„Hardcore-Rallye mit Newcomer-Co-Pilotin“
Friedl -Tolles Schottererlebnis in Veszprem mit dem Historic Escort unter dem Thema „Nachwuchsförderung“
Nachdem ich bei der Waldviertel-Rallye verletzungsbedingt nicht antreten konnte, heuer aber mit unserem zwischenzeitig schon standfesten Historic-Escort noch bei einer Rallye starten wollte, wählte ich kurzfristig als Ersatz die Mikulas- Rallye in Ungarn (Raum Veszprem, 78 SP-km und gesamt 274 km). Diese harte Schotter-Rallye hat bereits „Kultstatus“ innerhalb des MCL 68, weshalb dieses Vorhaben auch noch 4 weitere motivierte Teams des Clubs teilten. Leider standen sowohl der Stamm Co-Pilot als auch das bewährte Serviceteam beruflich verhindert nicht für mich zur Verfügung und musste daher eine neue Lösung finden.
Mehr… Weniger…Mikulas Rallye 2014
Ein Ereignis für die Geschichtsbücher
Eine Vorschau der besonderen Art über Enthusiasmus, Freunde, Zusammenhalt, Premieren sowie sentimentale Comebacks
Fast ist man versucht von Tränen der Rührung im Vorfeld der diesjährigen Mikulas Rallye zu schreiben.
Schwer ist dem geneigten Leser verständlich zu machen, was der traditionelle Saisonabschluss bei der Mikulas Rallye 2014 heuer für den Club bedeutet.
Doch der Reihe nach:
Die Begeisterung und das Leuchten in den Augen der Teilnehmer des MCL 68 beim Erzählen über die letztjährige Ausgabe lies nicht nur bei den Aktiven, sondern auch bei zahlreichen Fans und Freunden die Neugierde ins Unermessliche steigen und so kommt es, dass heuer fünf Rallyeteams von rund 55 (!) mitreisenden Clubkollegen, Freunde und Familienangehörigen begleitet werden.
Mehr… Weniger…Michi Böhm am Podium
Wie schon in den vergangenen Jahren lud Erich Petrakovits am Sonntag den 16. November die besten Ralle und Rallyecrossfahrer nach Greinbach zum Race of Austrian Champions. Dabei machten die Vertreter der Spezies Rallye den Großteil der Teilneherm aus. Michael Böhm, frischgebackener Rallyestaatsmeister der Division II, startete mit seinem Suzuki Swift S1600 in der Klasse 2WD und konnte die Vorläufe am Vormittag für sich entscheiden. Dabei verwies er seinen Markenkollenen und Teamchef Max Zellhofer auf Platz zwei. Dahinter Kris Rosenberger auf einem KTM X-Bow und Wolfgang Rehberger, ebenfalls auf einem Suzuki Swift S1600 aus dem Hause Zellhofer- ZMRacing. Mehr… Weniger… Aus Spaß an der Freud für die Leut‘
Waldviertel Rallye 2014
Georg Gschwandner / Manfred Cerny Volvo 740
Aus Spaß an der Freud für die Leut‘
Es gibt sie diese penibel geputzten R5 und S2000 Boliden, die mit Donnerhall durch den waldvierlterischen Forst schossen und sich gegebenenfalls auch wegschossen, weit hinein in das Unterholz, was bei Fahrer und Teams in der Regel nicht nur physisches Kopfweh auslöst…
Mit wesentlich weniger Budget aber auch wesentlich weniger Leistung, lässt sich jedoch nicht minder spektakulär ein Volvo bewegen.
Mit dem Bewusstsein leistungstechnisch sich ohnedies nur mit seinesgleichen messen zu können, ist man bemüht den Fans des schwedischen Schwermetalls eine gute Show zu bieten.
Georg Gschwandner einer der Vorreiter in Sachen Rallyevolvos in Österreich, hält bis auf ein kurzes Intermezzo nun schon acht Jahre den schwedischen Heckschleudern die Treue.
Mehr… Weniger…. . . und am Ende stand wieder der Titel
Nach dem Sieg im Waldviertel dürfen sich Michael Böhm und
Katrin Becker neuerlich Rallye-Champions nennen
Normalerweise beginnt eine gute Geschichte mit einem guten Titel. Im Fall der Rallye-Story des Jahres 2014 über das Suzuki-Duo Michael Böhm und Katrin Becker ist es umgekehrt. Denn hier folgt der Titel erst zum Schluss. Erst nach der dieswöchigen finalen Waldviertel-Rallye steht nämlich auch die erfolgreiche Verteidigung des rotweißroten Championats in der Division II fest.
