation starteten wir im Finsteren den Rundkurs der wie man sah bereits einige Teilnehmer aus dem Rennen geworfen hatte und beendeten den ersten Tag auf Platz 45 von den 67 gestarteten Teams.

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Am Samstag Morgen freute ich mich sehr da die legendären Sonderprüfungen der Leiben-Rallye wieder gefahren wurden. Nach der SP Braunegg (11,3o km) konnte man einige Plätze gutmachen und in der Klasse auf Platz 8 vorfahren. In der anschließenden Prüfung Zöbring-Münichreith (16,42 km) nach einigen Kilometern blockierten beim anbremsen mit ca 140 km/h für einen links Abzweig die Räder und trotz mehrmaligen Bremse rauf und runter steigen wurde das Auto nur minimal langsamer und so zog ich im letzten Moment die Handbremse um Geschwindigkeit abzubauen (das auch Klappte) um nicht voll in den Graben vor uns einzuschlagen. Mit der Restgeschwindigkeit drehten wir uns um 180 Grad und touchierten Fahrerseitig mit der Felge ein Vorrang geben Schild das den Sturz des Rades verstellte und einen Strauch der den Kotflügel und die Türe eindrückte was wiederrum ein streifen am Reifen zur Folge hatte. Somit entschloss ich mich diese Rallye aus Sicherheitsgründen zu beenden da wir noch diese und 2 weitere Prüfungen zu absolvieren gehabt hätten. Ein großes Dankeschön an meine Servicecrew Thomas König der mit Gerhard Aigner bei dieser Rallye wieder sehr engagiert dabei waren um mir einen Reibungslosen Ablauf zu ermöglichen.

Somit wird es bei der 22.Herbstrallye in Dobersberg  am 19 / 20 Oktober noch einmal spannend da wir in der Gesamtplatzierung den 6.Rang halten konnten.

(Foto: Werner Schneider)

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MCL 68 bei den 11 Stunden von Rappolz

Die Öchn „woki mit dem Popo“

Die Öchn des MCL 68, Christa und Harald Christoph, Michi Manhartsberger und Franz Seewald, wurden beim letzten Rennen der Saison in Rappolz noch von Christian Birklbauer unterstützt.

Es war das neunte Rennen des schwarzen Öchn mit der Startnummer 740, kein anderes Auto war bei dieser Veranstaltungsreihe öfters am Start.

Die Strapazen, von ca. 6000 Kilometer „in die Gosch’n treten“ (Zitat Michael Manhartsberger), zeigten Wirkung.

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Irgendwann gibt dann auch Schwedenstahl einmal nach, freilich erst lange dann wenn fernöstliche oder auch deutsche Karosseriekunst schon zum dritten Mal recycelt ist, aber eben doch.

So kam es, dass diesmal auch die berüchtigte Improvisationskunst des Teams zur Geltung kam.

Trotz ausführlicher Reparaturzeit um das Heck des Volvos wieder an den selbigen zu heften, klassierte man sich auf den 11. Tagesrang und nahm in der Jahreswertung Platz 2 ein.

Der MCL 68 gratuliert sehr herzlich!

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50 Jahre MCL 68 – die Party geht weiter

Vorderholz 68" bei der Retyred Trophy in Hollabrunn

Nach dem sagenhaften Auftritt bei der Oldtimermesse Tulln im Mai, der Teilnahme an der ARBÖ Rallye Legends im September, geht es bevor am 27.10.2018 die große 50 Jahres Feier über die Bühne geht nun erstmal mit einem 7 Stunden Rennen für den MCL 68 weiter.

Auserkoren wurde die Retyred Trophy in Hollabrunn.

Die GP Racing GmbH, tauschte das technische Knowhow einiger MCL 68 Mitglieder zwecks Vorbereitung einer Volvo Flotte für diese Veranstaltung, gegen eben einen solchen für die Teilnahme einiger MCL 68 Mitglieder.

So fanden sich am letzten Samstag, Gerhard Kraus, Stefan Fehringer, Walter Holzhauser, Andreas Schmiedberger, Norbert Tomaschek, die Gebrüder Gerhard und Helmut Aigner sowie Georg Gschwandner im GP Racing Volvo Domizil ein.

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Auch hier konnte man wiederum deutlich erkennen wie der Zusammenhalt und das Miteinander als Basis für einen Erfolg in und für ein Clubleben funktionieren können.

Gemeinsam mit dem berufliche verhinderten „Teamchef“ Eugen Friedl wurde schon vor einem Monat an einen sehr langen Clubabend über einen Teamnamen eifrig diskutiert.

Der Vorschlag einer Clubkollegin, ob der langen Clubzugehörigkeit einiger diesem Team angehöriger Clubmitglieder sich schlicht weg „die Veteranen“ zu nennen, artete ob der leicht gekränkten Eitelkeit mancher einer in fast nicht druckreife Statements aus(…)

Kurz vor der Sperrstunde einigte man sich dann auf den Namen "Vorderholz 68".

Was es mit diesen Namen auf sich hat, erzählt der geneigten Leserschaft das Team gerne, wenn man es am Renntag besuchen kommt.

Näheres zu der Veranstaltung findet man unter http://www.vrtt.at/rallye-events.html

Das Team des MCL 68 freut sich auf euren Besuch!

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Harald Christoph beim Stock Car Nightrace am 22.9.2018 – mittendrin statt nur dabei

Harald Christoph konnte sich wiederum gut gegen die am Papier übermächtige, weil mit doppelter bis dreifacher Leistung fahrenden BMW und Opel Meute behaupten.

Speziell wenn es nass und rutschig und daher selektiv ist, sind die Driftwinkel welche er mit seinem Volvo in das Oval zaubert wie von einem anderen Stern.

Das muss auch die Konkurrenz zu Kenntnis nehmen und kann sich fallweise nur mit brachialen Karosseriekontakt zu Wehr setzten.

Dem geschuldet musste Christoph im ersten Vorlauf einen Reifenschaden und einen Einschlag in die Bande verzeichnen, was schließlich nur Platz 9 einbrachte.

Aber nach zwei bis drei Feinjustierungen an der Karosse durch Servicemann und MCL 68 Mitglied Michael Manhartsberger, stand im 2. Vorlauf wieder Platz 2 zu buche.

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Im dritten Vorlauf war es der BMW mit der Nummer 67, welcher Christoph mangels anderer Initiativen in einen Dreher schickte.

Freilich der Frust wächst bei der Konkurrenz, wenn das PS-schwächste Auto im Feld, durch einen taktischen und fahrerisch cleveren Piloten Punkte wie das sprichwörtliche Eichhorn sammelt.

So fuhr Harald Christoph im Finale auf Platz drei und im Grande Finale auf Platz vier, was ihm in der Tagesendabrechnung den dritten Platz einbrachte.

Text: Georg Gschwandner Foto: Christa Christoph

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50 Jahre MCL 68 bei der ARBÖ RALLYE LEGENDS 2018

Was sehr schön begann, endete leider schicksalshaft traurig und tragisch…

Es war im Rahmen der Waldviertel Rallye 2017, als die zur Hilfe des ORF abgestellte Truppe des MCL 68 an einer Sonderprüfung auf die Familie Gutternigg trafen.

Sofort schwelgte man in Erinnerungen an die tollen Erlebnisse bei den diversen Rallyes rund um Admont.

Kurzum beschloss man im Jubiläums Jahr anlässlich des 50 jährigen Bestehen des MCL 68 wieder nach Admont zu reisen.

Mit Eugen Friedl, Gerhard Kraus, Markus Jaitz, Georg Gschwandner und Nina Wassnig, war eine Delegation des MCL 68 vor Ort, welche nicht nur auf den Sonderprüfungen rund um die Haller Mauern Geschichte geschrieben hat.

Speziell an die Zeiten des Gerhard Kraus und dem VW Team konnte man sich im Gasthof Pirafelner noch gut erinnern, so das sogar der Koch seine Arbeit für ein schwelgen in gemeinsame Erinnerungen unterbrach.

Aber auch die sagenumwobene Fahrt von Eugen Friedl 1995 mit dem slickbereiften VW Golf II auf Schnee hatte Gitti Gutternigg parat.

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Ebenso überschlug sich der Rallyesprecher Adi Janacek vor Begeisterung nach langer Abwesenheit Nina Wassnig, einer der Vorreiterinnen der weiblichen Beifahrerszene in Österreich wieder begrüßen zu dürfen, aber auch über Georg Gschwandner und seine wilden Volvoritte über die Kaiserau und durch Hall war der Sprecher bestens in Bilde.

