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Peugeot Rallye Team Tasch

Sentimentaler Showdown im Waldviertel für Handler und Leitner

Sie sind so etwas wie das inoffizielle Peugeot Werksteam der heimischen Rallyeszene.

Vor jeder Rallye stehen ihre Boliden da, als würden sie eben frisch vom Werk kommen.

Beide MCL 68 Piloten haben noch berechtigte Chancen auf den Titel und trotzdem ist jeder für sich schon jetzt ein Sieger.

Alois Handler mit Beifahrer Andreas Scherz steht wohl vor den größten Triumph seiner langjährigen Rallyekarriere.

Egal ob das Ausspielen seiner Schotterqualitäten nun reicht um den hauchdünn führenden Enrico Windisch in der 2wd Meisterschaf noch abzufangen oder nicht, einen Vizemeistertitel würde Handler genauso nehmen.

Handler: „ich habe in den vielen Jahren so viel erlebt, Höhenpunkte gefeiert, sowie Täler der Enttäuschung durchwandert, diese Saison wird wohl als die erfolgreichste in meine persönliche Rallyegeschichte eingehen. Wir werden auf alle Fälle bis zum letzten Meter Druck machen!“

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Für Alfred Leitner geht es noch um den ersten Gesamtrang im ORC.

Auch Leitner verspricht Angriff pur.

Laut Leitners Aussage fällt mit der W4 Rallye der letzte Vorhang seiner sehr langen und sehr erfolgreichen Rallyekarriere.

Freunde und Teamkollegen wissen diese Botschaft allerdings noch nicht ganz genau einzuordnen. Leitner hatte doch schon einige Male vom nahen Ende seiner aktiven Karriere gesprochen und dann doch wieder mit einem zusätzlichen Motivationsschub feine Ergebnisse eingefahren.

Sollte der überall beliebte sowie charismatische Steirer mit niederösterreichischen Wohnsitz tatsächlich den Helm an den Nagel hängen, hat er allerdings schon jetzt versprochen den Rallyesport in verschiedensten Varianten treu zu bleiben.

Nun gilt es aber in jedem Fall für 2019 einmal noch genau zu besichtigen und dann gemeinsam mit Andreas Scherz und Jenny Hofstädter auf den jeweiligen Beifahrersitzen zum maximalen Angriff zu blasen.

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MCL 68 Herbst Rallye Dobersberg…es hat uns sehr gefreut

Wenn der Präsident in der Organisation tätig ist, sollte seitens des MCL 68 alles was ein Rallyeauto und auch noch etwas Zeit und Budget am Ende einer langen Saison hat, am Start stehen.

Alfred Leitner / Karin Cerny Peugeot 206 RC

Pensionsschock voraus – oder der Versuch dessen Verhinderung

Alfred Leitner behalf sich zu diesem Unterfangen der Beifahrerhilfe von Karin Cerny.

Leitner begann ob der schwierigen Straßenverhältnissen taktisch diszipliniert und steigerte sich sukzessive von Sonderprüfung zu Sonderprüfung.

Glaubt man den Worten des steirischen Wahlguntramsdorfer war die Dobersbergrallye seine vorletzte Rallye, beabsichtigt er doch sich nach der W4 Rallye in die Rallyepension zu verabschieden.

Freilich findet der Club und zig seiner Fans mindestens jeden Tag ebenso viele Gründe um ihm dieses Unterfangen auszureden (…)

Ziel war es aber den Wagen trotz ambitionierter Fahrweise keine Schaden zukommen zulassen, um ihn dann eben am Jahresende zu veräußern.

Leitner „ am Ende des Jahres gibt es entweder einen Paketpreis für alles von Schraubenschlüssel über Servicebus, Anhänger bis zu Rallyeauto, oder ich verkaufe es einzeln“.

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Die ambitionierte und nahezu fehlerfreie Fahrt, teils durch dichten Nebel, endete mit dem hervorragenden 2. Klassenplatz, lediglich 2,4 Sekunden hinter Thomas Regner.

Fazit von Leitners Freunden und Fans, Pensionsanspruch abgelehnt (..)

Andreas Hubner / Jenny Hofstädter Seat Ibiza

Rallyefahren mit Weitsicht

Andreas Hubner reiste mit dem gemeinsam mit Freundin Jenny Hofstädter wunderschön gestalteten Seat Ibiza nach Dobersberg.

Hubner hatte das Privileg mit Jenny Hofstädter eine der Anwärterin auf das JARC Beifahrerjahrespodium chauffieren zu dürfen.

Dementsprechend war das Unternehmen Herbst Rallye mit einer gute Zielankunft in einem Atemzug zu nennen.

Mit der innerlichen Weitsicht, fuhr Andreas Hubner eine sehr brave Rallye, denn mit der Weitsicht durch die Windschutzscheibe stand es dank typischen Herbstrallyenebel zumindest am Vormittag nicht zum Besten.

Die gute Platzierung, brachte Jenny Hofstädter tatsächlich in ihrem noch jugendlichen Alter (Zitat: sie selbst) ihr bereits zweites ARC - -Jahrespodium.

Jürgen Hell-Mühlberger / Katja Totschnig Volvo 240 Turbo

Klassensieg nach Ansage

Äußerst zerknirscht erschien Jürgen Hell-Mühlberger zur administrativen Abnahme.

Auf Grund einer plötzlichen Erkrankung der Beifahrerin, schien der Lokalmatador zur Absage gezwungen.

Aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg, oder besser noch ein Bruder als Veranstalter welcher alle Hebeln in Bewegung setzt, um per Durchführungsbestimmung, die Fahrerverbindungsfrau zu ersetzten.

So wurde dessen Stammbeifahrerin mit großer internationaler Erfahrung Katja Totschnig erstmals in einen Volvo 240 verfrachtet.

Wenn dann noch in Form von Stefan Langthaler eine Fahrer-Beifahrerikone den Druck auf den Fahrer durch aufmunternde Worte „alles andere als ein Klassensieg ist jetzt eine Enttäuschung“ geringfügig erhöht, bleibt dem Fahrer nun mit schweizerischer Präzisionsansage ausgestattet gar nicht anders übrig als den Volvo mehr schräg als gerade zum Klassensieg zu fahren.

Norbert Tomaschek / Andreas Schmiedberger Alfa Giulia 1600

Tanken muss halt schon sein…

….das war‘s aber auch schon was Norbert Tomaschek an Aufwand betrieb, nachdem er den zum Kult avancierenden Alfa Giulia rund sieben Monate nach seinem letzten Einsatz bei der Schneerosen Rallye wieder aus der Garage holte.

Auch der Serviceaufwand wird gering gehalten.

Tomaschek und  Beifahrer Andreas Schmiedberger streifen im Service einfach den Serviceoverall über den Rennoverall und verrichten das Wenige was zu tun ist am Auto selbst.

Wenn man dann am Abend noch am Klassenpodium ganz oben steht, reist man mit dem Bewusstsein maximaler Erfolg durch minimalen Aufwand zufrieden wieder nach Hause…

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Herbst Rallye Dobersberg

Pressepräsentation & Warm up am Freitag im Hangar des Servicegeländes

mit Stargast Raimund Baumschlager

Neben der freiwilligen Team- und Fahrzeugpräsentation am Freitag den 18.10.2019 ab 20.30 Uhr in deren Rahmen auch heuer wieder ein Gratisplatz für die nächste Herbst Rallye unter allen teilnehmenden Teams verlost wird, dürfen sich Fahrer, Teams und Besucher auf viele weitere Highlights freuen.

Die Fahrzeuge werden bei der Präsentation durch den Hangar fahren, dort anhalten um von Rallyemoderator Mario Popp interviewt zu werden

Gleichzeitig ist im Hangar neben der gesamten Gastronomie für Teams und Fans auch eine eigene Pressezone eingerichtet.

Medienvertreter haben so für weitere Interviews und Fotos der Teams Gelegenheit.

Sehr erfreut ist man seitens des Veranstalters mit Raimund Baumschlager den österreichischen Rallyerekordstaatsmeister und erfolgreichsten heimischen Rallyeteamchef als Gast am Freitag begrüßen zu können.

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Baumschlager wird im Gespräch mit Rallyemoderator Mario Popp über seinen Werdegang und die aktuelle Situation des österreichischen Rallyenachwuchses und dessen Möglichkeiten referieren.

Spätestens jetzt wird das Warm Up Event der Herbst Rallye für jeden österreichischen Rallyefan zur absoluten Pflichtveranstaltung.

Das Ganze wird sich voraussichtlich auch noch stielecht vor einen quasi Replikat des VW Golf II Werksauto mit dem Baumschlager seine ersten internationalen Erfolge einfuhr abspielen.

Einen solchen Werksgolf stellt nämlich dankenswerterweise Johann Holzmüller zu Verfügung.

Dieser Wagen steht als Projekt zum Fertigstellen am Samstag auch auf der Verkaufsfläche des Servicegeländes für Interessierte bereit.

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Roman Mühlberger Niederösterreich Rallye 2019

Nach der Pflicht kommt die Kür

Roman Mühlberger nahm als bereits feststehender ARC Champion 2019 auch an der Niederösterreich Rallye rund um Pöggstall teil.

Nach der Pflicht kommt ja bekanntlich die Kür.

Völlig frei von jedem taktischen Zwang, war es dann tatsächlich eine fulminante Kür, welche Mühlberger mit Beifahrerin Kathi Totschnig an den beiden Rallyetagen bot.

Zwar musste auf Grund der schwierigen Wetterverhältnisse und dadurch verringerten Bodenhaftung auch einmal der Schalthebel „auf R“ gestellt werden, aber ansonsten erlebte das routinierte Duo eine entspannte Rallye.

Apropos R, Mühlberger war auch so etwas wie ein Jäger der R 5 Meute und belegte als bester nicht R5 Fahrer und Klassensieger den 8. Gesamtplatz.

Mit der Entspanntheit bei Roman Mühlberger ist es nun aber bis auf weiteres vorbei, wartet doch in eineinhalb Wochen seine Herbst Rallye.

So wechselt Mühlberger nun von Fahr-in den Organisatiosmodus.

Rallye Team Peugeot Tasch

Alois Handler und Alfred Leitner weiter im Plansoll in Richtung Showdown(s)…

Die beim vorletzten Rallyestaatsmeisterschaftslauf der Saison extrem stark besetzte 2wd Klasse, wurde vollends in die taktischen Überlegungen von Alois Handler eingebaut.

Klar war, dass der momentan Meisterschaftsführende Enrico Windisch im bärenstarken Suzuki Swift S1600 kaum zu halten sein wird, klar war aber auch dass es einige weitere Konkurrenten geben werde auf welche man sein Augenmerk in doppelter Hinsicht haben müsse.

Alles was vor Windisch ins Ziel kommt hilft Handler um die Entscheidung bis zum Saisonfinale im Waldviertel zu vertagen, alles was zwischen Windisch und Handler ins Ziel kommt, hilft nicht.

Handler: „ wir sind eine problemlose Rallye gefahren, die Verhältnisse waren durch den Regen nicht unbedingt leichter, wir haben unser Plansoll erfüllt, gute Punkte eingefahren und haben bereits am Sonntag nach der Rallye das Auto zu zerlegen begonnen um es auf Schotter umzubauen und optimal für die Waldviertelrallye vorzubereiten.“

Abgesehen von Rechenbeispielen steht eines fest, Handler ist unter den 2wd Fahrern sicherlich einer der besten Schotterfahrer und wird im Waldviertel nichts unversucht lassen um Windisch bis zum letzten Meter zu fordern.

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Auch Alfred Leitner war in jeder Hinsicht auf eine Zielankunft und sichere Punkte sowohl für ORC als auch ARC programmiert.

„Der Regen war nicht optimal für unsere alten Regenreifen“, resümierte Leitner nach der Veranstaltung.

Trotzdem schlug sich Leitner mit Beifahrerin Jenny Hofstädter beachtlich.

Nicht nur für Leitner sind Punkte im Hinblick auf die ORC- sowie ARC Wertung wichtig, Jenny Hofstädter hat sowohl in der JARC als auch in der JARC Beifahrerwertung berechtigte Chancen auf eine Topplatzierung.

Nebst den Wetterkapriolen gab es noch weitere Umstände, welchen dem Rhythmus von Leitner nicht unbedingt förderlich waren.

Man kam als zweites Team zu einem schweren Unfall und half bei der Erstversorgung.

Gott sei Dank waren die schlimmsten Befürchtungen ob der Optik des Unfallwagens umsonst und Fahrer und Beifahrer kamen mit relativ leichten Verletzungen davon.

Auf einer Schotterpassage ereilte das Duo Leitner/Hofstädter dann ein Reifenschaden, der Versuch mit dem defekten Reifen ins Ziel der Sonderprüfung zu fahren, scheiterte an der Bereitschaft des arg malträtierten Pneu und so musste doch in der Sonderprüfung gewechselt werden.

Nach den man wieder angeschnallt und der erste Gang schon eingelegt war, bemerkte Leitner das er die Intercom nicht angesteckt hatte.

Laut Aussage der Beifahrerin wurde die restliche Sonderprüfung zu ihrer ganz eigenen „Pantomimeneshow“.

Während es nun für Teamchef Alois Handler im Waldviertel zum einmaligen Showdown kommt, kann Leitner mit deren gleich zwei aufwarten.

Für eine Topplatzierung in der ARC und auch für die Teamwertung seines MCL 68 geht es zum ersten Showdown zur Herbst Rallye nach Dobersberg und im November dann zur W4 Rallye in Sachen ORC.

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Andrea Minarik ÖSV - Snowboarderin auch im Rallye-Volvo schnell

Andrea Minarik ist ein bekennender „Speed-Freak.

Je schneller desto besser und am besten noch im Wettbewerb gegen Gegner.

Zu ihrem 30. Geburtstag, haben sich die Freundinnen der sympathischen Steirerin etwas Besonderes einfallen lassen.

Da das Geburtstagskind immer wieder bekundete einmal doch in den Rallyesport hineinschnuppern zu wollen, organisierte man über die GP Racing GmbH einen Rallyeschnuppertag.

Unternehmen Rallyeschnuppertag für Andrea wurde also streng geheim im Vorfeld mit der GP Racing GmbH für den 21.9. am WRT Ring Hollabrunn vereinbart.

Die theoretische Einschulung wurde auf Wunsch der Kundin eher kurz gehalten, denn für Andrea stand eher das praktische Vergnügen einen Rallyevolvo am Grenzbereich zu bewegen im Vordergrund.

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Mit dem zertifizierten MCL 68 Beifahrer Helmut Aigner zeigte die Snowboarderin und praktizierende Volkschullehrerin von Anfang an viel Gefühl und Begeisterung für die neue Herausforderung.