Für Michael Böhm erfüllte sich der Traum vom zweiten Meisterstreich in Folge bereits mit dem Ausfall seines Konkurrenten Kristof Klausz am ersten Tag der Rallye. Dass der 40-jährige Niederösterreicher dann mit einem Waldviertel-Sieg in der Division II auch noch Katrin Becker zu ihrem dritten Copiloten-Titel in Serie verhalf, war nicht nur ein Bekenntnis zu perfekter Zusammenarbeit in einem guten Auto, sondern auch ein genialer Schlusspunkt hinter einer kongenialen Erfolgsnovelle.
Mehr… Weniger…Allerheiligen
Zur Allerheiligenzeit erinnern wir uns auch an unsere viel zu früh verstorbenen Clubmitglieder und Freunde

Jutta Gebert, Karl Hösl und Rudolf "Brandi" Brandstätter
Waldviertel-Rallye: Spaß an der Freude und Kampf ums Podest
Unter völlig unterschiedlichen Voraussetzungen bestreiten die beiden Besatzungen des Wr. Neustädter Peugeot Tasch-Rallye-Teams am kommenden Wochenende das Finale zur Österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft mit Start vor dem Schloß Grafenegg und dem Ziel in Krems. Während für Alfred Leitner und Jasmin Noll nach dem endgültigen Titelgewinn im Pokal für seriennahe Fahrzeuge bis zwei Liter Hubraum der sprichwörtliche Spaß an der Freud' im Vordergrund steht, kämpfen Teamchef Alois Handler und sein Copilot Andreas Scherz noch um Platz 3 in der Staatsmeisterschaft für 2wd-Fahrzeuge.
Showdown im Waldviertel
Michael Böhm kann nächste Woche beim Rallye-Finale in Grafenegg seinen Staatsmeistertitel in der Division II verteidigen. Auch Copilotin Katrin Becker hat noch Chancen auf ihr drittes Championat in Folge
Hochmotiviert und tipkonzentriert – so kommt der Niederösterreicher Michael Böhm zum Showdown um den Rallye-Staatsmeistertitel in der Division II nach Grafenegg, dem Ausgangspunkt der Rallye Waldviertel, die am 7./8. November stattfindet. Die Meisterrechnung ist relativ einfach. Bringt Böhm seinen Suzuki Swift 1600 vor seinem schärfsten Konkurrenten, dem Ungarn Kristof Klausz ins Ziel, dann hat er seinen Titel verteidigt. Doch selbst bei einem Sieg des Ungarn – es wäre sein erster in dieser Saison – benötigt Michael Böhm „nur“ zehn Punkte, um wieder feiern zu können. Diese wären mit einem sechsten Platz in der Division II erreicht. Der Niederösterreicher bleibt cool: „Ich habe natürlich den Druck, ins Ziel kommen zu müssen, wenn Klausz dieses auch erreicht, aber damit kann ich umgehen. Druck macht mich noch besser. Im Vorjahr war die Situation ähnlich, und wir haben das auch gemeistert.“
Mehr… Weniger…MCL 68 – bester Rallyeclub 2014 - mit Großaufgebot zu den Final Rallyedays
Auch heuer findet man den Traditionsverein Motorsportclub Leobersorf - MCL 68 wieder ganz oben auf der OSK – Ehrentafel.
In der wirtschaftlichen nicht gerade rosigen Rallyezeit ist man stolz darauf, ausnahmslos bei jeder österreichischen Rallye im Jahre 2014 vertreten gewesen zu sein.
Die Highlights dabei waren mit Sicherheit die Schneerosenrallye mit sieben Teams unter der Bewerbung des MCL 68, sowie die bevorstehende Waldviertel Rallye.
Final Rallydays im Waldviertel werden zur Riesenparty des MCL 68
Mehr… Weniger…Otto Lehr ist Stock - Car Champion
Vor einer Rekordzuschauerkulisse auf der Natschbacher Sandbahn machten es Otto Lehr und Georg Gschwandner spannend bis zum Schluss: Erst im Final-Rennen konnte sich Otto Lehr zum ersten GP Racing Volvo Stock Cup-Champion krönen.