Verstärkt wurde die MCL 68 Mannschaft noch durch die Gebrüder Aigner, das Servicebrüderpaar wurde jedoch je in zwei gerissen an diesem Wochenende, Helmut wurde nämlich von Eugen Friedl als Beifahrer eingeschult, sodass auch wieder dem Bildungsauftrag des MCL 68 Schuldigkeit getan wurde.

Markus Jaitz unterstützte das Service, Stefan Fehringer und Julia Margraf wurden auf Ersuchen von Kurt Gutternigg als Szenefotografen akkreditiert.

Einen Eugen Friedl in Admont konnte sein langjähriger Beifahrer Gerald Feik natürlich nicht alleine lassen und so fand auch er sich am Samstag in Admont ein.

Ja und an MCL 68 Filmer Hans Zwickl führt wohl sowieso keine Rallye in Österreich vorbei.

Die Besichtigung wurde am Donnerstag durchgeführt, die technische und administrative Abnahme war bestens organisiert und konnte ohne viel Zeitaufwand vollzogen werden und alle fragten sich, „was machen wir am Freitagvormittag bis zum Start um 14 Uhr“

Während Eugen Friedl und Helmut Aigner eine kleine Testfahrt nach dem Frühstück absolvierten, entdeckte man beim Volvo von Georg Gschwandner ein Loch im Tank!

Hektik kam bei Mechaniker Gerhard Kraus und Gerhard Aigner keine auf, man hatte ja Zeit….

Wäre da nicht just in diesem Augenblick Eugen Friedl mit einem schauderhaft klingenden Escort zurückgekommen, welcher eine lange weiße Rauchfahne hinter sich herzog.

Man konstatierte in erster Instanz eine defekte Kopfdichtung!

Hektik?......Fehlanzeige, man beschloss den Tank zu dichten, den Escort zu verladen und am Serviceplatz in Spital am Phyrn „schnell“ die Kopdichtung zu tauschen.

Der Ehrgeiz der Mechaniker war, von der Möglichkeit einige Sonderprüfungen nicht zu fahren NICHT Gebrauch zu machen.

Der Motor wurde da es regnete unter einen Zelt zerlegt, plötzlich kam ein quer im Zylinderkopf steckendes Ventil ans Tageslicht, dieses hatte unvorteilhafter Weise auch den Wasserkanal beschädigt.

In diesem Moment rief Stefan Fehringer an, er würde nun in Wien aufbrechen ob man noch etwas bräuchte.

Fehringer dachte an Wurstsemmeln, Getränke, Schokolade und erlaubte sich doch ungläubig nachzufragen als man nach einem Zylinderkopf verlangte….

Jener wurde aber telefonisch aufgetrieben und tatsächlich sehr rasch von Stefan und Julia angeliefert.

Zur Zeitüberbrückung wurde unter mittlerweile einer Traube von ungläubigen Zuschauer der Motor und der alte Zylinderkopf komplett zerlegt.

Georg Gschwandner wähnte sich währenddessen in der Annahme nun doch die Regenreifen montieren zu können, da es ja regnete….

Alleine der neu angeschaffte etwas potentere Volvo verfügt um eben die etwas potentere Leistung wieder zu verzögern, über etwas größere Bremssättel an der Vorderachse und so musste man feststellen, dass die Felgen mit den Regenreifen nicht passten….also fuhr man mit Slicks los, als fünfzigstes Auto wird es ja doch schon trocken sein….es war dann auch so und so lernten Georg Gschwandner und Nina Irina Wassnig den neuen Volvo erstmal kennen.

Als man von den ersten Prüfungen zurückkam, arbeitete die komplette MCL 68 Mannschaft am Motor des Escorts, freilich noch immer unter Beobachtung vieler ungläubiger Augenpaare.

Nach Abschluss des ersten Tages wurde der Volvo wieder auf dem Anhänger verladen und man fuhr zurück ins Quartier!

Und ja, selbstverständlich wurde der Ford-Motor fertiggestellt und sprang auch sofort wieder an!

So stand einem zweiten Tage nichts im Wege.

Der neue Volvo wurde dem Duo Gschwandner/Wassnig immer vertrauter und der an diesem Wochenende zum Chefmechaniker mutierte Gerhard Kraus ließ immer mehr am Set Up tüfteln.

Da der Ford nun nach einigen kleinen zusätzliche technischen Feinjustierungen rund lief, kam nun auch Helmut Aigner in den Genuss seiner ersten Sonderprüfungen.

Während also die beiden Fahrzeuge, sowie die MCL 68 Fotografen Stefan Fehringer und Julia Margraf unterwegs waren, kam es leider am Nachmittag im zweiten Durchgang der Sonderprüfung Weg zu einem Unfall mit tödlichen Ausgang.

Die Veranstaltung wurde darauf verständlicherweise sofort abgebrochen…

DER MCL 68, MÖCHTE AN DIESER STELLE DEN HINERBLIEBENEN SEIN TIEFSTES MITGEFÜHL AUSDRÜCKEN!

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Herbst Rallye 2018

Bewährtes Konzept ergänzt um Neues

Roman Mühlberger hat gemeinsam mit seiner Frau Angelika und Georg Gschwandner einen Verein namens Rallyegemeinschaft Waldviertel (RGW) gegründet.

Roman Mühlberger: „ dieser Schritt war nicht zuletzt auch seitens der AMF und in vielen administrativen Belangen notwendig!

Wir stehen aber nur an der Spitze eines Teams aus Individualisten, welchen der Rallyesport gerade in dieser Gegend schon in zweiter oder gar dritter Generation sehr am Herzen liegt.“

Gerade auch dieser Tradition geschuldet, hat sich der neu gegründete Verein etwas Besonderes für dies diesjährige Herbst Rallye einfallen lassen.

Es war einmal der Sound

Man schrieb das Jahr 1985, die Semperit Rallye erlebte gerade ihre Hochkonjunktur.

Unvergessen die tausenden Fans an den Sonderprüfungen, welche sich mit diversen Benzingesprächen die Zeit bis zu den ersten Autos vertrieben.

Plötzlich aber verstummten die Gespräche, die Münder aber freilich blieben offen, deren Hauch vermischte sich mit dem Rauch diverser zur Erwärmung gemachter Lagerfeuer.

Lange bevor man etwas sehen konnte, konnte man etwas hören, nämlich die infernale Geräuschkulisse, das akustische Stakkato, von Gas, linksbremsen, Gas, anstellen und dann flog er vorbei, Walter Röhrl mit dem legendären Audi Quattro S1.

Audi hatte damals die Semperit Rallye auserkoren um unter anderem ein neues Getriebe zu testen.

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Eben bis heute unvergessen und um der jüngeren Generation das damals Geschehene zu verdeutlichen, ist es gelungen eine Kopie des damaligen Audi Quattro S1 zu organisieren, welcher bereits beim Rallyeopening am Freitag zu bewundern sein wird.

Arnold Teufel wird dann mit diesem Audi Quattro im damaligen originalen Branding am Samstag als Vorausauto die Rallye eröffnen.

Das ist aber nur ein kleiner feiner Teil von dessen was sich der Veranstalter für die diesjährige Ausgabe der Herbst Rallye überlegt hat

Service neu

Neu ist die Servicezone der Herbst Rallye, jene befindet sich am Gelände des Flughafen Dobersberg, welcher für dieses Wochenende seinen Flugbetrieb einstellt.

Dies ist zwar mit einer dementsprechenden Abschlagszahlung ob dessen Verdienstausfalles einhergehend, wird aber seitens des Veranstalters als Investition in die Zufriedenheit der Rallyeteilnehmer gesehen.

Denn man nimmt konstruktive Kritik gerne auf um selbiger durch Erneuerungen entgegenwirken zu können.

Daher eben hat man beschlossen, anstatt der durch immer mehr Starter geschuldeten suboptimalen Serviceflächen der letzten Jahre auf dem Flughafen eine neue dementsprechende Servicezone einzurichten.

Gleichzeitig wird sich dort auch das große Rallyefestzelt befinden, in welchen am Freitag sowohl die Fahrerbesprechung als auch das schon erwähnte Rallyeopening stattfinden wird.

Freiwillige Team & Sponsorpräsentation

Bereits voriges Jahr hat der Veranstalter in Sachen Teilnehmermedienpräsenz neue Wege beschritten und auf freiwilliger Basis nach Einsendung von Informationen individuelle Pressevorberichte erstellt.

Auch hier geht man heuer wieder einen Schritt weiter und möchte den Teams die Möglichkeit einräumen, sich und ihre Sponsoren auf einer Bühne zu präsentieren.