So schickte man nach den ersten Sessions, welche immer von kleinen Pausen und theoretischen Erklärungen des Rallyesports geteilt wurden, einen weiteren Wagen als „Sparringspartner“ auf die Strecke.

Der mitgereiste Freund konstatierte“ jetzt ist sie endgültig im Wettbewerbsmodus angekommen“.

Selbiger erhielt dann freilich auch noch Gelegenheit von seiner Freundin um den Kurs chauffiert zu werden.

Minariks Rundenzeiten und Driftwinkel unterstrichen die Aussage ihres Freundes vollends und hätte Gott dem Menschen keine Ohren gegeben, würde sie noch immer im Kreise grinsen.

Fazit des Tages: Geburtstagsüberraschung geglückt-  Rallyetalent gefunden!

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Die 24 Stunden von Nyirad September 2019

Ein Geburtstagskind und zwei MCL 68 Volvos durchlebten ein Wechselbad der Gefühle

Top vorbereitet standen sie am Start, der weit über die Grenzen seiner Wirkungsstätte bereits zum Kultobjekt avancierte schwarze Volvo 740 der Öchn und der liebevollst von MCL 68 Mitglied Michael Czeland vorbereitete Volvo 940 des Teams MCL 68 I, welcher seinen Premiereneinsatz feiern sollte.

Änderungen gab es beim routinierten Öchn Team kaum, nur der zeitlich verhindere Stammfahrer Franz Seewald wurde durch einen weiteren Freund des Teams aus Oberösterreich ersetzt.

Angereist wurde in Tranchen ab Donnerstagabend.

Der letzte Rest kam mit Helmut Aigner und Georg Gschwandner planmäßig er zwei Stunden nach dem Start, galt es doch am Samstagvormittag noch in Sachen Rallyeseminar in Hollabrunn tätig zu sein.

Zu diesem Zeitpunkt war der Volvo der Öchn im Heckbereich schon schwer gezeichnet.

Kurz nachdem Christa Christoph als Startfahrerin an den nächsten Fahrer übergeben hatte, wurde dieser im dichten Staub unverschuldet in eine Karambolage verwickelt.

Für das MCL 68 Team lief es da noch genau nach Plan, mit zurückhaltender Fahrweise lag man ab der vierten Stunde immer unter den ersten fünf.

Georg Gschwandner übergab als dritter Fahrer gegen 21 Uhr auf Platz drei liegend an Helmut Aigner, dem Geburtstagskind des Wochenendes, welcher sein Startgeld von seinen Mitfahrern als Geschenk zum 40er bekommen hatte.

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Zu diesem Zeitpunkt war der schwarze Volvo der Öchn bereits wiederum getroffen worden, Blech- und Achsverschleißerscheinungen wurden routiniert im Eiltempo repariert.

Und es wurde zur Aufholjagd gestartet.

Aigner wurde unterdessen in einer Gelbphase von einem Suzuki Swift touchiert, welches zu einem gewissen irreparablen Eigenleben der Lenkung am Volvo führte.

Unbeirrt zog er aber nach kurzen Boxenstop weiter seine Runden.

Alarm um den Volvo des MCL 68 I Team um 2.30 Uhr früh, Michi Czeland beklagte mangelnde Leistung, in einer beispiellosen Abfolge von Teiletausch versuchte man dem Problem auf die Spur zu kommen.

Stundenlang fuhr man immer und immer wieder auf die Strecke nur um festzustellen, dass es dieser Teil wieder nicht war, welcher dem Elch das Atmen so schwer machte.

Benzinpumpe, Einspritzdüsen, Teile des Relaiskastens, Steuergeräte, Kabelbäume, Relais, Zündmodule, Massekabeln, Bremslichtschalter, Zündkabel, Zündkerzen, Katalysator, ja alles was irgendwie im Verdacht von mechanischer, oder elektronischer Ursache des Leistungsverlust stand wurde getauscht.

Im, vor, unter und hinter dem Auto wurden Kabeln gemessen, Teile getauscht,  denn aufgeben da war sich das Team einig war keine Option, man wollte das Rennen mit einem wieder gesundeten Auto beenden.

Gegen 9 Uhr, nahm man dann schließlich den noch unter der originalen Abdeckung befindlichen Zahnriemen in Augenschein, mehr als Verzweiflung als wegen einer plausiblen technischen Begründung.

Tatsächlich war dieser ohne sichtbarer äußerer Beschädigung um zwei Zähne weitergesprungen…..

Michi Czeland fuhr also die x-te Outlap um festzustellen ob der Wagen wieder Leistung hat und war eineinhalb Stunden im Service nicht mehr zu sehen….der Wagen lief wie eine Eins, die letzten zweieinhalb Stunden gehörten dann wieder Geburtstagskind Helmut Aigner, welcher in einem völlig gesundeten Volvo um 14 Uhr über die Ziellinie fuhr.

Absolut beachtlich auch die Leistung der Öchn, welche diesmal nach vielen unverschuldeten Zwischenfällen und Reparaturen in den frühen Morgenstunden zu einer fulminanten Aufholjagd ansetzten und ihren schwarzen Volvo mit deutlichen Kampfspuren auf Platz 5 über die Ziellinie fuhren.

Der Volvo des Team MCL 68 I wurde als 31. gewertet.

Strapazierte Floskeln alá „was wäre gewesen wenn…“ sind müßig, dienen aber doch allen Beteiligenden insgeheim dazu, sich für das nächste Jahr wieder zu motivieren, wenn es heißt 24 Stunden MCL 68 Teamgeist pur (…)

Erfreulich auch das Interesse des mitgereisten MCL 68 Nachwuchs, welcher hoffentlich in Bälde im Besitz der so begehrten rosa Scheckkarte ist um dadurch eventuell ein MCL 68 Jugend Team aufzustellen zu können.

Team MCL 68 I:

Aigner Helmut, Czeland Michael, Gschwandner Georg, Schmiedberger Andreas, Thor Manfred

Team Die Öchn:

Christoph Christa, Christoph Harald, Katzmayer Peter, Manhartsberger Michael, Pircklbauer Christian

Wir kommen wieder!

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Niederösterreich Rallye - Peugeot Rallye Team

Peugeot Rallye Team Tasch Wiener Neustadt

Manege- und Feuer frei für die Löwenbändiger

Die Vorbereitungen auf einen mehr als heißen Herbst, welcher mit der Niederösterreich Rallye am letzten Septemberwochenende eingeleitet wird sind im Hause Peugeot Rallye Team Tasch längst abgeschlossen.

Beide Einsatzfahrzeuge sowohl der Peugeot 207 von Alois Handler als auch der Peugeot 206 von Alfred Leitner wurden de facto in einen Neuzustand versetzt, so penibel und gründlich unterliefen die Fahrzeuge ihren Revisionen.

Dieser technische nicht mindergroße Aufwand findet seine Berechtigung darin, dass beide MCL 68 Fahrer sehr berechtigte Chancen innehaben, sich am Ende der Saison in verschiedenen Championaten ganz oben am Podest wiederzufinden.

Alois Handler liegt aktuell in der 2wd Staatsmeisterschaft an der zweiten Stelle.

Während sein schärfster Konkurrent Enrico Windisch heuer etwas mit den bereits verschiedenen eingesetzten Fahrzeugen teils aus der eigenen Garage, teils angemietet hadert und es nach eigenen Bekunden nicht immer ganz rund lief, gipfelt nun sein Unternehmen Titelgewinn 2wd darin, einen Suzuki Swift S1600 aus dem Hause Zellhofer einzusetzen.

Freilich ist Windisch daher am Papier zweifellos zu favorisieren.

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Für Handler spricht aber seine Routine und Ausgeglichenheit und seine Kontinuität, fast könnte man neigen zu schreiben die „Verwachsenheit“ mit seinem Peugeot 207.

Klares Ziel von Handler ist, ab dem ersten Meter volle Attacke zu gehen und Windisch voll zu fordern.

Der Peugeot 207 wurde im Zuge der Revision noch um einige Kilo erleichtert.

Auch Handler hat an Gewicht etwas verloren, jedoch nicht ganz freiwillig, eine hartnäckige Bronchitis hat ihn diese Woche an das Bett gefesselt, im zweitägigen Abstand gibt es Infusionen statt den vertrauten Benzingeruch aus der Werkstatt.

Handler ist aber optimistisch bis zur Rallye genauso fit zu sein, wie es eben sein Einsatzgerät schon längst ist.

Sein großes Ziel ist es, als Führender der 2wd Staatsmeisterschaft nach der Rallye die Heimkehr anzutreten, freilich aber im Bewusstsein, dass es außer den Meisterschaftsführenden Windisch noch zahlreiche andere starke Konkurrenten geben wird, welche es erstmal zu schlagen gilt.

Ähnlich die Ausgangslage bei Alfred Leitner.

Leitner liegt im ORC 2000 Rallye Cup nur zwei Punkte hinter Martin Pucher und auch in der ARC Gesamtwertung sind noch viele arithmetische Rechenspiele in Richtung Podium offen.

Auch für Leitner gilt „Feuer frei“ ab den ersten Meter, immer mit einem Blick auf die Zeiten von Pucher, ohne aber auch die weitere Konkurrenz aus den Augen zu verlieren.

Der Wahlguntramsdorfer hat ebenso wie Handler in der Vorbereitung nichts dem Zufall überlassen. Um völlig frei und mental gestärkt die Rallye in Angriff nehmen zu können und der Mission Cupgewinn einen Schritt näher zu kommen, hat Leitner diese Woche noch eine Auszeit auf Korsika genommen.

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Niederösterreich Rallye 2019 - Charaktersache für Mühlberger

Auf der Nennliste der Niederösterreichrallye 2019 findet sich auch der ARC Gesamtsieger 2019 Roman Mühlberger.

Oft haben Fans sowie Veranstalter noch ausstehender Veranstaltungen nach frühzeitigen Meisterschaftsentscheidungen die bereits feststehenden Sieger auf ihren Nennlisten schon schmerzlich vermisst.

In der ARC 2019 ist das heuer anders.

Roman Mühlberger, abwechselnd von Claudia Dorfbauer und Katja Totschnig navigiert, konnte ob seiner sensationellen Siegesserie bereits bei der Rallye Weiz seinen ARC Titel 2019 fixieren und somit auch für den Motor Club Leobersorf (MCL 68) viele wertvolle Punkte in der Teamwertung einfahren.

Trotzdem startet er auch bei der Niederösterreich Rallye.

Die für Mühlberger selbst logische Begründung erklärt er folgendermaßen:

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als ich zu Saisonbeginn gemeinsam mit meinem Team beschlossen habe die ganze Saison zu fahren, haben sich sowohl meine beiden Beifahrerinnen, als auch meine Mechaniker und Freunde dementsprechend ihren Jahresurlaubsplan eingeteilt.

Auch in meiner Rolle als Rallyeveranstalter weiß ich, dass man in der heutigen Zeit über jeden Starter froh ist.

Für mich ist es daher selbstverständlich auch beim vorletzten ARC Lauf der Saison am Start zu stehen und wieder zu versuchen den Fans eine dementsprechend gute Show zu bieten“.

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1. ARC Sommerfest – well done

Die Entstehung der Idee von ARC Fahrersprecher Georg Gschwandner zu diesem Fest, ist ebenso legendär wie denn dann auch das Fest selbst es wurde!

Es war nach der letzten Rallyekollegiumssitzung im Frühsommer.

Unter anderem ging es darum möglichst rasch und transparent die Botschaft des für 2020 verpflichtenden AMF Wagenpass zu transportieren.

Als Gschwandner so dahin sinnierte wie man das wohl anstellen könnte, stieß er in einem sozialen Medium auf ein sommerliches Profilbild, samt Sonnenhut der ARC Beifahrerin Ramona Charvat!

Sommer + Sonnenhut + ARC Protagonistin + Notwendigkeit der AMF Wagenpassbesichtigungen ergab in der Gedankenwelt Gschwandners als Ergebnis dieser Formel sogleich die Idee des 1. ARC Sommerfests.

Ein vorsichtiges Anfragen bei verschiedensten Seiten ob dieser Idee, erfuhr eine durchaus rasche positive Befürwortung.

Gschwandner wandte sich also mit der finalen Idee an die verantwortlichen Herren der AMF und auch diese befanden selbige für mehr als produktiv.

So wurde zugesichert, dass die AMF die dementsprechenden Techniker zum Austragungsort dieses Festes auf dem WRT Ring Hollabrunn entsenden wird.

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Rasch trafen auch die Zusagen der ersten Fahrer ein.

Gschwandner stets um Nachwuchs und Symbiosen für künftige Rallyepiloten bemüht, installierte parallel noch einen Volvo Rallyeschnuppertag.

Die Fans und vielleicht zukünftigen Rallyepiloten konnten also mit den heckgetriebenen Volvos auf der Strecke den Grenzbereich ausloten und sich danach sogleich an diversen vor Ort zur Begutachtung für den AMF Wagenpass befindlichen Rallyefahrzeugen erfreuen und mit den Fahrern zwanglos plaudern.

Immer mehr aktuelle und ehemalige österreichische Rallyegrößen sowie zahlreiche Fans fanden sich vor Ort ein und erfreuten sich am Grillbuffet und führten viele nette „Benzingespräche“.

Auch der ARC Mastermind Helmut Schöpf, konnte vor Ort in persönlichen Gesprächen eine durchaus positive Bestätigung seiner Arbeit rund um die ARC erfahren.

Gschwandner zieht ein zufriedenes Schlussresümee:

„ ich bin immer schon der Überzeugung gewesen, es kann im kleinen Rallyeösterreich und speziell in der ARC nur mit einem gewissen Miteinander aller Seiten funktionieren.

Daher war für mich auch wichtig- und das war schließlich auch der Grundgedanke für diese Veranstaltung auch einmal ganz transparent die Struktur und Arbeit der AMF Techniker bezogen auf den Rallyesport zu präsentieren und eine Möglichkeit der direkten Kommunikation aller Beteiligten und Interessierten zu schaffen.

Mit einer solchen Besucherfrequenz hätte ich aber in meinen kühnsten Träumen nicht gerechnet.

Danke an die Herren der AMF, meinen Freunden des MCL 68 und allen Anwesenden welche diesen Tag mitgestaltet und ein kleines Kapitel österreichische Rallyegeschichte mitgeschrieben haben.“

BILDERGALERIE

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Peugeot Rallye Team Tasch für den MCL 68 bei der Weiz Rallye 2019

Ein Reifen zu wenig – ein Reifen zu viel

In gewohnt professioneller Mariner bereitete sich das Team auf die Rallye Weiz vor.

Besichtigung und Vorbereitung auf den Start der Rallye verliefen mit der gewohnten Routine.