Die Spannung im Kampf um den Meistertitel im GP Racing Volvo Stock Cup blieb bis zum Final-Rennen aufrecht – vor einer Rekord-Zuschauerkulisse wurde quasi bis zur letzten Runde um den Titel gekämpft. Der „rasende Fotograf“ Otto Lehr musste im zweiten Vorlauf einen Reifenschaden hinnehmen, im dritten Lauf kam er über Platz fünf nicht hinaus, zugleich gewann sein Kontrahent im Titelkampf, Volvo Stock Cup-Mastermind Georg Gschwandner diesen dritten Vorlauf. Text (Noir Trawnicek) Bilder (Walter Vogler)
Mehr… Weniger…Der MCL 68 bei der Leiben Rallye 2014
Drei Teams mit MCL 68 Beteiligung traten zur Traditionsveranstaltung rund um die malerische Wachau an!
Bei besten Herbstwetter fieberte man am Samstag dem Start entgegen!
Norbert Tomaschek / Andreas Schmiedberger Alfa Giulia Super 1600
Norbert Tomaschek, den Schrieb von Andreas Schmiedberger vorgetragen, pilotierte sein „Julchen“.
„Julchen“ ist die Liebkosungsform, für seinen Alfa Gulietta 1600 Super!
Diverse Zusatzmotivationen des Fahrers veranlasste die Crew die Gurte besonders straff zu ziehen! Mehr… Weniger…Rallye EM-Historic Elba Rallye
Friedl-Hofbauer „ Insel-Asphalt-Highlight mit Improvisation“
Nach dem Schotter-Highlight der Veszprem-Rallye in Ungarn haben wir ein völlig anderes Projekt in Angriff genommen: Wir starteten erstmals bei einem Europameisterschafts-FIA-Historic Lauf (auch erstmals ein Team vom MCL 68) und das gleich im Rallyeland Italien auf der Insel Elba. Bewährter Co-Pilot war wieder Stephan Hofbauer.
Andere EM-Historic Teilnehmer schwärmen nicht nur von der landschaftlichen Kulisse sondern auch davon, wie die Italiener Rallyes zelebrieren - was ich auch im Nachhinein betrachtet nur voll bestätigen kann.
Dieser Lauf ist eine reine Asphalt-Rallye mit sehr unterschiedlichen Straßenbedingungen (rutschig bis sehr griffig) über 474 Gesamt-km, davon 136 SP-km. Die Nennliste mit 77 Teams war gespickt mit jeder Menge klassischer Historic-Autos wie Lancia 037, Fiat 131 Abarth Mirafiori, Audi Quattro, jede Menge Porsches, Opel Kadett GTE, Escorts usw.
Mehr… Weniger…5. Lauf zum GP Racing Volvo Stock Cup 2014
Mit Stipo Curdo, Georg Gschwandner und Norbert Tomaschek sind mittlerweile drei MCL 68 Stammpiloten im Stock Car Sport vertreten:
Da der Führende Felix Spielauer sich wieder ganz dem Motorradrennsport widmet, blieb es an seinen Verfolgern sich um die Punkte zu duellieren.
Zur bereits bekannten Volvo Stock Cup Familie bestehend aus Otto Lehr, Georg Gschwandner; Michael Noir Trawnicek, Curdo Stipo, Fritz Hemmelmeyer und Norbert Tomaschek, gesellte sich mit Markus Walter ein neuer Pilot dazu!
Markus, bekam den Einsatz als Hochzeitsgeschenk von seiner Frau Birgit!
Anfangs geringfügig nervös, meisterte der Rookie die Sache sensationell, welches mit einem dritten Platz im Finallauf belohnt wurde.
Team Friedl-Hofbauer
„reif für die Rallye-Insel“
Nachdem sich der Escort bei der Veszprem Rallye endlich als standfest erwiesen hat, ist volle Motivation da, die nächste Herausforderung in Angriff zu nehmen. So entschied ich mich erstmals mit Stephan Hofbauer bei einem EM-Historic Lauf zu starten. Die Wahl fiel auf die ELBA-Rallye, die vom 18. bis 20. September auf der italienischen Mittelmeerinsel stattfindet und die auch schon im Vorjahr in meinen Überlegungen stand. Dieser Lauf ist eine reine Asphalt-Rallye über 474 Gesamt-km, davon 136 SP-km. Der Start erfolgt schon Donnerstag mit 2 Abend-Sonderprüfungen und endet am Samstag nachmittags. Im Vorjahr waren über 110 Historic-Autos am Start, von Lancia 037 über Fiat 131 Abarth Mirafiori, Audi Quattro, jede Menge Porsches, Opel Kadett GTE, Escorts usw. In unserer Kategorie 3 bis 2000 ccm (Baujahre 1975 bis 1981) werden leider auch die starken Fiats und Escorts BDA am Start sein.