Daher bekommt jedes Team die Gelegenheit, nach der Fahrerbesprechung im Rahmen des Rallyeopening mit seinem Fahrzeug vorzufahren und mit Rallyesprecher Mario Popp vor Publikum und anwesenden Medien ein Interview zu führen, oder auch einmal seine Mechaniker verdientermaßen ins Rampenlicht zu stellen.

Aktion Historic:

Georg Gschwandner: „ hier wollen wir, nicht zuletzt in Gedenken an Folki Payrich, die beliebte ARC - Tradition wieder hervorheben und die Klasse Historic vor dem Hauptfeld starten lassen.

Die Herbst Rallye ist ja 2018 der letzte verbliebene „große reinrassige ARC Lauf“ und beinhaltet 99 Sonderprüfungskilomerter.

Generell haben wir uns bemüht, dass Nenngeld stimmig zu den Sonderprüfungskilometer zu gestalten.

Sowie voriges Jahr wird es aber auch wieder ab einer Nennstärke von 10 Teams in der Klasse Historic einen Nenngeldnachlass von € 50 geben.

Sprich diese Teams bekommen eben ab 10 Nennungen bei der administrativen Abnahme € 50 zurückerstattet“!

Willkommen RGT – eine Klasse für sich

Ebenso haben der Veranstalter mit Ausschreibung der Klasse RGT auch wieder eine „Spielwiese“ für die beim Publikum äußerst beliebten RGT Fahrzeuge geschaffen.

Der tschechische Porsche Pilot Nespor Radoslav hat auch für heuer wieder sein Kommen zugesichert.

Der Veranstalter hofft aber mit Ausschreibung dieses Klasse auch deutsche Teams mit RGT Fahrzeugen bei der Herbst Rallye begrüßen zu dürfen.

ORF Kooperation beim Finale

Die Herbst Rallye stellt nicht nur den Finallauf der ARC und ART, sondern auch diverser Cups.

Dem trägt auch der ORF Rechnung und endsendet Kamerateams für eine dementsprechende Berichterstattung

Sonderprüfungsgestaltung

Durch den heurigen Wegfall der Schneerosen Rallye, hat man nicht zuletzt auch in diesem Punkt unter Bezugnahme von Feedbacks der Teilnehmer, die schönsten und anspruchsvollsten Sonderprüfungen beider Rallyes ausgesucht und kombiniert.

Nun haben Sie einen ersten Voreindruck über die diesjährige Herbst Rallye, welche von 19. bis 20.10. 2018 stattfindet erhalten.

Dies und vieles mehr ist aber nur dank Großsponsoren wie der Firma Tiefbohrtechnik Rigler GmbH sowie der niederösterreichische Arbeiterkammer aber auch lokalen Sponsoren möglich, für deren Unterstützung sich der Veranstalter schon jetzt vorab herzlich bedanken möchte.

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Wechselland Rallye Team Peugeot Tasch MCL 68

Die Vorfreude von Leitner auf diese Rallye übertrug sich auf das ganze Team.

Nachdem Differenzialschaden in Weiz, sollte nun der erste schonungslose Einsatz des neuen Motor endlich stattfinden.

Die beiden Teamkollegen Leitner und Handler motivierten sich gegenseitig und bei Betrachtung der Zeitenmonitore auf den ersten Sonderprüfungen, konnte man tatsächlich auf den Gedanken des sprichwörtlichen „Handtuch darüber legen“ kommen, teilweise war der Unterschied der gefahrenen Sonderprüfungszeiten nur mehr im Zehntelbereich messbar.

Mit schlechten Wetter hatte man gerechnet, aber wie schon so oft im Wechselland wurde man eines noch Schlimmeren belehrt.

Extreme plötzlich einsetzende Wolkenbrüche verwandelnden manche Sonderprüfungsabschnitte in rauschende Bäche.

Leitner: „es war auch absolut richtig seitens der Organisation eine Sonderprüfung zu neutralisieren, wir fuhren mit 45 km/h im vierten Gang und schwammen trotzdem auf, Leute die zu Hause vor dem Computer sitzen und sich über solche Entscheidungen abfällig äußern, würden dies wahrscheinlich nicht tun, wären sie selbst vor Ort

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Leitner, welcher bereits am Morgen des zweiten Tag das angestrebte Ziel des 3. Klassenplatzes erreicht hatte, wurde durch einen gebrochenen Teil der Schaltkulisse etwas eingebremst.

Leitner: der 2. und 4. Gang ließen sich zwar problemlos einlegen, nur musste der Schalthebel gehalten werden.“

Das dadurch bedingte oftmalige „Einhandfahren“, kostete einiges an Zeit und Konzentration.

Schlussendlich war man jedoch mit dem 4. Klassenplatz und 16. Gesamtplatz glücklich im Ziel zu sein.

Leitner: „ danke an meinen Beifahrer Stefan Fehringer und mein Serviceteam, es war eine tadellose mannschaftliche Leistung, auf welche sich nun wieder mit viel Motivation aufbauen lässt.

Das Problem mit der Schaltung schätze ich hat uns in der Endabrechnung drei Plätze gekostet

Leider musste Teamchef Alois Handler nach der 10. Sonderprüfung aufgeben.

Der Peugeot 207 RC erlitt einen Elektronikdeffekt, verursacht möglicherweise durch Wassereintritt in ein Steuergerät.

 

Text: Georg Gschwandner
Foto: Martin Butschell

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Pinggau Rallye MCL 68 Andreas Hubmer / Jenny Hofstädter

Andreas Hubmer erfüllt sich am Wochenenden im Wechselland seinen Traum der ersten Rallye.

Der Niederösterreicher hat in liebevollster Kleinarbeit einen Seat Ibiza von Grund auf neu aufgebaut.

Zur Seite stand ihm dabei sowohl bei den Vorbereitungen am Auto, aber auch in der theoretischen Einweisung, MCL 68 Beifahrerinnen Jenny Hofstädter.

Hofstädter ging bei vielen MCL 68 Piloten (zuletzt bei Alfred Leitner), aber auch im Rallyeteam Kogler durch eine harte Schule, welche sie zu einem angesehen Garant für einen ruhigen, stressfreien Ablauf im Cockpit bekannt werden ließ.

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Hofstädter: „Andi ist extrem zielstrebig, dies hat er schon bei den Vorbereitungen gezeigt.

Wichtig am Wochende ist für den Anfang, die alte aber wahre Rallyefloskel, das Ziel ist das Ziel und alles Weitere ergibt sich von selbst!“

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MCL 68 Peugeot Rallyeteam TASCH

Nach langer Zeit endlich wieder vereint sind am Wochenende in Pinggau Alois Handler / Andreas Scherz im sensationell neu aufgebauten und gebrandeten Peugeot 207, sowie Alfred Leitner / Stefan Fehringer im Peugeot 206

Nicht nur an der Optik der Fahrzeuge aus der Rallyeschmiede Peugeot Tasch wurde nichts dem Zufall überlassen.

Den Erfahrungen ob der Wetterkapriolen im Wechselland, hat man auch verschiedene Set Ups zusammengestellt um auf jede Wettersituation reagieren zu können.

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Beide Teams fiebern den Start entgegen und haben als Marschroute ausgegeben sich stetig zu steigern, jedoch speziell zu Beginn nicht zu viel zu riskieren.

Denn auch die alten Sonderprüfungen, welche auf niederösterreichischen Gebiet wieder im Programm sind, will man in vollen Zügen genießen und sich daher am Freitag kein Ungemach durch zu wilde Attacken einfangen.

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MCL 68 bei der ARBÖ Rallye Legends 2018

Ein weiteres Highlight in unserem Jubiläumsjahr steht bald bevor!

 Viele Clubmitglieder pfelgen eine sentimentale Affinität zur Admont Rallye!

 Mit Eugen Friedl und Georg Gschwandner gehen zwei Piloten bei der ARBÖ Legends an den Start!

 Friedl welcher in den 90er Jahre eben dort mit einem VW Golf II große Erfolge feiert, schult MCL 68 Mitglied Helmut Aigner als Co Piloten ein.

 Als fliegendes Klassenzimmer, dient ein Ford Escort MKII!

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Georg Gschwandner, läßt Clubkollegin Nina Wassnig die wunderbare Landschaft rund um die Haller Mauern quer durch das Seitenfensters eines Volvo 740 genießen!

 Ebenso sehr gute Erinnerungen an seine aktive Zeit mit Admont verbindet Gerhard Kraus, jener wird heuer gemeinsam mit den MCL 68 Kollegen Stefan Fehringer und Julia Margraf auf Ersuchen von Veranstalter Kurt Gutternigg für dementsprechend tolle Bilder sorgen!