Von dieser Routine und freundschaftlichen Atmosphäre im Peugeot Rallye Team Tasch, durfte sich erstmals auch Markus Zemanek überzeugen.

Jener sprang für diverse verhinderte Beifahrerinnen bei Alfred Leitner ein.

Leitner kann sich dank rund 20-jähriger Rallyeerfahrung auf Veränderungen rasch einstellen und fieberte gemeinsam mit dem neuen Beifahrer ebenso wie das Stammduo Alois Handler / Andreas Scherz dem Start entgegen.

Die erste Sonderprüfung wurde auf Grund eines Unfalls neutralisiert und so begann man erst auf der zweiten Sonderprüfung mit einer Standortbestimmung.

Alois Handler im Moment auf Platz zwei der 2wd Staatsmeisterschaft richtete sein Augenmerk darauf möglichst wenig Terrain auf Enrico Windisch den führenden in dieser Zwischenwertung zu verlieren.

Windisch mietet für diese Rallye wiederum den Ford Fiesta R2T von Luca Waldherr und war dadurch natürlich nicht nur auf dem Papier technisch klar im Vorteil.

Mit einer extremen Leistungsdichte, speziell bei den zweiradgetriebenen Fahrzeugen, hielten sich die beiden Peugeotfahrer mehr als beachtlich.

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Während Handler wie erwähnt darauf achtete nicht mehr Punkte als notwendig gegenüber seinen Gegner um die Führung in der 2wd Meisterschaft zu verlieren, musste die Besatzung im 206er Peugeot schon etwas mehr Rechenbeispiele anstellen, ging es ja hier auch um Punkte für die Austrian Rallye Challenge.

Ohne irgendwelche nennenswerten Probleme beendete man zufrieden den ersten Tag der Rallye.

Am Morgen des zweiten Tages setzte man nahtlos die guten Leistungen des Vortages fort.

Auf der Auftaktsonderprüfung war man quasi zeitgleich unterwegs.

Das Reifenschicksal schlug dann erstmals auf der 9. Sonderprüfung zu.

Leitner erwischte mit dem rechten Vorderrad einen Stein und musste noch auf der Sonderprüfung gemeinsam mit seinem Beifahrer das Rad wechseln.

Der zu verbuchende Zeitverlust betrug vier Minuten.

Mit dementsprechender Wut im Bauch, schraubte man das Tempo auf den anschließenden Sonderprüfungen hoch, was sich auch sofort am Zeitenmonitor bemerkbar machte.

Eine Begegnung der besonderen Art gab es dann zweiten Rundkurs des Tages, dort überholte nämlich Leitner seinen Freund und Teamchef Handler.

Das was Leitner am Vormittag um einen Reifen zu wenig hatte, hatte auf dieser Sonderprüfung Handler nämlich zu viel.

In der zweiten Runde dieses Rundkurses, kam Handler um eine Kurve und plötzlich lag dort ein zur Streckenbegrenzung vorgesehener Reifen vermutlich von einem Konkurrenten angefahren in der Ideallinie.

Der 207er sprang über den Reifen, die dadurch ausgelöste Erschütterung quittierte die Zündanlage mit teilweiser Arbeitsverweigerung und so musste man sich auf drei Zylinder mit einem Zeitverlust von rund 40 Sekunden ins Ziel der Sonderprüfung retten.

Bei der bereits erwähnten Leistungsdichte dieser Rallye, bedeute dies auch den Verlust einiger Plätze im Gesamt- und Klassenergebnis.

Trotz dieser Vorkommnisse durften beide Teams bei dieser anspruchsvollen Rallye mit ihrer Leistungen und Platzierungen sehr zufrieden sein.

Beide Autos zogen auf ihren Trailern nach der Rallye ohne Kratzer wieder gen Wiener Neustadt, dem Sitz des Peugeot Rallye Team Tasch.

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Peugeot Rallye Team Tasch für den MCL 68 in Weiz am Start

Voller Vorfreude und Motivation stellt sich das Team in Weiz seinen Aufgaben.

Alois Handler und Stammbeifahrer Andreas Scherz haben sich zur Aufgabe gemacht, möglichst viele Punkte in der 2wd Meisterschaft ihrem Konto hinzuzufügen.

Mit einem Punkterückstand von nur 4 Zählern auf den momentan führenden Enrico Windisch ist hinsichtlich der Meisterschaft 2019 noch lange nichts entschieden.

Das Motto lautet daher von Beginn an volle, jedoch kontrollierte Attacke.

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Alfred Leitner hat sich für seine Aufgaben in Weiz mit Markus Zemanek wiederum einen neuen Beifahrer zur Ansage in seinen Peugeot 206 RC gesetzt.

Sämtliche Beifahrerinnen welche mit Leitner heuer schon unterwegs waren sind in Weiz unabkömmlich oder beten bereits in anderen Autos vor.

Dank Jenny Hofstädter wurde aber der Kontakt zu Zemanek hergestellt und da Martin Kalteis in Weiz nicht am Start ist, sitzt jener nun eben im Peugeot.

Leitner möchte sein Punktekonto sowohl im Rallye Cup erhöhen, ist aber auch einer der Nutznießer des Umstandes das die Rallye Weiz auch zur ARC zählt.

Dort gilt es vor allem auch Punkte in der Teamwertung für den MCL 68 einzufahren.

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MCL 68 mit vier Teams nach Perg

Vier Teams des MCL 68 mit vier verschiedenen Herangehensweisen stehen am Start in Perg

Vier Teams unter der Bewerbung des MCL 68 stehen am Samstag beim nächsten ARC Lauf rund um Perg in Oberösterreich am Start.

Einer davon hat schon im Vorfeld Grund zum Jubeln und zwar doppelten

Jürgen Hell -  Mühlberger feiert am Freitag Geburtstag und am Samstag Hochzeitstag!

Trotz Hochzeitstag geht Hell- Mühlberger diesmal wieder mit dem turbobetriebenen Volvoaggregat in der historischen Klasse an den Start.

Die tolerante, weil nicht minder motorsportbegeisterte Gattin wartet einstweilen mit den Nachwuchs zu Hause, um vielleicht am Abend nebst Hochzeitstag auch noch ein demensprechendes Ergebnis mit ihrem Liebsten feiern zu können….

Im Hauptfeld und im Favoritenkreis der ARC findet sich Bruder Roman.

Gemeinsam mit Beifahrerin Claudia Dorfbauer,  wird auch in Perg die Mission Punktekontofüllen fortgesetzt.

Der Mitsubishi Evo wurde in gewohnt sorgfältiger Mariner auf seinen nächsten Einsatz vorbereitet und so ist man guter Dinge ein demensprechendes Ergebnis einzufahren.

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Markus Jaitz mit Stammbeifahrer Gerhard Resch, kommt ebenfalls nach Perg um das ARC Punktekonto zu füllen.

Jaitz meint motiviert: „Perg und Weiz sind noch durch Sponsoren gesichert, für den Herbst muss man dann neu verhandeln und hoffen zusätzliche Gönner zu finden.“

Das MCL 68 Quartette vervollständigt Georg Gschwandner und Helmut Aigner.

Gschwandner: „wir werden zwar wieder ein paar Punkte in der ART sammeln, aber klar ist bis zum Jahresende werden wir nach hinten durchgereicht, ich wäre zwar gerne Weiz gefahren, aber weder budgetär noch vom Zeitaufwand geht es sich aus, die NÖ Rallye im September könnte sich eventuell ausgehen, Dobersberg mitorganisieren und fahren ist dann eher wieder illusorisch heuer.

Das Konzept der Rallye in Perg möchte ich mir aber auch in meiner Funktion als ARC Fahrervertreter aus Sicht des Aktiven ansehen, denn die Auswertung einer von mir initiierte ARC Team Umfrage, wird sich auch mit den verschiedenen Wünschen und Sichtweisen der einzelnen Teams ob der unterschiedlichen Veranstalterkonzepte innerhalb der ARC befassen.“

Text: Georg Gschwandner
Foto: Volvo MCL 68 Archiv
EVO: Harald Illmer

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8.6.2019 GP Racing Volvo Rallye Schnuppertag WRT Ring Hollabrunn

Die GP Racing GmbH veranstaltete mit Hilfe des technischen Supports einiger Mitglieder des MCL 68 am 8.6. wieder einen der legendären Volvo Rallye Schnuppertage am WRT Ring in Hollabrunn.

Stammgäste nahmen dabei genauso hinter dem Lenkrad Platz, wie auch zahlreiche Neueinsteiger und innen.

Die Frauenquote war generell bemerkenswert groß an diesem Tag und die Damen waren um nichts minder spektakulärerer unterwegs als die Herren.

Längst ist der Spaß einen Rallyevolvo auf dem Schotterrundkurs querzutreiben keine Männerdomäne mehr!

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Generell waren die Teilnehmer sehr ambitioniert aber auch diszipliniert unterwegs.

Einige davon gaben echte Talentproben ab, welche Grundsteine für möglichere weitere Aktivitäten solcher oder ähnlicher Art sein könnten.

Nun konzentriert sich die GP Racing GmbH auf einen heißen Sommer, in Kürze steht ein Rallyeeinsatz bevor und nur eine Woche später (29.6.) findet am WRT Ring das 7 Stunden Rennen statt, hier ist man sowohl in der Organisation tätig und betreut auch einige vermietete Langstreckenvolvos.

Der nächste Volvo Rallyeschnuppertag findet im Herbst statt, nähere Infos dazu folgen zeitnahe auch auf der Website gpracing.at.

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Text Georg Gschwandner
Foto Walter Vogler

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MCL 68 Mitglieder siegen beim 24 Stunden Rennen in Nyirad

Zwei Teams des MCL 68 standen jeweils mit einem Volvo 740 am Start des 24 Stunden Rennen, welches Mitte Mai in Ungarn stattfand.

Das Team MCL 68 I stellte mit Andreas Schmiedberger, Stefan Fehringer, Michael Czeland, Manfred Thor und Georg Gschwandner fünf Fahrer.

Das in der Szene bereits mit vielen Erfolgen behaftete Team „die Öchn“, besteht aus den MCL 68 Mitgliedern Franz Seewald, Michael Manhartsberger, sowie dem Ehepaar Christa und Harald Christoph.

Hinzu gesellte sich diesmal wieder Christian Pirklbauer.

Der Start erfolgte schräg stehend, rund 90 Fahrzeuge starteten zeitgleich nach dem Startschuss.

Christa Christoph als Startfahrerin des schwarzen Volvos, nütze sofort die volle Fahrbahnbreite und noch wesentlich mehr, um sich möglichst weit vorne im Feld einzuordnen.

Auch Stefan Fehringer als Startfahrer des  weißen Volvos MCL 68 I startete gut ins Rennen.

Nach kurzer Zeit waren bereits beide Volvos im Spitzenfeld unterwegs.

Während Christa Christoph einen langen ersten Run absolvierte, wechselte man beim anderen Volvo etwas früher.

Kurze Zeit später wurde Michael Czeland unverschuldet in einem schweren Crash mit mehreren Fahrzeugen verwickelt.

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Der weiße Volvo wurde mit dem Radlader zurück ins Service gebracht.

Unter unzähligen ungläubigen Augenpaaren, wurde der offensichtliche Totalschaden unter zu Hilfenahme eines Ersatzteilträgers in 40 Minuten wieder Fahrfertig gemacht.

Sämtliche MCL 68 Mitgliedern und Helfer des befreundeten Türenprof Racing Teams legten unter teilweise zur Hilfenahme schweren Gerätes Hand an.

Ein Zusammenhalt welcher kaum in Worten zu fassen war.

Die Unfallgegner waren da schon als Altmetall verladen am Heimweg….

Gottlob blieben alle Fahrer unverletzt.

Nun musste also das „Öchn Team“ alleine Versuchen eine dementsprechende Topplatzierung zu erreichen.

Der schwarze Volvo lief wie ein Uhrwerk und blieb auch von gröberen Feindkontakten 24 Stunden lang verschont.

Unter großen Jubel überquerte man nach 24 Stunden als Gesamtsieger die Ziellinie.

Dem zweiten MCL 68 Volvo blieb die Zielflagge verwehrt, nach 23 Stunden und 54 Minuten fiel die Kardanwelle erschöpft zu Boden….

Gewertet wurde man aber trotzdem, trotz der vielen Stehzeiten erreichte man noch den sensationellen 31. Platz von 91. gewerteten Teams.

Man freute sich aber sehr über den Erfolg der Club- und Markenkollegen.

So haben nun beide Teams für das nächste 24 Stunden Rennen im September eine Motivation.

Die Öchn wollen ihren Titel verteidigen und MCL 68 I ist auf Revanche gegen das Schicksal programmiert

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3. Runde der Austrian Rallye Challenge 2019

Die ARC zu Gast in Kärnten

Die ARC gastiert am 17 und 18. Mai bei der Murauer Rallye in Kärnten, welche mit drei verschiedene Sonderprüfungen und einer Gesamtlänge von 67 Sonderprüfungskilometer aufwartet.

35 Teams der ARC bzw. ART haben für den dritten ARC Lauf ihre Nennung abgeben und stellen somit rund 50 % des Teilnehmerfeldes. Acht Teams davon starten in der ART und auch der Aufwärtstrend in der historischen ARC Wertung findet in Kärnten mit 13 Fahrzeugen seine Fortsetzung.

Diese 13 Fahrzeuge starten auch beim 3. ARC Lauf 2019 vorne weg.

Favoriten vor Ort

Nahezu in allen Klassen sind die Top drei der momentanen ARC - Zwischenwertung am Start.

Der ARC Gesamtführende Roman Mühlberger geht als der Gejagte in den dritten Lauf.

Erster Verfolger ist durch sein gutes Ergebnis bei der Vipavska Dolina Rallye nun der Kärntner Stefan Kramer mit seinem Opel Adam R2, welcher dadurch auch die Zwischenwertung der JARC anführt.

Ein Grund mehr auch für Martin Gattringer in der infernal klingenden Lada VFTS wieder ein Spitzenergebnis einzufahren.

Gattringer liegt momentan in der ARCH – Wertung hinter Lukas Schindelegger auf dem zweiten Platz und ist außerdem der Chauffeur von Patricia Kamauf, welche momentan auf dem dritten Platz der heißumkämpften JARC Wertung liegt.

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ARC Ursprungsgedanke lebt weiter auf

Besonders erfreulich ist der Umstand, dass die ARC auch wieder verstärkt zu ihrem Ursprungsgedanken der Nachwuchsförderung zurückkehren kann. Sechs JARC Fahrer und drei JARC Beifahrer/innen setzen hier ein deutliches Ausrufezeichen.

ART Wertung im Umbruch & prominentes Comeback

In der ART kommt es in Kärnten planmäßig zum Umsturz der Zwischenwertung.