Mehr… Weniger…Liezen-Rallye: Doppelte Freude ist dreifache Freude
Die vier Besatzungsmitglieder des Peugeot Tasch-Rallye-Teams konnten höchst zufrieden die Heimreise vom vorletzten Lauf zur Rallye-Staatsmeisterschaft, der erstmals ausgetragenen Rallye Liezen rund um die obersteirische Bezirkshaupstadt antreten.
Alois Handler/Andreas Scherz (Peugeot 207) hatten zwar zu Beginn der Rallye ein paar Zündaussetzer, aber ansonsten eine völlig unproblematische Rallye, die sie am Ende auf dem niemals für möglich erachteten 2. Platz in der Kategorie der zweiradgetriebenen Fahrzeuge beendeten. Womit sie auch auf Platz 3 in der Rallye-Staatsmeisterschaft für 2wd-Fahrzeuge vorstießen.
Mehr… Weniger…Doch noch Punkte in der Steiermark
Michael Böhm und Katrin Becker haben bei der Rallye Liezen nach dem Restart am Sonntag noch wichtige sechs ÖM-Punkte einfahren können. Damit übernehmen sie die Führung in der 2WD Meisterschaft
Nachdem Michael Böhm und Katrin Becker beim vorletzten Rallye Saisonlauf in Liezen am Samstag nach nur drei Sonderprüfungen wegen eines Kupplungsdefektes vorzeitig aufgeben mussten, entschied man bei Zellhofer Motorsport heute mittels Restart nochmals in die Rallye einzusteigen. Der Kupplungsdefekt am Suzuki Swift S1600 wurde durch ein undichtes Kupplungsdrucklager verursacht. Die Mechanikercrew wechselte die Kupplung nun somit war der Suzuki für den Restart bereit.
Mehr… Weniger…Leider nur ein Kurzauftritt in Liezen
Für Michael Böhm und Katrin Becker war bei der Rallye Liezen nach drei Sonderprüfungen Schluss / Die Kupplung des Suzuki wollte nicht mehr
Rallye Liezen: Zweiter Matchball für Alfred Leitner - letzte Chance für Alois Handler
Der Begriff stammt zwar aus einer Ballsportart, aber Alfred Leitner hat beim vorletzten Lauf zur österreichischen Rallye-Meisterschaft, der erstmals ausgetragenen Rallye Liezen rund um die steirische Bezirkshauptstadt, tatsächlich seinen zweiten Matchball für den Titel bei den seriennahen Zweiliter-Fahrzeugen. Eigentlich muss der gebürtige Obersteirer ja nur ins Ziel kommen, aber wie man zuletzt in Weiz gesehen hat ist das leichter gesagt als getan. Glücklicherweise hatte man dank der Bemühungen von Teamchef Alois Handler, dem Geschäftsführer von Peugeot Tasch in Wr. Neustadt, schon nach vier Tagen einen neuen Motor, denn der defekte war so kaputt, dass er nur mehr zum Einschmelzen geeignet schien.
Abgerechnet wird am Schluss
Obwohl Division II-Leader Kristof Klausz bei der Rallye Liezen fehlt, haben Michael Böhm und Katrin Becker auf ihrem Weg zur Titelverteidigung starke Konkurrenz, und das aus dem eigenen Team.
Der Rechner bleibt daheim – mit diesem Vorsatz geht das Suzuki-Team Michael Böhm/Katrin Becker in die Rallye Liezen am nächsten Wochenende (6./7. September) in der Obersteiermark. Weil das Reglement zwei Streichresultate vorschreibt, fällt dieses Vorhaben zwei Rennen vor Schluss der Meisterschaft natürlich nicht leicht, aber im Endeffekt ist die Taktik, so gut zu fahren als möglich und am Ende zu schauen, was dann rauskommt, die einfachste.