 Markus Jaitz, aktives Mitglied des MCL 68 sowie Gerhard Aigner werden unterstützt von der MCL 68 fotografierenden Zunft sich um das Service kümmern!

         

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Mühlstein Rallye 2018 / Perg - Markus Jaitz

Auch heuer zählte die Mühlstein Rallye wieder zur Austrian Rallye Challenge nach dem diese voriges Jahr leider abgesagt werden musste. Die führenden aus allen ARC Wertungen sowie Markus Jaitz mit Gerhard Resch  setzten alles daran, ihre Führung in der Gesamtwertung auszubauen und wertvolle Punkte für die Meisterschaft zu sammeln.

Da man auch mit dieser Veranstaltung noch eine Rechnung zu begleichen hatte (2016 Ausfall durch übergesprungenem Zahnriemen) ging man auch bei dieser Rallye die mit angenehmen Temperaturen das man auch am Zuseher-Andrang auf den Sonderprüfungen bemerkte voll motiviert in die sehr anspruchsvollen Sonderprüfungen. Mit einem neu verbauten Dieselpartikelfilter mussten wir nach wenigen Kilometern feststellen das dieser ein späteres ansprechverhalten des Turbos  zufolge hatte und dadurch einige PS sowie Drehmoment verloren gegangen sind und so musste man versuchen den Verlust durch ein angemessenes Fahrverhalten auszugleichen das wiederum in einer rechts 2 auf Schotter neben der Fahrbahn im Grünzeug fortgesetzt werden konnte aber einiges an Zeit gekostet hat.

(Foto: Werner Schneider)

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Nach einem längeren Service nahm man den Rundkurs Schwertberg  der mit 20,32 km ebenfalls sehr anspruchsvoll zu fahren ist in angriff. Beim zweiten befahren dieses Rundkurses nahm man eine Schikane die aus 3 Stroh-Rundballen bestand etwas zu flott was wiederrum einen abgerissenen Seitenspiegel (Seitenscheibe blieb heil)zur folge hatte und auch nach mehreren kleineren Ausrutschern konnte man sich den 33 Gesamtrang  von 60 Teams sowie den 7.Klassenplatz von 13 gestarteten bei dieser Rallye sichern.

Insgesamt blicken die Veranstalter und unser Team zufrieden auf die 2. Perger Mühlsteinrallye zurück und hoffen das diese Rallye auch 2019 im ARC Kalender aufgenommen wird da positive Rückmeldungen von allen Seiten des Rallye Club Perg bestätigt wurden.

Markus Jaitz wird bei der Niederösterreich Rallye dem 5 Lauf zur Austrian Rallye Challenge  am 28. und 29. September 2018 die sogleich das Rallye Staatsmeisterschaftsfinale 2018 in Melk und Südliches Waldviertel darstellt am Start stehen.

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MCL 68 beim GP Racing Sommerfest am WRT Ring in Hollabrunn

Alle Jahre wieder pilgert man im Sommer auf dem WRT Ring nach Hollabrunn.

Dieses Mal folgte man der Einladung von GP Racing, welche einen Volvo Rallyeschnuppertag organisierten.

Da die Zahl der volvoaffinen MCL 68 Mitgliedern immer größer wird, fanden sich schlussendlich zusätzlich zu den Gästen des Rallyeschnuppertages zwanzig MCL 68 Mitglieder ein.

Auch die Möglichkeit des freien Fahrens mit eigenen Fahrzeugen wurde genutzt.

Alexander Cismar bewegte seinen erworbenen Rallyevolvo und ließ sich auch von Michael Manhartsberger das Potential seines Autos zeigen.

Der schwarze Elch von den „Öchn“ der Familie Christoph schrieb wohl die rührendste Geschichte dieses Wochenendes.

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Denn mit Vater und Sohn Genitheim, waren auch die Vorbesitzer welche diesen Wagen vor vier Jahren an GP Racing verkaufen vor Ort.

Das sie dann noch selbst einige Runden mit ihrem „alten Elch“ drehen durften, bleibt ihnen wahrscheinlich unvergessen.

Harald Christoph und Michael Manhartsberger sorgten dann als Instruktoren für Söhne bzw. Freunde dafür, dass auch in Zukunft die Volvoquertreiber nicht weniger werden.

Ebenso brachte Alexander Cismar in Person von Vanessa Woltran seine eventuelle Beifahrerin mit, welche demnächst von Nina Wassnig eingeschult werden wird.

Norbert Tomaschek, Stefan Fehringer, Helmut Aigner, Andreas Schmiedberger sorgten für den technischen Support des Rallyeschnuppertages und dadurch auch für Eingang in die Clubkassa.

Christine Gschwandner, Julia Margraf, Gerhard Kraus, Nina Wassnig und Gerhard Aigner kümmerten sich um die gastronomischen Gelüste.

Freuen durfte man sich auch über Besuch von Mitgliedern und Präsidenten des befreundeten Gamma Racing Club.

Zu später launiger Stunde wurde dann noch der Einsatz eines „MCL 68 Volvos“ beim 7 Stunden Rennen am 6. Oktober in Hollabrunn beschlossen.

Bleibt es dabei, wird man auch davon bald hier lesen können!

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MCL 68 Langstreckenquartett in Rappolz am 4.8.2018

Die MCL 68 Mitlieder Christa und Harald Christoph, sowie Franz Seewald und Michael Manhartsberger stellten sich wie gewohnt der Herausforderung beim 11 Stunden Rennen in Rappolz.

Das Rahmenprogramm des Ausfluges gestaltete man mit einigen wohligen Grillsessions selbst.

Den Renntag begann man routiniert und lag völlig auf der teaminternen ausgegebenen Marschroute.

Eine gebrochene Achshalterung wird in fünf Minuten gewechselt, man kann dort auch Tankvorgänge beobachten die länger andauern(…)

Nach einigen Stunden brach hinten links die Feder.

Wohl das einzige Ersatzteil welches man nicht mit hatte!

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Der nunmehr kreativen Eigenbewegungen der Achse geschuldet, verbrauchte man einige Achshalterungen mehr.


Mit viel Gefühl rettete das Team die Öchn aber trotzdem einen hervorragenden 9. Gesamtrang ins Ziel!

Eine Frage bleibt jedoch offen, litt Teamchef Harald Christoph mehr mit der defekten Federung oder doch bei der Umsetzung seines Glaubensbekenntnisses für sein Team.

Denn seit geraumer Zeit, ziert der Schriftzug „die Öchn 740“ auch seinen Nacken!

Die Metapher Volvofan mit Fleisch und Blut wurde hier zur beinharten Realität umgesetzt!

Selbiges gilt im Übrigen für die Wade von Michael Manhartsberger….!

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Mühlstein Rallye Roman Mühlberger / Katja Totschnig MCL 68

Unterwegs für und in eigener Sache

Roman Mühlberger geht gemeinsam mit Katja Totschnig bei der Mühlsteinrallye an den Start.

Der umtriebige Neo-Rallyeveranstalter möchte mit einem guten Ergebnis in eine wohl zwangsweise verlängerte Sommerpause gehen.

Der EVO VI wurde selbstverständlich wieder penibelst revidiert, dem Umstand geschuldet, dass Mühlberger und sein Team ein TOP-ARC Jahresfinale am 20. Oktober 2018 in Dobersberg organisieren, lässt für das aktive Rallyefahren allerdings kaum Zeit.

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Und so hat Mühlberger außer Reifen und Ersatzteile auch schon druckfrische Flyer der Herbst Rallye im Gepäck, wenn es am Wochenende im Mühlviertel um die Jagd nach Sekunden geht.

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Rallye mit Höhen und Tiefen

Vierzehn SP standen für Markus Jaitz (Fiat Stilo JTD) bei der Weiz-Rallye auf dem Programm, die er zuletzt 2010 bestritten hatte.

Vierzehn Sonderprüfungen über knapp 179 km standen für Markus Jaitz und Co-Pilot Gerhard Resch im Fiat Stilo JTD bei der Weiz-Rallye 2018 auf dem Programm, die man zuletzt 2010 bestritten hatte und damals mit guten Zeiten aufzeigen konnte, wenngleich man mit dieser Veranstaltung noch eine Rechnung zu begleichen hatte. Für den Ebreichsdorfer war die Weiz-Rallye, die heuer ihre zehnte Ausgabe feierte, der erste Asphaltlauf seit Langem, der mit strahlendem Sonnenschein begann und mit gewittrigem Hagelsturm endete. Am Freitag standen für die 74 Teilnehmer sechs Sonderprüfungen, die je zwei Mal befahren wurden, auf dem Programm.