Der in der Phalanx der R5 Fahrzeuge auf Platz zwei liegende Volvo Pilot Georg Gschwandner ist auf Grund eines gleichzeitig stattfindenden 24 Stunden Rennens in Ungarn wegen Kundenbetreuung eben dort verhindert.

Der ungarische Neueinsteiger in die ART Janos Puskádi mit seinem Skoda R5, welcher der Wertung bereits in Slowenien seinen Stempel aufgedrückt hat, gilt in Kärnten ebenso als Favorit wie auch sein Landsmann Daniel Fischer und der Österreicher Gerald Rigler.

Gerald Rigler ist nach seinen technisch bedingen unglücklichen Ausfall beim letzten lauf auf Wiedergutmachung mit seinem Ford Fiesta R5 fokussiert.

Der ehemalige ARC Gesamtsieger und 2wd Vizestaatsmeister Michael Kogler wird in der ART mit einem Mitsubishi EVO IX ein vielbeachtetes Comeback geben.

Aber auch Manfred Hinterreiter im Mercedes 190 E oder Markus Steinbock im Hyundai R5 werden wieder versuchen ihr Punktekonto aufzubessern.

Laufend digitale Weiterentwicklung für Aktive & Fans

Jedoch nicht nur die Rallyeboliden der ARC werden laufend optimiert und bestens für ihren nächsten Einsatz vorbereitet. Ebenso wurde auch wieder die ARC Rallye App für Teams und Fans weiter verbessert.

So ist es ab sofort auf der Nennliste möglich, all jene Teams die in der ARC eingeschrieben sind auf Grund ihrer farblichen Hinterlegung sofort herauszufiltern.

Mit einem Klick auf das jeweilige Team ist deren ARC Team Seite erreichbar.

Die ARC RALLYE APP steht Gratis auf den jeweiligen Stores als IOS oder Android Version zu Verfügung.

Ein wichtiger Hinweis noch für alle Zuschauer lautet:

Da IOS sein System zum x-ten Mal geändert hat, sind die ARC Maps Karten auf IOS Geräten derzeit nicht zur direkten Navigation geeignet.

Die Option ARC FAN CAM ist nur für angemeldete Benutzer verfügbar.

Die Push up Nachrichten der App werden zusätzlich zum nachlesen im Menüpunkt APP-NEWS gespeichert.

Aktuell wichtige Informationen werden weiterhin in quasi Echtzeit vom ARC Veranstalter über das Push System der App versendet.

Pressetext: Georg Gschwandner

Grafik: Helmut Schöpf

Fotocredit:

Mühlberger: MCL 68 Archiv

Gattringer: Kamauf/Privat

Fischer: Harald Ilmer

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Wechselland Rallye 2019

5 Fahrzeuge mit MCL 68 Mitgliedern und fast alle fröhlich….

Hier also die fröhliche Niederschrift:

Andreas Hubmer fuhr seine zweite Rallye im liebevoll aufgebauten Seat Ibiza und schnallte mit seiner besseren Hälfte Jenny Hofstädter eines der MCL 68 Beifahreraushängeschilder auf den heißen Sitz!

Hubmer lieferte eine beachtliche Vorstellung ab, die Steigerung zum letzten Jahr als er just rund um Pinggau seine Premiere feierte wurde seitens der Beifahrerin wohlwollend goutiert.

Was anderes hätte Jenny Hofstädter bei ihrer Heimrallye den Herrn Chauffeur wohl auch kaum geraten (…)

Leider blieb der Einsatz unbelohnt, denn zu Beginn des zweiten Tages explodierte das Sperrdifferential und zwang zur Aufgabe.

Auch das ewige MCL 68 Beifahrerfamilienduell von Papa und Tochter Cerny erlebte die x-te Auflage.

Während Karin wie gewohnt im Max oder Moritz (so genau wissen es wohl nur die Mechaniker) Enrico Windisch, neuerdings auch Neogastronom seines Zeichens, dass nette Lokal heißt übrigens Prasserei und befindet sich in Kirchberg an der Raab, den Weg vorbetete, sitzt Papa Manfred heuer wieder an der Seite des Mannes mit dem alles begann.

Christian Luif feiert heuer in einem Mietevo von Martin Kalteis ein Comeback und mittlerweile gar kein langsames.

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Der erste Tag wurde flott und sicher absolviert, zwar vertat man sich zu Beginn ein wenig bei der Reifenwahl, war damit aber in bester Gesellschaft….

Nach dem der richtige Gummi aufgezogen wurde, ging es problemlos bis zur Nachtruhe.

Ein Dreher am zweiten Tag wurde zur Kenntnis genommen, mehr aber schon nicht.

Im Ziel belegte man den hervorragenden 11. Gesamtplatz.

Die Tochter hatte derweilen diesmal das Nachsehen, die französische Rennsemmel war ihren Keilriemen von sich, was den Herrn Chauffeur einen gröberen Kraftaufwand bei den Lenkmanövern bescherte.

Nach dem man den Keilriemen wieder an seinen angestammten Platz postierte, wollte das Kupplungsseil eine Sonderprüfung vor dem Ende des ersten Tages bereits nicht mehr.

Mit Mühe fuhr man auch noch die letzte SP des Tages um schließlich mit zwei ausgefassten Strafminuten zu Bette zu gehen.

Der Chauffeur schien gut genächtigt zu haben, setzte er doch am nächsten Tag zu einer furiosen Aufholjagd an, welche dem Team den ersten Klassenplatz und den vierten Platz in der 2wd Meisterschaft einbrachte.

Das Wetterleuchten in den Gesichtern der Teams ob der Begeisterung und den MCL 68 Zusammenhalt, trotze den fallweise weniger freundlichen Wetter und dachte so manch Zuseher neben ihn würde gerade ein 15ner Steyr Traktor gestartet, erkannte er doch kurze Zeit später doch eine vor Kälte piepende Julia neben sich(…)

Auch die Löwendompteure des MCL 68 waren wieder im Einsatz.

Bestens vorbereitet und top motiviert, standen Alois Handler / Andreas Scherz im Peugeot 207, sowie Alfred Leitner und Angelika Letz im Peugeot 206 am Start des vierten Staatsmeisterschaftslauf.

Beide Piloten des Rallye Team Tasch starteten ohne Probleme in die Rallye, auch im völligen Bewusstsein, dass so eine selektive Rallye wohl kaum auf den ersten Sonderprüfungen entschieden wird.

Der Mix aus Angriff und forcierter Fahrweise, war klug gewählt.

Kontinuierlich rutschte man in den Ergebnislisten weiter nach oben.

Speziell Alfred Leitner wollte ja wie im Vorfeld angekündigt seinen hundertsten Staatsmeisterschaftslauf mit einem dementsprechenden Ergebnis untermalen.

Ein Foto mit Räder nach oben, oder kaltblechverformt war zum 100er keine Option.

Hinzu kam, dass es auch galt bei einer weiteren neuen Beifahrerin namens Angelika Letz mächtig Eindruck zu schinden und die 100 fache Routine zu unterstreichen.

Der Rundkurs des Nächten in Pinggau, erlebte einen schwer motivierten Alfred Leitner.

Ein unmittelbar vor seinem Start vorbeifahrender Konkurrent wurde kurze Zeit später am Rundkurs quasi in den französischen Luftfilter gesaugt.

Alois Handler Zielsetzung eine weitere Topplatzierung in der 2wd Staatsmeisterschaft einzufahren wurde perfekt umgesetzt.

Zeiten um die Top 15 führten am Ende zum 2. Gesamtplatz in der 2wd ÖM.

Handler: „ wir hatten so wie Fredi auch eine völlig problemlose Rallye, dass ganze Team hat perfekt gearbeitet, die Punkteausbeute ist genial, wir sind sehr happy.“

Alfred Leitner wiederum gewann die Wertung ORC 2000.

In der Klasse 3 ging Platz zwei an Alois Handler / Andreas Scherz sowie der dritte Platz an Alfred Leitner und Angelika Letz, somit wiederholte das Team auch die Podiumsplätze der Lavanttalrallye in der Steiermark.

Die Servicecrew war mit ihren Piloten durchaus zufrieden, die Fahrzeuge bekamen keinen Kratzer, nach gründlicher Reinigung und den üblichen Revisionsarbeiten, stehen die beiden Schmuckstücke für die Rallye Weiz bereit.

Zufrieden waren auch die vom MCL 68 entsendenden Fotografen Stefan Fehringer und Julia Margraf.

Ja nur die Beifahrerfrage ist im 206er für Weiz wieder einmal offen, aber angelehnt an das Motto des MCL 68 schon fast unter gute alte Tradition zu verbuchen.

Text: Georg Gschwandner
Bilder Stefan Fehringer / Jenny Hofstädter

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MCL 68 Peugeot Rallye Team Tasch bei der Wechselland Rallye 2019

Bestens vorbereitet und top motiviert, standen Alois Handler / Andreas Scherz im Peugeot 207, sowie Alfred Leitner und Angelika Letz am Start des vierten Staatsmeisterschaftslauf.

Das Wetter hatte wie üblich für diese Rallye und an deren Namen angelehnt, stets sich ändernde Voraussetzung für die Rallyeteams parat.

Beide Piloten des Rallye Team Tasch starteten ohne Probleme in die Rallye, auch im völligen Bewusstsein, dass so eine selektive Rallye wohl kaum auf den ersten Sonderprüfungen entschieden wird.

Der Mix aus Angriff und forcierter Fahrweise, war absolut der Richtige.

Kontinuierlich rutschte man in den Ergebnislisten weiter nach oben.

Speziell Alfred Leitner wollte ja wie im Vorfeld angekündigt seinen hundertsten Staatsmeisterschaftslauf mit einem dementsprechenden Ergebnis untermalen.

Hinzu kam, dass mit Angelika Letz sich eine weitere Beifahrerin in die Liste derer welche Leitner auf seinen langen Rallyeweg bis zu seinem Jubiläum begleiteten eintrug.

Leitner: „ die erstmalige Zusammenarbeit mit Angelika hat von Anfang super funktioniert, sie geht ruhig und professionell an ihre Aufgaben heran, man erkennt ihre Routine sofort.“

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Der Rundkurs des Nächten in Pinggau, erlebte einen schwer motivierten Alfred Leitner, „ wir wurden unmittelbar nach einem Konkurrenten in den Rundkurs gestartet, dass gab noch einen extra Adrenalinschub und nach kurzer Zeit überholten wir ihn einfach, die Reifen haben auf den Pflastersteinen sensationell gehalten, obwohl sie nicht unbedingt der Kategorie Neuware zuzuordnen waren.“, schilderte ein sehr zufriedener Alfred Leitner danach.

Alois Handler Zielsetzung eine weitere Topplatzierung in der 2wd Staatsmeisterschaft einzufahren wurde perfekt umgesetzt.

Zeiten um die Top 15 führten am Ende zum 2. Gesamtplatz in der 2wd ÖM.

Handler: „ wir hatten so wie Fredi auch eine völlig problemlose Rallye, dass ganze Team hat perfekt gearbeitet, die Punkteausbeute ist genial, wir sind sehr zufrieden.“

Alfred Leitner wiederum gewann die Wertung ORC 2000.

In der Klasse 3 ging Platz zwei an Alois Handler / Andreas Scherz sowie der dritte Platz an Alfred Leitner und Angelika Letz, somit wiederholte das Team auch die Podiumsplätze der Lavanttalrallye in der Steiermark.

Die Servicecrew war mit ihren Piloten durchaus zufrieden, die Fahrzeuge bekamen keinen Kratzer, nach gründlicher Reinigung und den üblichen Revisionsarbeiten, stehen die beiden Schmuckstücke für die Rallye Weiz bereit.

Text Georg Gschwandner
Foto: Stefan Fehringer

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MCL 68 Peugeot Rallye Team Tasch

Wechselland Rallye 2019

Zusätzliche Motivation für das routinierte Team

Die beiden Fahrzeuge von Alois Handler und Alfred Leitner wurden wie immer mit nahezu „werksteammässigen“ Niveau revidiert und für den Einsatz im Wechselland vorbereitet.

Die Servicemannschaft hat die Busse beladen und schon ist alles bereit für den vierten Lauf zur österreichischen Rallyestaatsmeisterschaft 2019.

Es gibt für das Rallyeteam Tasch auch zusätzliche Motivation für das am kommenden Wochenende zu vermelden.

Da Leitners momentane Stammbeifahrerin Jenny Hofstädter bei ihrer Heimrallye ihrem Lebensgefährten in dessen Seat Ibiza vorbetet, nimmt erstmals Angelika Letz an Leitners Seite im 206er Platz.

Letz vergangenes Wochenende noch bei der Vipasvska Dolina Rallye im Einsatz, bekundete dort schon ihre Vorfreude: „ geredet haben wir schon oft davon, aber jetzt passt’s mal das ich mit dem Fred fahren kann“.

Letz hätte keinen besseren Zeitpunkt für ihre Premiere an Leitners Seite wählen können.

Der Wahlguntramsdorfer fährt am Wochenende seine 100. (!) Rallye.

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Leitner: „ein paar Jahre bin ich jetzt doch schon dabei, dank meiner Sponsoren, meiner Servicemannschaft, dem Peugeot Rallye Team Tasch und dem Umstand, dass ich immer aus einen Pool guter, netter Beifahrer und innen wählen konnte und kann, macht es nach wie vor Spaß, klar soll am Wochenende wenn meine 100. Rallye in die Geschichtsbücher eingetragen wird auch ein gutes Ergebnis dabei stehen.“

Voller Vorfreude  sind auch Alois Handler und sein Beifahrer Andreas Scherz.

Nach den sehr starken Leistungen bei den letzten Einsätzen, möchte man an selbige nahtlos anschließen und auch am kommenden Wochenende ein Topergebnis in der 2wd Staatsmeisterschaftswertung einfahren.

Zusätzlich motiviert ist das ganze Team eben noch durch den Umstand, dass die Wechselland Rallye für das Peugeot Rallye Team Tasch quasi eine Heimrallye darstellt und die Firma Peugeot Tasch  bei der während der Rallye in Krumbach stattfindenden Leistungsschau mit einer Auswahl ihrer Fahrzeuge vertreten sein wird.

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Der MCL 68 bei der Vipavska Dolina Rallye

Eine Reise welche es wert war….

Für all drei Teams war die Rallye völliges Neuland.

Auch die Zielsetzungen hätten unterschiedlicher nicht sein können.

Während es bei Roman Mühlberger und Claudia Dorfbauer um die Verteidigung und / oder den Ausbau der ARC Gesamtführung ging, wollte Markus Jaitz erstmalig mit Clubkollegen Stefan Fehringer unterwegs möglichst viele ARC Punkte sammeln.