Mehr… Weniger…Pflicht erfüllt, 2 WD Sieg in Weiz
Michael Böhm und Katrin Becker liegen mit Platz eins bei der Rallye Weiz weiterhin voll im Rennen um die Titelverteidigung in der Division II
Ja, es gab ein Ziel mit dem Michael Böhm und Katrin Becker zum sechsten Rallye-Staatsmeisterschaftslauf nach Weiz gekommen sind. Und nein, es wurde nicht erreicht. Was aber nicht am schnellen Suzuki-1600-Duo lag, sondern, so komisch es klingt, an diesmal zu wenig schneller Konkurrenz in der Division II. Mit einem Sieg wollte das staatsmeisterliche Duett die Führung in der 2WD-Wertung übernehmen. Doch der Triumph, den Böhm/Becker in überlegener Manier dann tatsächlich einfuhren, genügte nicht. Weil sich nämlich der in der Meisterschaft führende Ungar Kristof Klausz neuerlich als Meister der Konstanz erwies und zwar am Ende 3,30 Minuten Rückstand aufwies, aber damit trotzdem Platz zwei und 18 wichtige Meisterschaftspunkte holen konnte. Daniel Wolliger schied knapp vor Schluß aus und die angereisten Italiener erwiesen sich als zu langsam, um Klausz abzufangen.
Mehr… Weniger…Das Ziel heißt Gesamtführung
Bei der Rallye Weiz am 8./9. August wollen Michael Böhm und Katrin Becker den Wegweiser in Richtung neuerlicher Staatsmeistertitel einschlagen
MCL 68 Sommerfest 2014
Als der Vorstand bei seiner ersten Sitzung des Jahres an einem kalten Februartag vom Präsident das Konzept für das Sommerfest vorgelegt bekam, war man sofort schwer begeistert!
Gemeinsam schuf man Ideen und so kam es, dass man es kaum erwarten konnte dieses Fest zu feiern!
Man organisierte eine Hüpfburg für den MCL Nachwuchs, reichlich zu Essen, noch reichlicher zu Trinken und scheute weder Kosten noch Mühen um sogar aus Oberösterreich einen Rallyewerkskoch inkl. hilfreichen Bruder samt Bierbar und Palatschinkenküche einfliegen zulassen…
Ungarn: Veszprem Rallye - Team Friedl - „Mini-Safari Abenteuer“
Sommer und Schotter ….es war wieder an der Zeit mit Stephan Hofbauer als Co-Pilot in Ungarn zu starten, um eine Negativserie zu beenden und außerdem war mit dem Desaster vom Vorjahr auch noch „eine Rechnung offen“.
Nach den vielen technischen Problemen und den Enttäuschungen der letzten Monate haben wir uns dafür entschieden, dass Schmidt-Racing den Historic-Ford Escort wieder auf Vordermann bringen soll. Neben dem Schwerpunkt der Revision von Motor und Vergasereinheit wurde auch viel Augenmerk auf Detailverbesserungen gelegt.
Der Abschlusstest auf einem Autocross-Ring mit hartem Schotter verlief schon vielversprechend und wir konnten motiviert in die ungarische Puszta aufbrechen.
Veszprem-Rallye ist für die Ausländer als „Underdog“ so etwas, wie wenn die Bobfahrer aus Jamaika zu Olympia fahren.
Die Nennliste war nur so gespickt mit RRC,S2000,R5,P208,Evo IX R4,DS3R3T,R3,C2R2,Evo VI…..und schnellen Ladas.
Mehr… Weniger…Veszprem Rallye 2014 - Andreas Schmiedberger / Karin Cerny GP Racing Volvo 740
Nachdem im Dezember die erste gemeinsame Schotter Rallye erfolgreich bestritten wurde, entschied das MCL 68 Duo nun auch die Veszprem Rallye zu bestreiten.
Voller Vorfreude reisten Andi und Karin nach Ungarn.
Starkregen am Besichtigungsstag erinnerte eher an die glorreichen Zeiten einer Safari Rallye, als an die ungarische Steppe.
Bereits auf der ersten Sonderprüfung, saugte das Trainingsauto in einem Wasserloch, welches getrost auch mit einem Boot zu befahren gewesen wäre Wasser an.