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In der Klasse 7.2, die mit 17 Teilnehmern stark besetzt war, konnte man sich bereits nach den ersten Sonderprüfungen unter den ersten Neun im Klassement einreihen und diese Klassenplatz bis zum Ende der ersten Etappe halten. Voller Motivation startete man in den zweiten Tag und konnte kurzzeitig mit Platz sieben in der Klasse aufzeigen, bis ein kleiner Fehler, der einzige bei dieser Rallye, die Fahrt kurz vor einem Straßengraben mit abgewürgtem Motor beinahe enden ließ. Nach mehreren Startversuchen sprang das Auto wieder an, und man konnte die Fahrt fortsetzen.

Kurz vor dem letzten Service zog ein Unwetter mit Starkregen und Hagelschauer über die Servicezone und stürzte diese ins Chaos, wobei auch Jaitz nicht verschont blieb, dessen Zelt kurz vor dem Kollaps bzw. Abheben stand. Aus diesem Grund klammerten sich die Teammitglieder daran, wodurch sie für die nächsten paar Minuten – laut Jaitz die schlimmsten in seinen 22 Rallyesaisonen – die volle Ladung am sintflutartigen Regen abbekamen. Bis auf die Knochen durchnässt und mit Regenreifen bestückt, begab man sich auf die letzten drei SP, die trotz der – durch die von den nassen Overalls verursachte hohe Luftfeuchtigkeit – beschlagenen Scheiben mit Bravour bestanden wurden.

Im Ziel konnte man über einen neunten Klassenplatz sowie den 38. Gesamtrang jubeln und im Gesamtklassement der Austrian Rallye Challenge Platz sieben einnehmen. Jaitz: "Ein sehr großes Dankeschön an mein Serviceteam, den Brüdern Helmut und Gerhard Aigner, die hier Sensationelles bei wechselnden, widrigsten Wetterbedingungen geleistet haben." Den nächsten Einsatz wird sein Team bei der Mühlstein-Rallye am 10./11. August 2018 rund um Perg bestreiten.

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Alfred Leitner / Jenny Hofstädter MCL 68

Comeback auf den Spuren der Jugend

Alfred Leitner bestritt seine letzte Rallye in Doberberg 2017!

Geplant war eine so lange Pause, welche eben einem kleinen Comeback gleich kommt nicht!

Doch das erkrankte Löwenherz sollte über den Winter mit neuen Teilen versehen werden.

Diese wurden geordert, der Wagen im Hause Peugeot Tasch penibel zerlegt und vorbereitet, alleine die neuen Teile kamen aber nicht.

Unzählige Anrufe und Emails folgten über Wochen hinweg mit dem Lieferanten, bis es Leitner durch detektivischen Spürsinn doch noch schaffte die Teile in einem Paketverteilerzentrum unweit der Werkstätte aufzuspüren.

Umso mehr freut man sich auf die Weiz Rallye!

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Der gebürtige Steirer Leitner meint dazu voll motiviert

Die ersten beiden Sonderprüfungen sind Luftlinie unweit meiner Heimat dem Alpl.

Die Stecken dieser Sonderprüfungen sind wir in meiner Jugend mit den Mopeds auf und ab, in die Discos und zu den Mädls gefahren.

Mein Bruder betreibt dort heute noch das Gasthaus Schlagobersbauer.

Ich freue mich riesig auf die Rallye, wir werden es vorsichtig angehen, der Motor gehört noch eingefahren.

Mit meiner MCL 68- Clubkollegin bin ich noch nie gefahren.

Aber Jenny Hofstädter hat genügend Erfahrung, ich denke dass wir gut zusammenarbeiten werden.

Mit Alois Handler steht neben meiner Stammservicemannschaft auch noch der Teamchef vor Ort bereit, dass gibt auch psychologisch einen gewissen Rückhalt, was die technischen Belange betrifft“.

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MCL 68 Mitglied Harald Christoph beim Stock Car am 14.7.2018

Diesmal bekamen es Harald Christoph und sein Elch wieder mit mehr Konkurrenz zu tun.

Insgesamt neun Starter standen in der „Heck-Klasse“ am Start.

Geschuldet dem erklärten Ziel in der Jahresendwertung sehr weit vorne sein zu wollen, legte Harald Christoph seine Strategie so an, dass auch diesmal am Tagesende wieder möglichst viele Punkte am Konto stehen sollten.

Die drei Vorläufe brachten einen fünften, sowie zwei zweite Plätze ein.

Mit einem dritten Platz im Finale war das persönliche Tagessoll quasi schon erreicht.

Im Grande Finale, ging es wieder spektakulär zur Sache!

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Der momentan noch Gesamtführende der „Heck-Klasse“ Anton Bock, hatte ein kurzes Rendezvous mit der Streckenbegrenzung.

Der immer weiter schmelzende Vorsprung auf Harald Christoph in der Gesamtwertung zeigt Wirkung.

So kam es, dass Anton Bock beim Versuch Boden gut zu machen, mehrmals unfreiwillige Pierretten ohne Feindberührung vollzog, welchee dem Punktekonto nicht unbedingt dienlich erschienen.

Harald Christoph sicherte sich auch im Grande Finale den dritten Platz.

Beim nächsten Rennen gilt es nun für Harald Christoph weiter taktisch zu fahren und an den nur mehr 16 Punkte betragenden Vorsprung von Anton Bock „zu knabbern“!

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Stock Car Natschbach/Juni 2018

MCL 68 Neo-Mitglied Harald Christoph mit fulminanter Tagesperformance

Ähnlich wie der letzte Mohikaner, stellte sich das neueste aktive MCL 68 Mitglied der Herausforderung mit seinem 115 PS starken Volvo 740 in der Klasse „Heck“ gegen die meist aus üppig motorisierten BMW’s bestehende Konkurrenz anzutreten.

Der spontanen kurzfristigen Entscheidung doch an diesem Renntag teilzunehmen geschuldet war Harald in allen Belangen auf sich alleine gestellt.

Mentale Unterstützung vor Ort erfuhr er aber freilich von seiner Frau Christa und Sohn Fabian.

Das PS in einer Rennserie, wo es auch um Taktik und Durchhaltevermögen geht nicht alles sind, bekam die Konkurrenz durch sensationelle Läufe von Harald Christoph vor Augen geführt.

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Harald belegte in den jeweiligen Vorläufen die Plätze 2, 4 und 2.

Im Finale kam es zu einem dramatischen Zieleinlauf, bei welchem der Teamchef des Langstreckenteams „die Öchn“ sich den dritten Platz sichern konnte.

Im Grande Finale musste er sich wiederum nur den V8 BMW des Veranstalters geschlagen geben.

In der Endabrechnung wurde es der 2.Platz in der Tageswertung.

Somit ist Harald Christoph auch ein heißer Anwärter auf den Stock Car Titel 2018 in der Klasse Heckantrieb und das mit dem mit Abstand schwächsten Fahrzeug im Feld.

Dies führt zwangsweise zur Schlussfolgerung PS sind wichtig, aber auch das Fahrkönnen und der taktische Weitblick sind ein nicht minder großer Garant zum Erfolg.

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Unterwegs für den MCL 68

Das Rallyebrüderpaar Mühlberger beim waldviertler Rallyesprint

Der Name Mühlberger ist in vielen Facetten des Rallyesports präsent.

Roman Mühlberger ist als Fahrer, Veranstalter und Mitarbeiter von BRR ohnedies omnipräsent.

Jürgen Hell-Mühlberger tendiert immer mehr zum Volvo-Experten.

Kein Zufall also, dass der im Auftrag von GP Racing neu aufgebaute Volvo 240 gleich vom Erbauer persönlich auf Herz und Nieren im Rahmen des waldviertler Rallyesprints getestet wurde.

Da das Fahrzeug für international historische Bewerbe dementsprechend reglementgetreu aufgebaut wurde, war in erster Linie die Haltbarkeit der „neuen-alten“ Technik auf dem Prüfstand.

Fazit der Volvo lief ohne jegliche Probleme.

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Jürgen Hell-Mühlberger mit Beifahrerin Bettina Rohrböck spulten die traumhaften Sonderprüfungskilometer publikumswirksam ab und belegten hinter einem Porsche den zweiten Klassenrang.

Jürgen Hell-Mühlberger, „die Rallye war gleichzeitig der erste Rollout mit dem neuen Schweden, wir hatten kein einziges technisches Problem, zu einem richtigen Test gehört auch die Überprüfung des Retourganges, einmal haben wir ihn gebraucht auf der Sonderprüfung.“

Roman Mühlberger, startete mit dem über den Winter gründlich revidierten EVO VI und manifestierte sich vom ersten Meter an unter den ersten Fünf.