Der Koeffizient für den Auslandslauf im Rahmen der ARC 2019 förderte natürlich die Motivation zur Nennung.

Georg Gschwandner hingegen wollte einfach gemeinsam mit Beifahrer Helmut Aigner nur Spaß haben und erstmalig den zahlreichen slowenischen Zuschauern einen Volvo im sprichwörtlichen Querformat präsentieren.

Das man auf Grund der Teilnahme in der Klasse 9 nur in der ART punkteberechtigt ist, hat den wesentlichen Vorteil ganz ohne Druck fahren zu können, da die Gegner doch mehr als übermächtig sind.

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Dem Spaß tut dies allerdings keinen Abbruch und den hatte man vom ersten Meter an.

Bezeichnend der Sprecher am Start, welcher den Volvo hinter einem Rallye Cinquecento stehend doch tatsächlich mit einem Bus verglich…

Der abendliche Prolog wurde sehr quer absolviert und da man es bei dem letzten Abzweig vor dem Ziel etwas übertrieb fuhr man durch selbiges schlicht im Retourgang.

Mühlberger ging die Sache natürlich wesentlich ernster, aber nicht minder spektakulärer an und untermauerte seine Favoritenrolle von Beginn an.

Auch Markus Jaitz war motiviert und hielt dann sehr lange die Bestzeit des Prologs, welcher in verkehrter Startreihenfolge gestartet wurde.

Die Ernüchterung kam mit der Vergabe einer Strafzeit für eine zu wenig absolvierte Runde.

Umso bemerkenswerter seine Aufholjagd am zweiten Tag.

Die Sonderprüfungen waren äußerst selektiv und sehr rutschig.

Die Ausfallsquote stieg mit jeder gefahrenen Sonderprüfung kontinuierlich an.

Auch Helmut Aigner musste das Beifahrergestühl des Volvos kurzfristig verlassen, um selbigen gemeinsam mit weiteren Helfern von der Böschung zu befreien.

Sogar Roman Mühlberger benötigte völlig a-typisch für ihn, etliche Meter Racetape um die Front seines Mitsubishis wieder zu stabilisieren.

Seine Gipfelsturm zum besten Österreicher und somit ARC Gesamtsieger des zweiten Laufs, tat dies freilich keinen Abbruch.

Mühlberger resümiert zufrieden: „ die Rallye war in jedem Fall die Reise wert, die Sonderprüfungen waren sehr anspruchsvoll, was man auch der Front unseres Autos ablesen kann.

Danke an meine Sponsoren und alle meine Helfer, welche diesen Einsatz ermöglichten bzw. vor Ort absolut reibungslos abwickelten.“

Ähnlich sieht es auch Georg Gschwandner: „ für uns steht immer der Spaß und der Zusammenhalt im Vordergrund.

„Es war ein toller MCL 68 Ausflug, welcher auch eine Premiere der besonderen Art inne hatte, erstmals buchte sich der komplette MCL 68 bei den vom Mühlberger Rallye Team hervorragend organisierten Catering ein.

Wir haben glaube ich noch nie so viel und so gut bei einer Rallye gegessen und bei unserem Auto ist Leistungsgewicht ohnedies überbewertet.“

Auch Markus Jaitz war froh heil im Ziel zu sein und sein Punktekonto erhöht zu haben.

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MCL 68 beim 11 Stunden Rennen in Rappolz

Die Öch beim Jubiläum.

Zum zehnten Mal traten die MCL 68 Mitglieder Christa und Harald Christoph, Michael Manhartsberger und Franz Seewald zum 11 Stunden Rennen in Rappolz an.

Der Volvo 740 bekam eine Frischzellenkur, nichts wurde in der Vorbereitung dem Zufall überlassen.

Erstmalig fuhr man in die entgegengesetzte Richtung am Kurs.

Speziell die Bergaufpassagen waren aber nach kürzester Zeit in einem erbärmlichen Zustand.

Generell war die Stecke so schlecht wie noch nie und so musste auch der „Öch“, nach dem sich ein Stoßdämpfer den Weg Richtung Freiheit suchte notverarztet werden.

Trotzdem war wohl kein anderes Auto im Feld, bei allen 10 Ausgaben dieser Rennserie am Start.

Am Ende stand ein 11. Platz zu Buche und einiges an Revisionsarbeiten um für das 24 Stunden Rennen Mitte Mai in Ungarn gerüstet zu sein.

MCL 68 mit drei Teams zur Vipavska Dolina Rallye

Die Vipavska Rallye in Slowenien ist gleichzeitig der zweite Lauf zur ARC Saison 2019.

Für den MCL 68 gehen Roman Mühlberger / Claudia Dorfbauer im Mitsubishi Carisma GT als Gesamtführende der ARC in den zweiten Lauf.

Klares Ziel ARC Führung verteidigen oder gar ausbauen!

Georg Gschwandner setzt die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem neuen Beifahrer, nämlich        MCL 68 Clubkollegen Helmut Aigner fort und steht zum ersten Mal überhaupt in Slowenien am Start.

Das dritte MCL68 Duo bildet, Markus Jaitz, erstmals gemeinsam mit Stefan Fehringer im Fiat Stilo.

Mit Franz Seewald, Teresa Müllner -  Held und Gerhard Aigner reist auch das Service unter MCL 68 Flagge an.

Text: Georg Gschwandner
Foto: Rainer Binder

Lavanttal Rallye - Peugeot Rallye Team Tasch unterwegs für den MCL 68

Alois Hander mit Beifahrer Andreas Scherz, sowie Alfred Leitner mit Beifahrerin Jenny Hofstädter können auf eine sehr erfolgreiche Lavanttal Rallye 2019 zurückblicken.

Der Wettergott in Kärnten war offenbar ein Rallyefan, jedoch einer der  auf Action steht.

So veranlasste selbiger schon im Vorfeld der Rallye ein paar heftige Schauer um dann genüsslich auf die Rallyeaction herabsehen zu können.

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In der Auftaktsonderpüfung wurde man bereits nach zwei an ein und derselben Stelle passierten Unfällen abgewunken.

Sonderprüfung zwei, nutzen sowohl Handler/Scherz sowie Leitner/Hofstädter zu einer Standortbestimmung, während sich Alois Handler die drittbeste österreichische 2wd Zeit in die Zeitkarte eintragen ließ,  setzte Alfred Leitner auf die Taktik Vorsicht.

In Sonderprüfung drei erreichte Leitner dann bereits die zweite Zeit in der Cupzwischenwertung und das obwohl der quirlige Peugeot am Rundkurs lange keinen Platz fand, einen mächtig großen bayrischen Rallyewagen zu passieren.

Auch Alois Handler war als bester Österreicher in der Klasse 3 mit der dritten Sonderprüfung mehr als zufrieden.

Ein Fragezeichen stellte kurzfristig die vergebene Zeit nach der Neutralisation der Sonderprüfung 1 dar, diese Zeit wäre für Handler um über zwei Minuten langsamer gewesen, als er eben dort beim zweiten Umlauf unterwegs gewesen war.

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Nach Bereitung der Rallyeleitung wurden diese vergebenen Zeiten allerdings nach dem ersten Tag  korrigiert und gegen wesentlich adäquatere Zeiten ausgetauscht.

Nachdem auch die letzte Sonderprüfung des Tages ohne Probleme absolviert wurde, gingen Fahrer und Serviceleute zufrieden zu Bette.

Die Sonderprüfungen des zweiten Tages erwiesen sich gewohnt anspruchsvoll und durch das Eingreifen des eingangs erwähnten Wettergott dementsprechend tückisch.

Jeder kleinste Fehler der Piloten wurde brutal bestraft.

Nachdem man außer Routinearbeiten im Service nichts zu tun hatte und die Positionen spätestens zu Mittag bezogen waren, verständigte man sich im Rallye Team Peugeot Tasch darauf die Positionen zu halten um die dementsprechend guten Platzierungen auch am Ende in der Ergebnisliste wieder finden zu können.

Am Ende der Rallye freuten sich Alois Handler / Andreas Scherz darüber, als zweitbestes österreichisches 2wd Team den Peugeot 207 RC ohne Kratzer in das Park Ferme gestellt zu haben.

Alfred Leitner und Jenny Hofstädter stellten den älteren Bruder ebenso unbeschadet daneben ab und ließen sich als Sieger des ORC 2000 Rallye Cup feiern.

Und weil im Team feiern noch viel schöner ist, standen schlussendlich mit Handler / Scherz sowie Leitner / Hofstädter als zweit- bzw. drittplatziertes Team in der Klasse 3 auch zwei MCL 68 Teams gemeinsam am Podest.

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Lavanttal Rallye 2019

Das Peugeot Rallye Team Tasch Wiener Neustadt im Paarlauf

Unter der Bewerbung des MCL 68 starten Alois Handler/Andreas Scherz im Peugeot 207 RC, sowie Alfred Leitner/ Jenny Hofstädter im Peugeot 206 RC.

Endlich sind sie wieder vereint, die beiden charismatischen Löwenbändiger und „FIA-sei Dank“ sogar in derselben Klasse.

Denn durch die überraschende seitens der FIA getätigten Nachhomologation, bzw. Homologationsverlängerung, ist der in den letzten Jahren bereits in  der Gruppe H gelistete Peugeot 206 RC von Leitner wieder in die Klasse 3 zurückgekehrt und trifft dort nun unter anderen auf Teamkollege und Freund Alois Handler.

Das ohne hin freundschaftlich und kameradschaftliche Klima im Team wird natürlich durch diesen Umstand des nunmehrigen wieder Miteinander um eine weitere Nuance verstärkt.

Gemeinsam hat man als Ziel, die jeweils letzten viel versprechenden Leistungen bei Rallyeeinsätzen auch in Kärnten wieder abzurufen und sowohl in der Klasse als auch in der 2wd-Gesamtwertung sich dementsprechend gut zu positionieren.

Nicht zuletzt auch die Mechaniker sind top vorbereitet  und motiviert um nach langem wieder einmal beide Peugeots gemeinsam bei einer Rallye zu betreuen.

Rebenland Rallye 2019

Alois Handler hält die MCL 68 Fahnen hoch

Mit einem perfekt vorbereiteten Auto, ging Alois Handler für den MCL 68 in Rebenland an den Start.

Der Peugeot 207 aus dem Hause Peugeot Rallye Team Tasch in Wiener Neustadt lief wie ein Uhrwerk.

Als zweiter in der heiß umkämpften Klasse 3 ging man nach dem ersten Tag auf Platz 17 gesamt in die Nachtruhe.

Auch der zweite Tag, war der Zuverlässigkeit des Autos und der Routine Handlers geschuldet ein sehr guter Tag für das Team.

Auf den hervorragenden 13. Gesamtplatz, hielt man auch den zweiten Klassenplatz bis ins Ziel.

ARC Fahrervertreter Georg Gschwandner

Name: Georg Gschwandner                                               

Geboren: 23.3.1973

Wohnort: Wien

Beruf: Lenkerprüfer / Unternehmer

Familienstand: verheiratet, 4 Kinder

Telefon: +43 664 465 38 16

E-Mail:   office@gpracing.at                                                                     

Aufgewachsen mit dem Rallyesport der guten alten Zeit und jenen quasi mit der Muttermilch zwischen diversen Benzinkanistern und Serviceautos rund um Witmann sen, Kalnay, Husar und Stohl sen. injiziert bekommen.

2006 erfüllte sich Gschwandner bei seiner Heimrallye im Triestingtal den Wunsch von der ersten eigenen Rallye mit einem Volvo 740.

Bis auf einen kleinen Ausflug im Jahre 2010 mit einem Fiesta ST, blieb Gschwandner immer bei den kantigen schwedischen Heckschleudern.

Mit seiner Firma GP Racing GmbH, hat er es sich zur Aufgabe gemacht, jeden und jeder den Traum von der eigenen Rallye zu erfüllen.

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Rund 40 Fahrer und innen feierten ihr Rallyedebüt seit 2006 in einen seiner Volvos ohne finanzielle Kopfschmerzen.

Seit einigen Jahren ist Gschwandner auch Präsident des ältesten aktiven Rallyeclubs Österreichs, dem MCL 68.

Für die ARC Saison 2019 wurde Georg Gschwandner nun zum ersten ARC-Fahrervertreter der ARC-  Geschichte gewählt.

Gschwandner über seine Vorstellung und Ziele der neuen Aufgabe:

„ich bin jetzt lange genug dabei um zu sehen und zu wissen, was sich speziell die reinen Hobbyfahrer in der ARC leisten wollen und können, als Mitorganisator der Herbst Rallye habe ich aber auch Einblick auf der Veranstalterseite erhalten. Ich bin ein großer Verfechter des Miteinanders, speziell auf der Basis der ARC.

Hier sind zu 98% reine Hobbyfahrer am Start, die einfach ihr Hobby mit vielen Gleichgesinnten ausüben wollen.

Ich werde versuchen mich dafür einzusetzen, dass der gute Weg und das gute Klima das zurzeit in der ARC herrscht, weiter besteht und ausgebaut werden kann.

Das „Werkl“ kann aber nur dann gut laufen, wenn alle Räder richtig ineinander greifen.

Damit sind die teilnehmenden Teams, die Veranstalter und die österreichische Motorsportbehörde AMF gemeint.

Rallyeösterreich ist speziell am Hobbysektor zu klein für ein Gegeneinander und kann daher nur MITEINANDER funktionieren.

Wünsche und fragen können gerne an mich unter obengenannter Emailadresse

fahrervertreter@rallye-challenge.at herangetragen werden, in akuten Fällen gerne auch telefonisch.

Oder man spricht mich einfach bei einer ARC Rallye vor Ort an.“

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Der MCL 68 bei der Schneerrosen Rallye 2019

4 Zielankünfte – 4 Klassensiege und ARC – Gesamtsieg

Mit sechs Fahrzeugen und einer „Exportbeifahrerin“ rückte man seitens des MCL 68 zur ARC Saisoneröffnung an.

Die Neuauflage der  Schneerosen Rallye in und um Langenlois präsentierte sich bei traumhaften Rallyewetter.

Mit Norbert Tomaschek / Andreas Schmiedberger im Alfa Giulia Super 1600, war ein Team in der historischen Wertung vertreten.

Der Alfa war über den Winter gründlichst revidiert worden und stand fit am Start.

Weniger hingegen der Fahrer. Tomaschek war bereits bei der Besichtigung von einem grippalen Infekt stark gezeichnet.

Da aber bekanntlich Adrenalin ein besseres Heilmittel als jedes Medikament ist, konnte sich Tomaschek im Laufe des Rallyetages immer weiter steigern, was ihn und Beifahrer Andreas Schmiedberger schlussendlich den 1. Platz der Klasse Historisch 6.1. einbrachte.