Angesagt wurde wieder vom wohl charmantesten österreichischen Beifahrerexport in der Schweiz.

Katja Totschnig ließ es sich nicht nehmen für 70 Sonderprüfungskilometer 1400 Reisekilometer an diesem Wochenende zu absolvieren.

Auch das zeigt von einer großen Wertschätzung gegen über Team und Veranstalter.

Dass es diese 70 Sonderprüfungskilometer in sich hatten, zeigt auch die relativ hohe Ausfallsqutote.

Roman Mühlberger / Katja Totschnig kamen jedoch ohne größere Probleme auf Platz 5 Gesamt ins Ziel und gewannen auch ihre Klasse!

Roman Mühlberger, „im Auto war es sehr staubig, die Sonderprüfungen waren toll, die Zusammenarbeit mit Kathi sowieso. Ich bin sehr zufrieden“.

 

Text: Georg Gschwandner

Bilder: Harald Illmer

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24 Stunden von Nyirad genialer Motorsportspaß um wenig Geld… und mitten drin statt nur dabei ein Großaufgebot des MCL 68

Für das erfolgreich langstreckenerprobte Team „die Öchn“ mit „Stammmclbeteiligung“ durch Franz Seewald und Michael Manhartsberger war schon lange klar, diese Sache darf man sich nicht entgehen lassen.

Anders bei Präsident Georg Gschwandner, erst kurzfristig entschloss man sich zur Teilnahme und ergatterte einen Platz welcher einer Hochzeit „zum Opfer fiel“!

Während also die Öchn mit dem Ehepaar Christoph, den beiden oben genannte MCL 68 Mitgliedern sowie Christian Pirklbauer ein Fahrerquintett stellten, nannte der Präsident zu Ehren des 50. Jährigen Clubjubiläums unter „Team 50 Jahre MCL 68“ und startete sofort einen clubinternen Aufruf.

Die Spontanität überholte sich selbst, so schnell sicherten Helmut Aigner jun., Stefan Fehringer, Stefan Laszlo und Andreas Schmiedberger ihre Teilnahme zu.

Dies alles passierte allerdings just zu einem Zeitpunkt, an welchen man eigentlich mit den Vorbereitungen der Fahrzeuge für die zwei Wochen vor dem Rennen stattgefundener Oldtimermesse in Tulln mehr als ausreichend beschäftigt war.

So bündelte man eben die Kräfte und gemeinsam mit Julia Margraf welche plötzlich ganz viel Zeit mit ihrem Stefan in der Werkstatt verbringen „durfte“ ging es quasi im Akkord an die Geräte.

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Dem Schicksal etwas nachhelfend, konnte Stefan Fehringer in Form von Michi Czeland einen Mann gewinnen, welcher sich wunderbar integrieren ließ und eine sowohl technische als auch menschliche absolute Bereicherung für das Team darstellt.

Ein Volvo 740 aus dem Hause GP Racing wurde auserkoren und quasi von den Mechanikern neu aufgebaut.

Georg Gschwandner kümmerte sich einstweilen um die Ersatzteillogistik.

Immer mehr Kisten mit gebrauchten und neuen Volvoteilen türmten sich.

Aber man wollte eben dem Aberglauben, „was man mit hat wird nicht hin“ gerecht werden.

Ein scheinbarer Hinweis zwecks Übertreibung kam von den Öchn, welche anfragten, wie viele Volvos man denn vor Ort am Rennwochenende vor hätte aufzubauen (…)

Am Freitag den 25.5. war es soweit, man verlagerte den ganzen Tross nach Nyirad.

Michi Manhartsberger, hatte den „Öchn 740“ auf einen Sattelschlepper gepackt, Harald Christoph zog die familieneigene Villa auf Rädern mit seinem Amarok.

Georg Gschwandner, steuerte seinen Sprinter welcher gefühlte drei Volvos inne hatte und hatte zudem auch ein Haus im Schlepp.

Stefan Laszlo zog mit dem Laszlo Rallye Team Servicebus den Volvo 740 für das Team „25 Jahre MCL 68“ gen Ungarn.

Michi (Vater & Sohn) Czeland hatten einen Renault Espace zur mobilen Grillstation umfunktioniert.

Stefan und Julia bildeten mit dem Clio die Vorhut.

Franz Seewald mit Tochter Emilie, steuerte das noch kauffrischen Ducato Wohnmobil.

Andy Schmiedberger reiste mit dem schwiegerelterlichen Wohnmobil und nahm noch Helmut Aigner mit.

Mit dem letzten Läuten des Unterrichtstages, wurden auch die Christophinder von der Mama abgeholt und auch der fast jungfräuliche Sharan lernte die Puszta kennen.

Sollte der geneigte Leser nun ungläubig das Haupt schütteln ob dieses logistischen Aufwands, auch wir schüttelten unsere Häupter, denn im Vergleich zu manch anderen war unser Konvoi ein besserer Blumenkorso.

Angenehm überrascht war man über die zu Verfügung stehende Servicefläche.

Die Wagenburg errichtete man unter Einweisung des „Architekt“ Michael Manhartsberger in Sichtweite.

Der Abend stimmte mit viel gut gegrillten Fleisch und vielen netten Geschichten auf ein wunderschönes, abenteuerliches Wochenende ein.

Samstag 26.5. 14:00 Uhr Start:

Startfahrer Michael Manhartsberger und Stefan Laszlo spulten ohne Probleme ihre Runden ab.

Die Taktik bei der Teams war etwas unterschiedlich angelegt.

Während man bei den Öch zu Beginn im Stundenrythmus wechselte, wechselte das „50 Jahre MCL 68“ Team halbstündlich, sollte nämlich der Elch weidwund werden, sollte zumindest jeder Fahrer einmal in den Genuss dieser genialen Strecke gekommen sein.

Nach einigen Stunden, berechnete Stefan Fehringer den Reifenverschleiß und begann augenbrauenerhoben zu zählen…..

Der zweifelsohne publikumswirksame Fahrstiel der Rallyepiloten in diesem Team musste raschest korrigiert werden….

Gegen Abend machte der weiße Volvo mehrmals mit dem gleichen Konkurrenten unliebsame Bekanntschaft was zu etwas hitzigeren Diskussionen führte.

Gegen 22.00 Uhr wurden dann einige Bierdosen zu Versöhnung angeliefert, welche selbstverständlich nicht konsumiert wurden während des Rennens.

Gegen Mitternacht bekam das Team MCL 68 eine Verwarnung ausgerufen, da der Auspuff zu laut gewesen war.

Die zweistündige „Galgenfrist“ zwecks Reparatur nach einer solchen Verwarnung war leider nicht durchgedrungen.

Tatsächlich hatte sich aber nur die Dichtung nach dem Kat atomisiert.

Zu diesem Zeitpunkt hatte man bereits bei beiden Volvos die Motoraufhängung repariert.

Für „die Öchn“, war dies und nicht funktionierende Zusatzscheinwerfer die einzigen größere Operationen, sieht man noch von einem Kabelbruch bei der Benzinpumpe ab, welcher aber auch rasch behoben wurde!

Gegen Mitternacht kehrte eine Art von „Stille“ im Fahrerlager ein, die schier unmöglich zu beschreiben ist.

Man muss es erlebt haben um es zu verstehen, auf der einen Seite das Dröhnen der Motoren der rund um die Uhr fahrenden Autos, auf der anderen Seite der Teil der dahindösenden Mannschaft, welche „Wache“ schob falls ein Wagen ungeplant hereinkam.

Georg Gschwandner: „ auf 2.45 Uhr den Wecker gestellt um ab 3.00 Uhr einen Volvo querzutreiben, hatte ich vorher auch noch nie gemacht!“

Zu dieser Zeit spielte das Team „die Öchn“ ihren großen Trumpf in der Person von Franz Seewald aus.

Ein Berufskraftfahrer der nahezu täglich um 2.30 Uhr seinen Arbeitstag beginnt, war um diese Uhrzeit klar im Vorteil und spulte knappe drei Stunden am Stück ab.

Um 4.15 Uhr, wurde beim Team „50 Jahre MCL 68“ der Auspuff geschweißt.

Leider zwei Stunden nach der nicht bekannten Frist, welches einiges an Strafpunkte einbrachte.

Danke an das bierdosenanliefernde Team für die Leihgabe des Schweißgeräts!

Ab dem sonntäglichen Sonnenaufgang strahlte die Sonne mit allen Protagonisten um die Wette.

Elchinterne Hochrechnungen ergaben plötzlich speziell für „die Öchn“ eine in der Luft liegende Sensation, man pendelte immer so zwischen Platz zwei und vier.

Alle Kräfte des MCL 68 wurden gebündelt, nichts mehr dem Zufall überlassen, pro Reifen standen beim Boxenstop vier(!) Leute parat.

Jedoch eine große Parallität zur Formel 1 sucht man vergebens, denn der Spaßfaktor vor Ort war unübertreffbar.

In der letzten Stunde kam dann für den „50 Jahre MCL 68 Volvo“ noch einmal das große Zittern, plötzlich war ein gröberer Leistungsverlust zu beklagen.

Eiligst wurde Drosselklappe und mehrmals der Lufmassenmesser getauscht.

Als sich Schlussfahrer Stefan Laszlo verzweifelt wieder Richtung Strecke quälte, schmiss ihm Teamchef Gschwandner noch ein Benzinpumpenrelais in das Wageninnere.

Das Glück der Tüchtigen in Form einer Gelbphase ermöglichte es Stefan das Relais zu wechseln

Das an die Box gefunkte „Relais war schuld“, wäre nicht notwendig gewesen.

Optisch war zweifelsfrei zu erkennen, dass nun auch der weiße Elch wieder klaglos lief(…)

Ein besonderes sentimentales Bild bot sich in den letzten 30 Minuten, als die Volvos gesteuert von Christian Pirklbauer und Stefan Laszlo in Formationsflug die Strecke umkreisten.

In den letzten 5 Minuten hörte man bereits die sich auflösenden Karkassen in den Radkästen.

Am 27.5.2018 um 14:00 Uhr lief Volvo schwarz „die Öchn“ auf Gesamtplatz 2 und Volvo weiß „Team 50 Jahre MCL 68“ auf Gesamtplatz 9 über die Ziellinie.

Wenn sich dann erwachsene Männer mit Tränen in den Augen um den Hals fallen, weiß man, auch hier wurde wieder den Zusammenhalt, den Spaß und den Sport betreffend ein Kapitel MCL 68 Geschichte geschrieben.

Dem konnte auch der Umstand, dass das Team „50 Jahre MCL 68“, auf Grund gesammelter Strafpunkte (Auspuff, überholen unter Gelb) auf Platz 14 zurückversetzt wurde keinen Abbruch tun.

Mit den Kids, Michi C., Philipp und Fabian C. sowie  Emilie, mit der guten Seele und Liebling der Kinder Julia, den Besuch von Stefan Laszlo sen. Josef Pernsteiner, den Fans aus Oberösterreich Ernie und Jimmy, dem Fahrerquintett des „Volvo schwarz“ Christa, Harald, Christian, Franz und Michi, dem Fahrersextett, des „Volvo weiß“ Andy, Georg, Helmut, Michi, Stefan L. und Stefan F. brachten wir es an diesem unvergesslichen Wochenende auf 20 Köpfe, welche dieses Abenteuer wohl kaum so schnell vergessen werden!

Danke an Oliver Olli Ofner und sein tolles Team!

Wir empfehlen euch gerne weiter und kommen wieder!

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Markus Jaitz mit Kärntner Co Rene Knauder am Podest

Markus Jaitz und sein Kärntner Aushilfs-Beifahrer Rene Knauder konnten in ihrem Fiat Stilo JTD in der Klasse 7.3 den 3. Gesamtrang einfahren.

Für meinen Beruflich verhinderten Stamm Co Gerhard Resch sprang kurzfristig der Wolfsberger Rene Knauder ein bei dem ich mich hiermit für die Tolle Zusammenarbeit bedanken möchte.

Mit neu gebrandeten Auto im Zebra Look und über den Winter neu revidierten Auto ging Markus Jaitz zuversichtlich in die ARC Saison 2018.Da man hier in St.Veit/Glan  schon vor 15 Jahren bei der Castrol Rallye sowie der ARC 2010 am Start stand und hier immer mit positiven Ergebnissen bei dieser Veranstaltung aufzeigen konnte war die Motivation im Team sehr groß. Die Besichtigung und Abnahme wurde bereits am Freitag erledigt und somit konnte man sich auf den Samstag vorbereiten.

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Die ersten beiden Sonderprüfungen wurden bei strahlendem Sonnenschein rund um St.Veit/Glan am Samstag mit Start in Rastenfeld und Ziel in Strassburg mit neuen Reifen in Angriff genommen.

Nach dem ersten Befahren und dem Regrouping in Strassburg konnte man sich als 4.ter der Klasse hinter dem sehr stark fahrenden Italiener Marco Crozzoli auf Opel Astra einreihen. Im angelegten Mittagsservice schlug das Wetter um und wir entschieden uns für die noch verbleibenden Prüfungen „Schaumboden-Gradenegg“ auf Regenreifen umzustecken. Die beiden Sonderprüfungen mit je 20 Km wo auch ein rund 4 Kilometer langes Schotter-Teil das bereits bei der legendären Castrol-Rallye befahren wurde machte eine Aufholjagd auf den vor uns platzierten Italiener sicher nicht leichter.

last but not least

Aus dem Rückstand konnten wir dann doch noch einen Vorsprung herausfahren was sich am ende dieser Veranstaltung mit dem 29 Gesamtrang von 67 gestarteten Fahrzeugen und einem 3 Klassenrang von 7 verbleibenden erwies.

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Der MCL 68 auf der Oldtimer Messe in Tulln

Es war sehr schön, es hat uns sehr gefreut

Als quasi Einstieg in diverse Feierlichkeiten und Aktivitäten im 50. Jahr des MCL 68, präsentierte man sich auf der Oldtimer Messe Tulln.

Der Aufbau begann am Freitag um 10.00 Uhr.

Für das MCL 68 Remake Serviceauto, welches speziell von Julia und Helmut mit viel Liebe in den letzten Wochen „gepainted“ wurde, begann die Anreise wie in guten alten MCL 68 Rallyezeiten, nämlich mit einer morgendlichen Dienstverweigerung.

 

Nach kurzem Notservice an der Elektrik, lief der Volvo wieder und Stefan Fehringer konnte mit dem schweren Gerät auf Achse anreisen.

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Ab 10.00 Uhr begannen, Hans, Helmut, Georg und Stefan mit dem Aufbau.

Einige Zeit später gesellte sich Norbert mit einer leckeren Jause dazu. (daaaanke Norbert!!)

Nina und Gerhard Aigner unterstützten dann noch den finalen Aufbau.

Motiviert und gespannt auf den nächsten Tag fuhr man nach Hause

Samstag Tag 1

Stefan Fehringer, Julia, Alexander, Norbert, Andy Schmiedberger, Nina und Georg staunten und freuten sich über den ab der Öffnung der Messe sofort einsetzenden extremen Zuschauerandrang.

Der erste Besucher am Stand war wohl gleichzeitig auch die größte Überraschung.

Herbert Schwingsandl Gründungsmitglied des MCL 68 freute sich selbst dann auch als er ein Bild von sich an der MCL 68 Bilderwand entdeckte.

Kurze Zeit später kam mit Karl Rumpler das nächste ehemalige Clubmitglied vorbei und bekundete seine Freunde ob der Aktivitäten des MCL 68 im Jubiläumsjahr.

Viele weitere Besucher unterhielten sich mit den MCL 68 Mitgliedern und ließen sich nicht zuletzt auch bei einem vom Präsidenten Georg Gschwandner gemeinsam mit Nina Wassnig abgehaltenen Rallyeworkshop inspirieren.

Andy Schmiedberger entdeckte am Nachmittag ein Foto von sich, welches ihn auf der Motorhaube des originalen Servicevolvo zeigte „den Mechanikeroverall ho i no daham“, bedeutete so viel wie ein Fotoshooting für den nächsten Tag(…)

Sonntag Tag 2

Hans und Georg waren schon sehr zeitig am Stand und wurden baldigst von Julia, Stefan Fehringer und Eugen unterstützt.

Kurze Zeit später gesellten sich Helmut und Gerhard Aigner, sowie Eugen, Andy Schmiedberger, Fredi, Stefan Laszlo samt Frau und dem jüngsten MCL 68 Mitglied den einmonatigen Louis dazu.

Wenn man so in die Runde der enthusiastischen MCL 68 Mitglieder vor Ort sah und die Freude und den Stolz bemerkte, sah man dadurch auch, dass sich hier mittlerweile ein Bogen von fast vier Generationen beispielsloser Clubzusammengehörigkeit spannt.