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Im Hauptfeld ganz weit vorne startete Roman Mühlberger mit Beifahrerin Claudia Dorfbauer.

Der Mitsubishi EVO Pilot vermochte es sogar die R5 Fahrer zeitlich zu fordern.

Ein hervorragender 4. Gesamtrang als bestes nicht R5  Team, bedeutete auch den ersten Platz in der ARC Wertung und den ersten Platz in der Klasse 7.1.

Folglich ist Mühlberger auch der erste Gesamtführender der ARC 2019.

Sensationell die Leistung von Enrico Windisch mit MCL 68 Beifahrerin Karin Cerny.

Das bereits im Vorfeld der Rallye medial favorisiere Team für den Sieg in der 2wd Gesamtwertung übertraf alle Erwartungen.

Permanent unter den Top ten der Sonderprüfungszeiten, erreichte man am Ende mit dem         Citroen C 2 R 2 Max (der zu Hause verweilende Zwillingsbruder heißt Moritz) den sensationellen 6. Gesamtrang.

Alfred Leitner mit Beifahrerin Jenny Hofstädter gingen wieder in den von Peugeot Rallye Team Tasch vorbereiteten Peugeot 206 RC an den Start.

Die Rallye war neu, dass Ziel und die Taktik des Guntramsdorfer Rallyepiloten Alfred Leitner aber dieselbe, welche ihn und Beifahrerin Jenny Hofstädter schon letztes Jahr zum Erfolg führte.

Bereits nach der Besichtigung der Rallye mit ihren engen Hohlwegen und vielen blinden Kuppen und Abzweigen wusste man, dass es sich bei dieser Rallye wohl um eine der schwierigsten und selektivsten ARC- Rallyesaisoneröffnungen aller Zeiten handelte.

Die bereits angesprochene Taktik lautete also, gut in die Rallye zu kommen aber nicht das allerletzte zu riskieren, um wichtige Punkte sammeln zu können.

Die Taktik ging bereits am Vormittag auf und zu Mittag lag man bereits auf Platz 16. Gesamt und dem 2. Platz in der Klasse.

Nach Studium der Zeitentabellen, beschloss man den Nachmittag weiterhin flott aber mit dem nötigen Respekt vor den vielen tückischen Schlüsselstellen zu bestreiten.

Der führende in der Klasse Martin Attwenger mit seinem Honda Civic Typ R war schon zu weit enteilt um noch etwas riskieren zu müssen.

Auf Sonderprüfung 5 sollte sich die Taktik von Alfred Leitner als goldrichtig erweisen, während Leitner vor einer mächtigen Sprungkuppe das Tempo drosselte, blieb Attwenger gnadenlos am Gas.

Die Landung war danach allerdings so hart, dass beide hinteren Stoßdämpfer in das Wagen innere vordrangen, der Tank nach oben gedrückt wurde und die hinteren Räder des Hondas eine eher eigenwillige Geometrie darstellten.

Attwenger musste aufgeben und so kam Leitner/Hofstädter zu einem durch Taktik gewonnen Klassensieg.

Beifahrerin Jenny Hofstädter gewann darüber hinaus noch die Junior-Beifahrerwertung der ARC.

Der von den Mechaniken des Peugeot Tasch Teams aus Wiener Neustadt bestens betreute Peugeot 206 RC lief den ganzen Tag wie ein Uhrwerk.

Alles neu, aber doch vertraut

So das Motto bei dem Comeback von Georg Gschwandner.

Als Präsident des MCL 68, war der Triestingtaler Gschwandner das ganze letzte Jahr damit beschäftigt diverse Veranstaltungen zum 50-jährigen Bestehen des Clubs auszurichten, sodass zum rallyefahren selbst keine Zeit mehr blieb.

Heuer aber geht es sich wieder aus, ein neuer etwas potenterer Volvo wurde angeschafft und mit Helmut Aigner aus Sooß wird ein weiteres Mitglied des MCL 68 vom Servicemechaniker zum Beifahrer befördert.

Hinzu kam natürlich die Neugierde ob der neuen Streckenführung bei der Neuauflage der Schneerosen Rallye.

Alt und vertraut hingegen ist, dass man mit einem Volvo zwar „nicht am Spitz“ mitfahren kann, aber die jubelnden Fans am Streckenrand jeden quer genommenen Abzweig mit frenetischen Applaus quittieren.

Außerdem dient der Volvo jetzt auch als fahrbares Werbetransparent (lang genug ist er ohnedies) um auf die weiteren Aktivitäten Gschwandners Firma aufmerksam zu machen, welche sich dazu verschrieben hat, jeden und jede um wenig Geld einmal Motorsportfeeling angedeihen lassen zu können.

Das es dann Aufgrund des Ausfalls eines Klassengegners noch zum Klassensieg in der Klasse 11 reichte, war das Tüpflchen auf dem i eines genialen Rallyewochenende und ein schöner Start für den neuen Beifahrer in die Rallyesaison 2019.

Markus Jaitz und Gerhard Resch, konnten nach einer gründlichen Revision über den Winter des Fiat Stilo JTD am Vormittag hervorragende Sonderprüfungszeiten erreichen, mussten aber zu Mittag mit einem verbogenen Querlenker aufgeben.

Ebenfalls nicht ins Ziel kamen bei ihrem Comeback nach fast zweijähriger Pause Jürgen Kral und Ulli Widder, welche bereits auf der ersten Sonderprüfung nach einem Ausritt aufgeben mussten.

In der Teamwertung liegt der MCL 68 nach dem ersten von sieben Läufen auf den hervorragenden 2. Gesamtplatz.

Volvo Foto: Rainer Binder
Alle anderen Fotos: Harald Illmer

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Schneerosen Rallye 2019

Georg Gschwandner / Helmut Aigner Volvo 740 16V

Alles neu, aber doch vertraut

So das Motto bei dem Comeback von Georg Gschwandner.

Als Präsident des MCL 68, war der Triestingtaler Gschwandner das ganze letzte Jahr damit beschäftigt diverse Veranstaltungen zum 50-jährigen Bestehen des Clubs auszurichten, sodass zum rallyefahren selbst keine Zeit mehr blieb.

Heuer aber geht es sich wieder aus, ein neuer etwas potenterer Volvo wurde angeschafft und mit Helmut Aigner aus Sooß wird ein weiteres Mitglied des MCL 68 vom Servicemechaniker zum Beifahrer befördert.

Hinzu kam natürlich die Neugierde ob der neuen Streckenführung bei der Neuauflage der Schneerosen Rallye

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Alt und vertraut hingegen ist, dass man mit einem Volvo zwar „nicht am Spitz“ mitfahren kann, aber die jubelnden Fans am Streckenrand jeden quer genommenen Abzweig mit frenetischen Applaus quittieren.

Außerdem dient der Volvo jetzt auch als fahrbares Werbetransparent (lang genug ist er ohnedies) um auf die weiteren Aktivitäten Gschwandners Firma aufmerksam zu machen, welche sich dazu verschrieben hat, jeden und jede um wenig Geld einmal Motorsportfeeling angedeihen lassen zu können.

Das es dann Aufgrund des Ausfalls eines Klassengegners noch zum Klassensieg reichte, war das Tüpflchen auf dem i eines genialen Rallyewochenende und ein schöner Start für den neuen Beifahrer in die Rallyesaison 2019.

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Der MCL 68 bei der Schneerosen Rallye

Mission Teamwertung und Einzelerfolge

Dank den Bemühungen der ARC Organisation, gibt es heuer erstmals auch in der ARC eine von der AMF anerkannte Teamjahreswertung!

Punkte dafür sammelt jeder, welcher unter dem jeweiligen Bewerber bei einer Rallye genannt hat.

Nach dem eine Vielzahl an MCL 68 Mitgliedern fast das ganze letzte Jahr mit den Ausrichtungen diverser Veranstaltungen zum 50-jährigen Bestehen des Clubs beschäftigt waren, kann man bereits zu Beginn der ARC Saison 2019 nun wieder mit einem Starterfeld von sechs Fahrzeugen aufwarten.

In der historischen Klasse feiert Norbert Tomaschek mit Beifahrer Andreas Schmiedberger ein Comeback, diesmal kommt wieder der Alfa zum Einsatz.

Bei den Modernen ganz vorne mitmischen möchte Roman Mühlberger mit seinem Mitsubishi Evo.

Mühlberger hat nicht nur wie gewohnt seinen Rallyewagen akribisch vorbereitet, sondern musste auch bzgl. der Beifahrerinsuche behutsam vorgehen.

Nachdem er sich noch kurzfristig zur Teilnahme entschlossen hatte, war Stammbeifahrerin Kathi Totschnig zeittechnisch  in der Schweiz unabkömmlich!

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Untertänigst fragte er bei selbiger an, ob er denn mit einer anderen Dame an den Start gehen dürfte.

Nach der Absolution Totschnigs sitzt nun Claudia Dorfbauer im Evo.

Auch Dorfbauer ist der MCL 68, nicht zuletzt durch ein seinerzeitiges Engagement im Beifahrergestühl von Alfred Leitner bestens bekannt.

Leitner hingegen, möchte sein Spitzenergebnis der Herbst Rallye 2018 wiederholen.

Für dieses Vorhaben bedient er sich dem Motto, „never change a winning Team“ und geht mit dem vertrauten Peugeot 206 RC und wiederum Jenny Hofstädter an den Start.

Gleich dahinter in der Startliste, folgt Markus Jaitz.

Jaitz sensationell in der Gesamtwertung der ARC 2018 klassiert, möchte ebenfalls seinen Erfolgslauf fortsetzen und hat dazu über den Winter seinen Fiat Stilo gründlichst revidiert.

Auch der Präsident des MCL68 Georg Gschwandner nimmt nach über einen Jahr Pause vom aktiven Rallyesport wieder im Bewerb teil.

Gschwandner geht mit einer Mission und einen neuen Volvo ans Werk, gilt es doch mit Helmut Aigner, welcher als langjähriges MCL 68 Mitglied heuer seinen Mechaniker Overall gegen einen Rennoverall eintauscht einen neuen Beifahrer einzuschulen.

Apropos Volvo, auch Jürgen Kral gibt sein Comeback nach längerer Pause und fährt wieder mit dem in MCL 68 Farben gebrandeten Volvo 940.

Text: Georg Gschwandner
Bild Volvo: Archiv MCL 68
Bild Stilo: Bernhard Haager

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Austrian Rallye Challenge 2019 – eine App stellt sich vor

Die erste Rallye - App für eine ganze „Meisterschaft“

Bei einigen Rallyes der letzten Jahre, kamen Zuschauer und Aktive bereits in dem Genuss von den Veranstaltern mehr oder weniger viele Informationen in Echtzeit über eine eigene App zu Verfügung gestellt bekommen zu haben.

Der Weg des Miteinander,  der Transparenz und der stetigen Weiterentwicklung

Dieser bereits zu Jahreswechsel in einer Presseaussendung getätigter Slogan der ARC, setzt eben genau hier nun weiter an und bietet eine schier unendliche Vielzahl an Möglichkeiten.

Helmut Schöpf geht nun einen großen Schritt weiter und entwickelt eine App, welche nicht nur für eine Rallye programmiert wird, sondern für die komplette Austrian Rallye Challenge.

Diese App kommt nun erstmals beim Eröffnungslauf der ARC im Rahmen der Schneerosen Rallye zum Einsatz.

Die App & ihr Aufbau

Auf der Startseite der APP befinden sich zurzeit zwölf Unterordner.

In der Unterzeile, quasi als Schnellzugriff haben die Nutzer fünf fixe Buttons zur Verfügung.

Aktuelle Sonderprüfungszeiten können beispielsweise hier über den „Timing-Button“ abgerufen werden.

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Mittels des „Map - Button“, besteht die Möglichkeit über Google - Maps punktgenau zu den ausgewiesenen Fanzonen zu gelangen und um dort nicht eventuell wettertechnisch falsch ausgerüstet zu sein, kann man vorher das aktuelle Wetter ebenfalls in einem Ordner der App abfragen.

APP – als Familienzusammenführung der ARC

Die ARC App, kann man nun als geboren betrachten, wachsen wird und soll sie aber mit ihren Fans.

Jeder der Ideen oder Verbesserungsvorschläge hat, ist herzlich eingeladen diese vorzubringen.

Klar ist auch, dass wie jedes Baby auch die ARC APP erst richtig laufen lernen muss.

Etwaige Anfangsschwierigkeiten sind bekannt und werden laufend verbessert.

So kann zurzeit die Datei „Aushang“ mit dem Betriebssystem Android nicht heruntergeladen werden.

Hierfür, wechselt man dann mittels ARC-Button auf die Homepage der ARC und kann dort auch diese Datei herunterladen.

Mittels dem Button „ARC Teams“, bekommt man alle Infos über seine Idole, kann und soll(!) aber gleichzeitig auch über den Button „ARC Fan Cam“ eigene Bilder seiner Idole hochladen was so der App „zu einem bunten Leben“ verhilft.

Dies und weitere Funktionen ermöglichen dem Benutzer mit dem einmaligen kostenlosen Herunterladen dieser Ap,p dass ganze Jahr über immer und überall die aktuellsten Infos über die ARC zu erhalten, insbesondere Punktezwischenstände, Teaminfos und dergleichen sind nun mit „einem Wisch“ präsent.

Neue Aktualisierungsmöglichkeiten für Aktive

Aber auch für die Aktiven ergeben sich dadurch neue Möglichkeiten.

Jederzeit können diese ihre Fahrzeugbilder, Teammitglieder oder Sponsoren ändern oder erweitern!

Sicherlich auch gerade in der heute wirtschaftlich schnelllebigen Zeit ein nicht unwesentliches Argument bei etwaigen Sponsorverhandlungen.

Neuer Zugang für jeden Veranstalter

Da diese App für die ganze ARC entwickelt wurde und wird, ist es auch angedacht, dass Titelbild der App immer der aktuellen Veranstaltungen, ebenso den veranstaltungsspezifischen Inhalt anzugleichen.

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ARC Auftakt Schneerosen Rallye – es ist angerichtet

Neu & innovativ

Das Organisationsteam rund um Helmut Schöpf kann zum Auftakt der ARC 2019 mit vielen neuen Innovationen aufwarten.

Das Hauptaugenmerk wurde in der Vorbereitung auf die Schneerosenrallye und der neue ARC Saison im Allgemeinen auf eine neue Art von Kundenbetreuung für Rallyeteams und Zuschauer gelegt.

Bei der Schneerosen Rallye feiert die neue „ARC-APP“ ihre Premiere.

Für Aktive und Zuseher, bietet sich nun auch in der ARC die Möglichkeit jederzeit up to date zu sein.