Freilich bekam man auch am zweiten Tag, abgesehen von interessierten Messebesuchern Besuch von Mitgliedern, ehemaligen Mitgliedern und Rallyefreunden, so lauschte man den Geschichten, welche Dagmar Gattin von Gerald Feik über San Remo, ihre Italienischkenntnisse und Andy der einen Spiegel im Stau mit dem Servicevolvo amputierte zu berichten wusste.

 

Auch Robert Frühwirth samt Gattin besuchte seinen ehemaligen Club, ebenso kam man mit Peter Jaitner über die guten alten Griechenladzeiten ins Schwärmen!

Auch mit Fritz Steiner, welcher ein Foto des Rallyeeinsatzes von Joe Kreuzer in Griechenland an der Wand sah und Bände darüber zu erzählen hatte.

Jürgen Hell-Mühlberger samt Familie war so angetan, dass ein Clubbeitritt einhergehend mit der Bestellung von MCL 68 Polos für die ganze Familie vor Ort beschlossen wurde.

Aber auch andere Rallye und Motorsportclubs warteten dem MCL 68 ihren Besuch auf, wie beispielsweise RARA, RRC 13 sowie Gama Racing.

Am Nachmittag, fand dann noch das besagte Fotoshooting mit Andy Schmiedberger im originalen (!!) Mechanikeroverall der 90er Jahre statt.

Der MCL 68 bedankt sich bei all seinen Besuchern und bei Retyred Möbel aus Reifen, welche für die Gemütlichkeit sorgten genauso wie bei Privatbrauerei Poidl Bräu für die Bierspende!

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Heisser Mai beim MCL 68

Der MCL 68 startet fulminant in sein fünfzigstes Jahr.

Speziell der Wonnemonat Mai hat es hier in sich!

Bereits am zweiten Maiwochenende präsentiert sich der MCL 68 unter dem Motto 50 Jahre MCL 68 im Rahmen der Oldtimermesse in Tulln.

Besucher des MCL 68 Stand in der Halle 10, haben auch die Gelegenheit an einem Rallyetheorieworkshop teilzunehmen.

Jeder Teilnehmer erhält einen Praxisgutschein für einen Volvo Rallyeschnuppertag im August!

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Näheres finden Sie auf der Website des MCL 68 www.mcl68.at !

Eine Woche danach treten, Alexander Cismar, Norbert Tomaschek und Georg Gschwandner betreut von Franz Seewald und Michael Manhartsberger zum 2. Lauf des Volvo Stock Car Cups in Natschbach-Loipersbach an.

Zur gleichen Zeit kommt es beim 1. Lauf zur ARC 2018 in Kärnten zum Comeback von Alois Handler.

Dort ebenfalls am Start steht Markus Jaitz.

Als Beifahrerin von Enrico Windisch, bzw. Beifahrer von Kurt Huber komplementieren Vater und Tochter Cerny das MCL 68 Quartett in Kärnten.

Wieder eine Woche später, starten Stefan Fehringer, Helmut Aigner, Andreas Schmiedberger, Georg Gschwandner und Stefan Laszlo als „Team 50 Jahre MCL 68“ mit einem Volvo 740 bei den 24 Stunden von Nyrad.

Die bereits langstreckenerprobten Franz Seewald und Michael Manhartsberger sind Teil einer zweiten Volvobesatzung.

Nach diesem geballten Programm, geht es dann mit weiteren Aktivitäten und den Vorbereitungen zum großen MCL 68 50 Jahr Fest in Herbst nahtlos weiter.

Immer am neusten Stand bleibt man, wenn man regelmäßig die Website des MCL 68 besucht oder eine der Clubabende besucht!

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1. Lauf zum GP Racing Volvo Stock Cup 2018

Am 7. April fand der Startschuss zur neuen Stock Car Saison in Natschbach Loipersbach statt.

Gleichzeit auch das Comeback des Volvo Stock Cups.

Auf Grund von vorläufig zu wenigen Teilnehmern fuhr man gemeinsam mit der Heckklasse, welche aus viert teils bärenstark motorisierten BMW’s bestand.

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Der Start verlief turbulent, schon in der zweiten Runde, verlor der Fahrer eines BMW’s die Kontrolle über sein Fahrzeug und schleuderte quer über die Fahrbahn.

Harald Christoph sah das Ungemach auf sich zu kommen, ehe seine Welt auf dem Kopf stand.

Kurz nach dem Re-Start, hatte Norbert Toaschek Pech welcher von einem weiteren BMW in die Leitplanke gedrängt wurde.

Der Volvototalschaden wurde unter der Leitung von Michael Manhartsberger und schweren Gerät für den übernächsten Lauf wieder fit gemacht.

Georg Gschwandner, hatte mehr Glück, sein „low Budget“ Kombi, welcher bereits mehrere Vorleben aufweisen kann, lief wie ein Uhrwerk und konnte den üppig motorisierten BMW von Anton Bock nicht nur fordern sondern auch mehrfach überholen.

Lohn war das Maximum an Tagespunkten.

Weiter geht es am 19.5., dem Vernehmen nach bereits wiedermit mehreren Elchen.

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Rebenland Rallye 2018

Startschuss zum 50. Jährigen Jubiläum des MCL 68, Julia Margraf gibt ihr Debüt

Manche Dinge brauchen eben etwas Zeit, jedoch der stete Tropfen höhlt den Stein.

Denn jahrelang bekundete die Lebensgefährtin des MCL 68 Tausendsassa Stefan Fehringer ihr Bestreben, doch auch endlich in einem Rallyeauto sitzen zu wollen.

Die gute Vernetzung der MCL 68 ebnete den Weg zu einer wahren Legende des österreichischen historischen Rallyesports.

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So wird also am kommenden Wochenende Julia von niemand geringeren als Ossi Posch im roten „Einserescort“ über die wunderschönen Rallyepfade im Rebenland chauffiert.

Die theoretischen und praktischen Unterweisungen welche der erfahrene Lebensgefährte Stefan Fehringer sowie Ossi Posch der neuesten Debütantin aus dem Hause MCL 68 angedeihen ließen, lassen sich in Worten kaum wiedergeben.

Ob Schriebkunde in der Praxis, oder nächtelanges Videostudium im Heimkino, Trockentraining im Rallyeauto, einer erfolgreichen Premiere steht nichts mehr im Wege.

Passend zum Beginn des 50. Jubiläumsjahr des MCL 68, erfüllt sich also ein weiteres Mitglied den Traum der ersten Rallye.

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Folkis Gedächtnis Kegelturnier

Folki hätte da wo immer er jetzt auch ist, es wohl kaum verziehen hätte denn das traditionelle Kegelturnier der befreundeten Clubs Gamma Racing und MCL 68 nicht stattgefundenen.

Auf beiden Seiten waren zwar grippebedingt Ausfälle zu verzeichnen, aber dies tat dem Spaß keinen Abbruch.

Schön zusehen auch, dass mit den jungen Damen, Viktoria Wassnig, Leonie Adler und Julia Gschwandner die nächste Generation schon heranwächst!

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Wobei bei Leonie das nicht verwunderlich ist, gewann doch Mama Martina für Gamma Racing eindrucksvoll die Gesamtwertung.

Der Präsident des MCL 68 Georg Gschwandner hingegen, konnte nur mit Mühe seine Tochter hinter sich halten(…)!

Die begehrten „Sau“ teilten sich mit je zweimal in die Vollen, Helmut Aigner und Julia Gschwandner (!), einmal alle Kegeln auf einmal zu Fall brachten Michael Gronemann, Hans Zwickl, Wolfgang Franek und Gerhard Aigner.

Vor der abschließenden Ehrung, wurde natürlich an Folki gedacht und es herrschte Einigkeit das traditionelle Kegelturnier fortan „Folkis Gedächtnis Kegelturnier“ zu nennen.

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Karin Cerny – räumt bei der AMF Jahreswertung ab

Mit ihrem aktuellen Stammfahrer Enrico Windisch, war Karin 2017 nicht nur bei vielen nationalen und internationalen Rallyes vertreten, sondern dabei auch noch sehr erfolgreich.

Mit dem Renault Clio, aufgebaut nach M1 Rallye Masters Reglement, erreichte das Duo Windisch / Cerny im M1 Masters Pokal den Vizetitel und gewannen sogar ihre Leistungsklasse.

Da diese Fahrzeuge gleichzeitig auch im österreichischen Rallyecup punkteberechtigt sind, staubte man „so nebenbei“ dort auch noch den Titel in der Jahreswertung C2 ab.

Der MCL 68 ist auf die erbrachte Leistung von Karin und Enrico sehr stolz und gratuliert herzlichst!