Auch die neuen Klasseneinteilungen scheinen gut angekommen zu sein und auch die etwas umfangreichere einmalige Anmeldung für die Wertungen zur ARC 2019 wurde schon von vielen Teams richtig und vollständig ausgefüllt.

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Bereits reger Zuspruch und einige Comebacks

Der momentan mehr als erfreuliche Zwischenstand der Nennungen, lässt auf ein gut gefülltes Starterfeld zum Nennschluss der Schneerosen Rallye am 9.2.schließen.

Insbesondere die historische Klasse scheint einen weiteren neuen Frühling zu erleben.

Im Moment stehen 12 historische Nennungen zu Buche, darunter 8(!) Stück Ford Escort.

Hier finden sich auch zwei sensationelle Comebacks, nach langer Abwesenheit als Rallyefahrer im Bewerb, bringt Max Lampelmaier einen Ford Escort RS 2000 BDA an den Start und auch Gottfried Kogler setzt sich wieder hinter das Volant eines Rallyeautos, in diesem Fall eines Ford Escort MK I.

Die Schneerosenrallye „neu“ hat aber auch weiterer Fahrer nach mehr oder weniger längeren Unterbrechungen zu Comebacks inspiriert.

Norbert Tomaschek entstaubte seine Alfa Giulia genauso wie Jürgen Kral seinen Volvo 940 und MCL 68 Präsident Georg Gschwandner tut es seinen beiden Clubkollegen gleich und bringt einen Volvo 740 16V in der neuen Klasse 11 an den Start.

 

Teambewerb als zusätzliche Motivatiosspritze

Apropos Club, eine weitere von Helmut Schöpf als ARC Organisator nach Jahren bei der AMF durchgebrachte Neuerung, ist die Vergabe eines Pokals für den besten Club der ARC am Saisonende.

Auch diese Neuerung scheint zu motivieren, stehen doch im Moment sowohl für den MSC Schenkenfelden, als auch für den MCL 68 bereits fünf Teams auf der Nennliste der Schneerosen Rallye.

 

93 selektive Sonderprüfungskilometer & Fanzonen mit viel Überblick

Sportlich können sich alle Teams zum Start der ARC Saison auf eine herausfordernde Rallye einstellen.

Die Streckenführung wurde zu Gunsten der Sonderprüfungskilometer noch einmal abgeändert und beinhaltet nun 93 Sonderprüfungskilometer.

Die einzelnen Sonderprüfungen durch die langenloiser Weinberge sind äußerst selektiv sowie anspruchsvoll gewählt und bieten daher einen würdigen Saisonauftakt.

Auch bezüglich der offiziellen Fanzonen hat der Veranstalter mit viel Bedacht darauf geachtet, dass man seine Idole möglichst lange und actionreich im Blick haben wird.

Mit der dazugehörigen App sind diese Zonen für die Zuschauer auch leicht zu finden!

 

Historische Klasse vorne weg

Auf Grund der Vielzahl an Nennungen in der historischen Klasse, hat sich der Veranstalter dazu entschlossen das historische Starterfeld wieder als Eröffnung der Rallye vorne weg starten zu lassen.

 

Schneerose – Namensgeber der Rallye als Wanderpokal

Eine wunderschöne Metallskulptur einer Schneerose wurde eigens angefertigt!

Der Gesamtsieger, darf dieses schöne Stück ein Jahr bei sich zu Hause aufstellen und muss sie dann allerdings wieder zurückgeben.
Möchte er sie aber behalten, ist das auch möglich, er muss dazu nur lediglich dreimal die Schneeroen Rallye gewinnen.

 

Schneewette – Schneelage auf einer Sonderprüfung?

Da sich dieser Winter speziell heuer nicht überall an Regeln hält und seine Schneemassen sehr ungleich über das Land verteilt, stellt sich die Frage nach der Eventualität von Schnee bei der Schneerosenrallye.

Man kann darauf wetten, ob zumindest eine Sonderprüfung der Schneerosen Rallye 2019 durchgehend mit Schnee bedeckt ist.

 

Zu gewinnen gibt es einen Platz im Team des Waldviertler Rallye Clubs (WRC) bei einem

7Stunden-Langstreckenrennen mit einem Volvo

Der Sieger/die Siegerin bestreitet das Rennen u.a. mit Harald Ruiner (Sieger ARC 2011) und Markus Kroneder (Vize ART 2018).

Folgende Frage ist zu beantworten:

Findet bei der Schneerosen Rallye 2019 zumindest eine Sonderprüfung durchgehend auf Schneefahrbahn statt?

 

Teilnahme:

Einfach auf der Facebookseite der Schneerosenrallye unter den Beitrag zur Schneewette ein Kommentar mit „ja“ oder „nein hinterlassen.

Aus allen Teilnehmern, welche den richtigen Tipp abgegeben haben, wird nach dem Ende der Rallye im Rahmen der Siegerehrung der Gewinner gezogen.

 

Service Zone Festzelt als meet & great Zone

Auf dem Servicegelände der Rallye wird ein Festzelt errichtet welches für die Zuseher und auch für die Teams bereitsteht. Als Catering Partner konnte das in Langenlois ansässige Unternehmen Strobl’s Catering gewonnen werden.

Der Veranstalter hat sich bewusst dafür entschieden und nimmt die Mehrkosten gerne in Kauf, so kann sowohl die Fahrerbesprechung, als auch die Siegerehrung stressfrei für alle Teilnehmer im Festzelt abgehalten werden.

Fahrer, Mechaniker als auch Besucher der Servicezone haben den ganzen Samstag die Gelegenheit sich im Zelt an den Köstlichkeiten zu erfreuen und gegebenenfalls aufzuwärmen.

Der Veranstalter hat also nichts dem Zufall überlassen um mit der Schneerosen Rallye einen gelungenen Auftakt der ARC 2019 darzubieten.

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Schneerosen Rallye 2019 eine Veranstaltung mit viel Bedacht und Möglichkeiten

Am 23. Februar werden die Rallyeboliden der ARC in die Saison 2019 starten.

Das Datum dieser Veranstaltung wurde aus mehrerer Hinsicht sehr bewusst ausgewählt.

Der Zeitpunkt sollte eine Vielzahl an Rallyeteams in Österreich mit Vorteilen bedienen können.

Teilnehmer der Jänner Rallye, welche dort möglicherweise ihren Spikesvorrat nicht gänzlich aufgebraucht haben, bekommen in Österreich 2019 quasi einmalig eine zweite Chance, wenn denn Frau Holle ein Fan von Rallyeaction auf Schnee ist (…).

Darum hat man sich auch seitens der Veranstalterseite entschlossen das „Jännerrallye-Spikes-Reglement“ eins zu eins zu übernehmen.

Gleichzeitig wird auch den Ansinnen vieler ARC Teams Rechnung getragen, welche sich eine Schneerallye im Veranstaltungskalender gewünscht hatten.

Freilich Garantie auf Schnee kann und will der Veranstalter nicht geben.

Sollte es denn aber so sein, wird ein Punktekoeffizient zum Einsatz kommen.

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Die Topographie sowie die Beschaffenheit der Sonderprüfungen rund um die Kremser Weinberge können und wollen eine gewisse Ähnlichkeit zum bald darauf stattfindenden zweiten Staatsmeisterschaftslauf 2019 im Rebenland nicht verleugnen und bieten daher auch in dieser Hinsicht die Möglichkeit einer idealen Vorbereitung für Teams welche in der ÖM nichts dem Zufall überlassen wollen.

Schlussendlich, stellt dieser relativ frühe Beginn der ARC Saison 2019 auch die Möglichkeit dar, einen stresslosen Veranstaltungskalender für das ARC Jahr 2019 den Teilnehmern bieten zu können.

Pressedienst Schneerosen Rallye 2019

Georg Gschwandner

 

 

ARC - 2019 Fahrzeugklassen

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Das ARC 2019 Weihnachtspaket

Austrian Rallye Challenge 2019“ (ARC)

„Junior Austrian Rallye Challenge 2019“ (JARC)

„Austrian Rallye Historic-Challenge 2019“ (ARCH)

„Austrian Rallye Trophy 2019“ (ART)

„Austrian Rallye Challenge - Open 2019“ (ARCO)

Austrian Rallye Challenge Teampreis 2019“ (ARCT)

Das ARC 2019 Weihnachtspaket

Transparenz, Ausgeglichenheit und neue sportliche Anreize

Lauter zufriedene Gesichter sah man bei der Saisonabschlussfeier der ARC Saison 2018 am 1.12. in Perg. Sämtliche ARC Veranstalter trafen sich bereits am Nachmittag, unter der Führung des nunmehrigen ARC Organisator Helmut Schöpf zu einer konstruktiven Sitzung betreffend das ARC Jahr 2019. Sowohl der Rückblick auf die Saison 2018, als auch die Vorausschau auf die nächstjährige Saison und die dazugehörigen Neuigkeiten wurden im gänzlichen Einklang beschlossen.

Einig war man sich auch die ARC Geschicke auf eine noch professionellere Basis anzuheben und sie künftig über die Event & Organisations Firma von Helmut Schöpf abzuhandeln.

Der Vorteil dieser Bündelung aller Ressourcen der einzelnen Veranstaltungen, bringt sowohl auf Veranstalterseite, als auch auf Seiten jedes einzelnen Teilnehmers ein neues Maß an Transparenz und nicht zuletzt die Möglichkeit neuer sportlicher Herausforderung.

Neue Transparenz, sportlich fair

Der von Helmut Schöpf vorgestellte neue Grundstock des ARC Reglement 2019 wurde vor Ort konstruktiv von allen österreichischen ARC Veranstaltern der nächsten Saison diskutiert und um so manch konstruktiven Input erweitert. Das große Ziel des neuen Reglement sowohl die technischen als auch die sportlichen Belange betreffend, war eine vor allem überschaubare und transparente Klasseneinteilung und ein Punktesystem welches zu jedem Zeitpunkt der Saison einfach und logisch nachvollziehbar ist.

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Gemeinsam stark

Neu ist auch der Teambewerb in der ARC.

Jedes Team, welches in der ARC Wertung punktet, punktet gleichzeitig auch für den Bewerber unter welchen es genannt hat. Am Jahresende gibt hierfür dann den Pokal für den Teambewerb der ARC.

Im Gegensatz zur gängigen Praxis der Ausschreibung der AMF des Teambewerb in der Rallyestaatsmeisterschaft, sind in der ARC hier auch die Teams der historischen Klasse berücksichtigt.

Die Umfrage – der Kalender

Das der oft gebrauchte Slogan der „ARC- Familie“ viel mehr als eben nur ein Slogan ist, erkennt man nicht zuletzt auch im Bemühen der Organisation bewusst jene einzubinden ohne denen es den ARC Rallyesport gar nicht gäben könnte, nämlich die Rallyeteams und die Veranstalter.

So gab es einerseits bereits beim ARC Finale im Herbst die Möglichkeit seine Wünsche in einer Umfrage zu definieren, andererseits dies auch danach noch online zu tun.

Speziell die Frage ob es in Zukunft nun nur „reine ARC Rallyes“ geben sollte, oder ob man doch wieder wie schon 2018 praktiziert, im Rahmen der ein oder anderen ÖM Veranstaltung die ARC integrieren soll, galt es im Vorfeld für die neue Saison abzuklären.

Das Umfrageergebnis wurde bei der Sitzung erörtert und sowohl der Veranstalter der Weiz Rallye, als auch der Niederösterreich Rallye haben der gewünschten Teilnahme der ARC zugestimmt.

Das neue Punktesystem die Klasseneinteilung

Wie Eingangs bereits erwähnt, war man auch hier bestrebt eine neue Ausgeglichenheit und Übersicht betreffend der Klasseneinteilung und das neue Punktesystem zu erreichen. Das Klassensystem wurde im Gleichklang nach gegenseitiger Abstimmung mit der ORM gestaltet..

Zugelassene Teilnehmer

Teilnahme- und wertungsberechtigt sind alle zur ARC angemeldeten Fahrer / Beifahrer mit einer Fahrerlizenz einer ASN der FIA-Zone Zentraleuropa (CEZ), ausgenommen ASN Prioritätsfahrer. In der JARC sind nur Fahrer und Beifahrer punkteberechtigt die nach dem 31. Dezember 1991 geboren sind. In der ART und dem ARC Open sind zusätzlich auch ASN Prioritätsfahrer zugelassen. Zum Teampreis der ARC, dem „ARCT 2019“ sind alle eingeschriebenen Bewerber der ARC mit einer Team- Club-, oder Firmenbewerberlizenz der AMF oder einer ASN der FIA-Zone Zentraleuropa zugelassen. Die Wertungsberücksichtigung erfolgt erst ab Einzahlung der Nenngebühr.

ARC (Wertungsgruppen C1, C2, C3, C4)
Gruppe N (Allrad-Turbo homologiert bis spätestens 31.12.2004), noch oder ehemals homologiert
Gruppe A (Allrad-Turbo homologiert bis spätestens 31.12.2004), noch oder ehemals homologiert
Gruppe A/N H/A H/N (2WD), noch oder ehemals homologiert

Historische Fahrzeuge  (laut Bestimmungen AMF HRM & HRC 2019) mit AMF Wagenkarte / Pass
Gruppe M1 (LG1 u. LG2)

National homologierte R-Fahrzeuge (Opel Corsa OPC national = C3)

Gruppe R1, R2 und R3

Klassen:

C 1 über 3.200 ccm,  inkl. abgelaufene WRC 2000 ccm

C 2 von 2000 bis 3200 ccm,

C 3 bis 2000 ccm, (alle Gruppen gemeinsam).

C 4 Fahrzeuge der Klasse „R2 und R3“

Bei 2 WD Turbo Fahrzeugen der Gruppe A,N, Diesel, Gruppe H und Historic Fahrzeugen  erfolgt die Wertungsklasseneinstufung nach Nominalhubraum.

JARC

Um Punkte in der Junior-ARC zu erhalten, muss der 1. Fahrer auf allen Sonderprüfungen selbst fahren (kein Fahrerwechsel mit dem 2. Fahrer, ausgenommen dieser ist selbst im Junior-ARC punkteberechtigt). Die Teilnahme zur JARC kann in verschiedenen Wertungsgruppen stattfinden. In der JARC werden die Punkte sowohl für den 1. Fahrer als auch den 2. Fahrer (sofern jeweils punkteberechtigt) aus einer Auszugswertung bestimmt (keine gleichen Punkte).

ARCH (Wertungsgruppen H1, H2, H3, H4)

Historische Fahrzeuge  (laut Bestimmungen AMF HRM & HRC 2019) mit AMF Wagenkarte Historic

Wertungsunterteilung: H4 bis 1.600, H3 bis 2.000 ccm, H2 bis 3.200 ccm, H1 über 3.200 ccm

ART (Wertungsgruppe T)
Allrad-Turbo-Fahrzeuge der Gruppen N und A, die nach dem 1.1.2005 homologiert wurden
S2000 Turbo & atmospheric, R5, WRC bis 2016

Fahrzeuge Gruppe H / HA / HN der CEZ ASN’s

RGT FIA und RGT national einer FIA ASN

ARC Open (Wertungsgruppe „AO“)

Gruppe NR4 (aktuell N4 z.B. Mitsubishi Evo X) und R4-KIT (Art. 260E)

Open N mit AMF Wagenpass sowie Gruppe N/HN, mit Anpassungen „Open N“

Fahrzeuge mit Alternativkraftstoffen

c6) ARC Teampreis

Für den ARC Teampreis werden alle erreichten Punkte der Teams eines eingeschriebenen Team- Club-, oder Firmenbewerbers aus den Wertungen der ARC, ART und ARCO berücksichtigt.

c) Rallye Klasseneinteilung 2019

KLASSE

Fahrzeuge mit gültiger FIA- oder

AMF-National Homologation entsprechend Anhang J

ARC WERTUNGS GRUPPE

1

WRC 1,6 Turbo & 2,0 Turbo
(laut FIA 2016, Art. 4 der Sporting Regulations World Rally Championship)

T

2

S2000-Rally -1600ccm Turbomotor / 28 mm Restrictor

S2000-Rally -2000ccm Saugmotor

R5 (VR5)
R4-KIT (Art. 260E)
N4 über 2000 ccm

T

T

T

AO

AO

3

A über 1600 ccm und bis 2000 ccm
Super 1600
R2 (Saugmotor über 1600ccm bis 2000ccm (VR2C),
      Turbomotor über 1067ccm bis 1333ccm (VR2C))

R3 (Saugmotor über 1600ccm bis 2000ccm (VR3C),
      Turbomotor über 1067ccm bis 1333ccm (VR3C))

R3 (Turbomotor bis 1620ccm / nominal (VR3T))

R3 (Dieselmotor bis 2000ccm / nominal (VR3D))

C 3

C 4

C 4

C 4

C 4

C 4

C 4

C 4

4

A bis 1600 ccm
R2 (Saugmotor über 1390ccm bis 1600ccm (VR2B),
       Turbomotor über 927ccm bis 1067ccm (VR2B))
Kit-Car bis 1600 ccm
N über 1600 ccm und bis 2000 ccm

C 3

C 4

C 4

C 3

C 3

5

N bis 1600 ccm

R1 (Saugmotor bis 1600ccm (VR1A/VR1B),
      Turbomotor bis 1067ccm (VR1A/VR1B))

C 3

C 3

C 3

RGT

RGT FIA und RGT mit nationaler  Homologation einer FIA Mitglieds-ASN

T

KLASSE

WK

Fahrzeuge, die zwischen 01.01.1962 und 31.12.1981 hergestellt und homologiert wurden, einen historischen FIA bzw. OSK/AMF HTP-Wagenpass bzw. AMF Wagenkarte Historic vorweisen können und den Bedingungen des aktuellen Anhanges K  der FIA und des Anhanges J der Periode entsprechen.

ARC

WERTUNGS GRUPPE

6

.1

Fahrzeuge -1.600 ccm der Perioden F bis I

(Klassen B1,B2, B3, C0, C1, C2, D0, D1, D2)

C 3

H 4

.2

Fahrzeuge -2.000 ccm der Perioden F bis I

(Klassen B4, C3, D3,)

C 3

H 3

.3

Fahrzeuge +2.000 ccm der Perioden F bis I

(Klassen B5, C4, C5, D4)

C 2

H 2

WK

Fahrzeuge, die zwischen 01.01.1982 und 31.12.1990 hergestellt und homologiert wurden, eine AMF Wagenkarte Historic vorweisen können und den Bedingungen des Anhanges K der FIA und des Anhanges J der Periode, sowie dem Homologationsblatt des Fahrzeuges entsprechen.

(AMF Historic Rally National)

ARC

WERTUNGS GRUPPE

.4

Fahrzeuge – 1.600 ccm der Periode J (1/2),

ohne Allrad

C 3

H 4

.5

Fahrzeuge + 1.600 ccm der Periode J (1/2),

ohne Allrad

C 3

H 3

.6

Fahrzeuge – 2.500 ccm Allrad und

+ 2.500 ccm der Periode J (1/2), Zweirad und Allrad

C 2

H 1

KLASSE

WK

Fahrzeuge mit gültiger bzw. abgelaufener Homologation, Sicherheit laut aktuellem Anhang J, bzw. entsprechend Gruppe H-Reglement der AMF Fahrzeuge laut M1 Reglement sowie Fahrzeuge Open N (lt. aktuellen technischen Vorgaben der AMF)

 

ARC

WERTUNGS GRUPPE

7

.1

A +2000

R4 (VR4)

HA, HN (inkl. WRC) +3200 ccm, (4WD & 2WD),

M1 LG 1 4WD ab Bj. 2009

C 1

C 1

C 1

C 1

.2

Fahrzeuge der Gruppe HA, HN  +2000 bis 3200 ccm,

Kit Cars + 1600 ccm,

M1 LG 1 2WD und 4WD bis Bj. 2008

C 2

C 2

C 2

.3

HA, HN  bis 2000 ccm

Kit Cars -1600 ccm

M1 LG2 2WD / 4WD

Dieselfahrzeuge

C 3

C 3

C 3

C 3

8

Open N (mit AMF – Wagenpass)

Fahrzeuge HN+3200 ccm, nach Open „N“ Reglement

AO

AO

KLASSE

Zusätzliche startberechtigte Fahrzeuge / Wertungsklassen

ARC

WERTUNGS GRUPPE

9

Zur Verfügung des Veranstalters

_

10

Fahrzeuge mit Alternativkraftstoffantrieb

AO

11

Fahrzeuge der Gruppe H/HA /HN der ASN’s der FIA Zone Zentraleuropa (CEZ), welche nicht in die Klassen 7.1 bis 7.3 eingereiht werden können.

Restriktor max. 34 mm.

T

Für alle Fahrzeuge gilt: Die Ausrüstungen der Fahrzeuge müssen den aktuell gültigen Sicherheitsbestimmungen der FIA laut ISG/Anhang J und/oder den von der AMF veröffentlichten technischen Reglements und den RSR entsprechen. Siehe auch aktuelle technische Informationen unter https://austria-motorsport.at/technik/ (Sicherheitstanks sind in allen Klassen empfohlen) Die Verwendung eines FHR-Systems (z.B. HANS®) ist für die Teilnehmer aller Klassen und WK’s verpflichtend vorgeschrieben. Für die Teilnehmer der Historic Klasse 6  WK  1-3  ist die Verwendung eines FHR-Systems dringend empfohlen!

d) Wertung

Die Wertungen zu den ARC Bewerben werden unabhängig von der jeweiligen Klasseneinteilung der einzelnen Veranstaltungen erstellt (Basis ist die Wertungseinteilung der ARC 2019).  Für jeden Fahrer, Beifahrer sowie Team oder Club Bewerber ist eine Anmeldung notwendig. Berücksichtigt werden in den Wertungen nur eingeschriebene Fahrer, Beifahrer, Teams oder Clubs. Die Punkte werden sowohl dem 1. als auch dem 2. Fahrer (Beifahrer) zuerkannt, ohne dass jedoch eine Kumulierung der Punkte des 1. und des 2. Fahrers zulässig ist. Für den ARC Teampreis werden alle erreichten Punkte der Bewerberteams (Fahrer und Beifahrer) wertungsübergreifend berücksichtigt. Startet ein in der ARC angemeldeter Fahrer als Beifahrer oder umgekehrt ist zur Wertungsberücksichtigung in der jeweiligen ARC Wertung eine gesonderte Anmeldung erforderlich. Die Wertung erfolgt Aufgrund der jeweiligen Gesamtwertung der ARC Wertungsgruppen gemäß Artikel „c“ Spalte Wertungsgruppe, der unter f) angeführten Veranstaltungen nach folgendem Punkteschema:

1. Platz 20 Punkte

  6. Platz 10 Punkte

11. Platz  5 Punkte

2. Platz 17 Punkte

  7. Platz   9 Punkte

12. Platz  4 Punkte

3. Platz 15 Punkte

  8. Platz   8 Punkte

13. Platz  3 Punkte

4. Platz 12 Punkte

  9. Platz   7 Punkte

14. Platz  2 Punkte

5. Platz 11 Punkte

10. Platz   6 Punkte

15. Platz  1 Punkt

d1) Zusatzpunkte

In den Gesamtklassements der ARC, ARCH, JARC, ART und ARCO werden folgende Zusatzpunkte vergeben.

1. Platz:  3 Punkte,                       2. Platz:  2 Punkte                    3. Platz:  1 Punkt

Zusatzpunkte werden nur dann vergeben, wenn mindestens 10 Starter in der jeweiligen Wertungsgruppe oder Klasse am Start sind. Bei weniger als 10 Starter werden diese Punkte halbiert vergeben.

Zusätzlich erhalten Fahrer, die gestartet, jedoch nicht in den Punkterängen sind oder das Ziel nicht erreicht haben, 0,5 Punkte (ausgenommen Ausschluss aufgrund eines technischen oder Verkehrsvergehens).

e.) Wertungskoeffizienten / Anzahl der Wertungen

Bei Veranstaltungen bis 65 km SP-Strecke werden die Punkte mit Koeffizient 0,8 vergeben.

Bei Veranstaltungen über 120 km SP-Strecke werden die Punkte mit Koeffizient 1,2 vergeben.

Bei Auslandsveranstaltungen gilt unabhängig von der SP Länge der Koeffizient 1,2.

Bei Schotter, bzw. Veranstaltungen auf Schneebelag gilt unabhängig von der SP Länge der Koeffizient 1,5.

Für die Berechnung von Zusatz- und Ausfallpunkten wird die Koeffizienten Regelung nicht angewendet.

Es werden bei Durchführung bis sieben Veranstaltungen die 5 besten Ergebnisse gewertet. Bei Durchführung von mehr als 7 Veranstaltungen werden 6 Ergebnisse gewertet. Bei Punktegleichstand entscheidet das bessere Ergebnis in der letzten Rallye, die beide Fahrer gemeinsam bestritten haben und in der zumindest einer der Punktegleichen das Ziel in Wertung erreicht hat.  Ist dies nicht der Fall gelten die allgemeinen Meisterschaftsbedingungen der AMF. Für den Start bei ARC Veranstaltungen, die für den Fahrer und/oder Beifahrer als Streichergebnisse zu werten sind, wird für die Endwertung je Streichergebnis 1 Punkt zusätzlich vergeben. Wertungen kumulierbar: C1 bis C4,  H1 bis H4

Der Versuch einer Gleichgewichtung

Dem etwas holprigen Start der ARC Saison 2018 geschuldet, kam es ab den Frühsommer zu einem gewissen Terminstau der einzelnen Veranstaltungen. Auch hier möchte man 2019 wieder einen ausgeglichenen Weg einschlagen und so wurde wiederum im völligen Einklang aller Veranstalter ein über die ganze Saison optimaler Veranstaltungskalender erstellt. Die Gleichgewichtung betrifft aber nicht nur den der zeitlichen Abfolge, sondern auch den Versuch einer Geographischen Optimierung.

Das Waldviertel als Hotspot der ARC

Es ist wohl einen Mix, aus geschichtlichen Rallyeereignissen, vorhandener topographischer Vielfältigkeit, Veranstalterenthusiasmus und die große Akzeptanz der Bevölkerung und der Wirtschaft, dass es in Österreich nirgendwo so eine Vielzahl von Rallyes gibt als im niederösterreichischen Waldviertel.

Diesen Umständen geschuldet gibt es über die ganze Saison verteilt im Waldviertel auch 2019 wieder drei, eventuell sogar vier Rallyes welche zur ARC zählen. Gleichzeitig stellt mit dem Comeback der Schneerosen Rallye im Februar und der Herbst Rallye das Waldviertel auch die Bühne für den Start und dem Saisonfinale der ARC 2019.

Hinzu kommt noch die Niederösterreich Rallye und nach hoffentlich positiven Sponsorgesprächen auch der Waldviertler Rallyesprint im August.

Dies ist auch der Grund warum mit der Rallye VIPAVSKA DOLINA, ein ARC Lauf in Slowenien im Kalender aufscheint. Man möchte auch die ARC Teilnehmer in den südlich und westlichen Bundesländern nicht außen vor lassen, wenn es um die Anreiselogistik geht. Dazugehörig im Kalender auch wieder die ARC Rallye in Kärnten, sowie die Rallye Weiz und die Mühlstein Rallye in Perg.

Alles in allem zeigt die Gestaltung des Kalenders für das ARC Jahr 2019 also nun doch neben zeitlich optimaler Abstimmung auch eine möglichst geographische Ausgeglichenheit.

Veranstaltungen / Veranstalter:

*SCHNEEROSEN RALLYE

Langenlois / NÖ

Waldviertel Rally Club „Quertreiber Team“

ÖAMTC ZV Baden & MSRR Neulengbach

22. - 23. Februar 2019

**RALLYE VIPAVSKA DOLINA

Adijovscina / SVN

AVTO KLUB AJDOVŠČINA MOTORSPORT

27. - 28. April 2019

MURAUER RALLYESPRINT

St. Veit / Glan / KTN

Event & Rallyeclub St. Veit

17. - 18. Mai 2019

MÜHLSTEIN RALLYE PERG

Perg / OÖ

Rallyeclub Perg

21.- 22. Juni 2019

RALLYE WEIZ

Weiz / ST

Rallyeclub Steiermark

18. - 20. Juli 2019

***WALDVIERTEL RALLYESPRINT

Langenlois / NÖ

ÖAMTC ZV Baden & MSRR Neulengbach

16. - 17. August 2019

Alterativtermin 23-24. August

NIEDERÖSTERREICH RALLYE

Melk / NÖ

MIG AUSTRIA „Sektion Rallye Waldviertel“

ÖAMTC ZV Baden & MSRR Neulengbach

27. - 28. September 2019

HERBSTRALLYE DOBERSBERG

Dobersberg / NÖ

Rallyegemeinschaft Waldviertel

18. - 19. Oktober 2019

Anmerkungen / Zusatzinformationen:

*    Bei Schneefahrbahn auf den Sonderprüfungen gilt Wertungskoeffizient 1,5

**   Auslandsveranstaltung mit Wertungskoeffizient 1,2 (Nenngeld ARC € 200.-)

***  Schotterveranstaltung mit Wertungskoeffizient 1,5 (Reserveveranstaltung vorbehaltlich Durchführung)

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