Dank der Hilfe von den Teamkollegen Eugen Friedl und Stephan Hofbauer, konnte das Auto rasch geborgen werden.
Mehr… Weniger…Veszprem Rallye - GP Racing Volvo im Einsatz und Eugen Friedl im Escort
Nach dem GP Racing Mastermind Georg Gschwandner von einer kalten Lungenentzündung ausser Gefecht gesetzt wurde, musste er den Rallyeeinsatz der MCL 68 Mitglieder Andreas Schmiedberger / Karin Cerny vom Krankenbett aus organisieren.
Eindrucksvolle Rückkehr in die Erfolgsspur
Michael Böhm holt bei der Schneebergland-Rallye mit Copilot Andre Kachel den dritten Gesamtrang und so das beste Ergebnis seiner Laufbahn
Michael Böhm darf beruhigt zu Bett gehen. Einschlafen wird er, noch aufgewühlt von den jüngsten Ereignissen, vermutlich trotzdem nur schwer können. Nach einer psychisch wie physisch höchst anstrengenden Schotter-Gala im Schneebergland beendete der regierende Meister der Division II den fünften Rallye-Staatsmeisterschaftslauf auf dem beeindruckenden dritten Gesamtrang und holte somit das beste Ergebnis seiner Karriere. Bislang konnte er als Highlight auf einen vierten Platz bei der Bosch-Rallye vor zwei Jahren verweisen.
Mehr… Weniger…Der MCL 68 bei der Kärnten Rallye
Die Serie an erfolgreichen MCL 68 Teilnehmern bei österreichischen Rallyes 2014 fand am Wochenende in Kärnten ihre nahtlose Fortsetzung.
Mit Norbert Tomaschek / Andreas Schmiedberger bei den Historischen und Stefan Laszlo / Lukas Zemanek bei den Modernen waren zwei Teams im Einsatz.
Andreas Schmiedberger Beifahrer von Norbert Tomaschek im Alfa Giulia S 1600, musste seinen Fahrer vor Beginn der Rallye noch feinabstimmen.
Norbert war wohl noch immer voll des positiven Adrenalins ob seines Premierensieges beim GP Racing Volvo Stock Cup Laufs in Natschbach.
Mehr… Weniger…Im Auge des großen Volvo Stock Booms
Reportage von Michael Noir Trawnicek motorline.cc:
„We are unstopable!“ Immer mehr Fans pilgern nach Natschbach, um spannendes Stockcar Racing zu genießen. Die Stock Volvos boomen – mittendrin ein motorline.cc-Redakteur… Zwei-, Drei- und Mehrkämpfe, Rad an Rad, Tür an Tür, höchste Dramatik, das absolute Gegenteil von Langeweile. Pures Racing also, abseits von Taktik und Benzinsparmodus. Von welcher Rennserie ist da wohl die Rede?
Debüt des GP Racing Volvo Stock Cup
am 24. Mai 2014 in Natschbach
Mit einer Neuerung in sportlicher Hinsicht können die Stock Car Organisatoren Manfred Stohl und Hans Jürgen Erhart aufwarten.
Stohl: „Bei den zuletzt überaus beliebten Volvos haben sich diesmal sieben Piloten angesagt. Ab sechs Autos ist es möglich, eine eigene Klasse zu fahren. Das heißt, am nächsten Renntag werden die Volvos, die bis jetzt bei den Saloon Cars mitgefahren sind, ihre eigenständigen Rennen absolvieren können.“
Somit feiert der von GP Racing Chef Georg Gschwandner ins Leben gerufene Volvo Stock Cup seine offizielle Premiere.
Am Start ist mit Michael Noir Trawnicek auch wieder ein Motorsportjournalist, welcher das Renngeschehen aus der Fahrerperspektive des Presse Volvo Stock Car beobachten wird.
Mehr… Weniger…Der MCL 68 auf der Oldtimermesse in Tulln
45 Jahre Rallyegeschichte rund um den Erdball
Der Motor Club Leobersdorf nimmt anlässlich seines 45. Lebensjahr an der Oldtimermesse in Tulln am 24. und 25. Mai statt.
Beim Besuch des Standes in der Halle 10, bekommt man einen Einblick in das Geheimnis des Erfolges von 45 Jahren kameradschaftlichen Motorsport.
(Foto: Werner Schneider)
Mehr… Weniger…Bük Rallye 2014
MCL 68 Auftritt mit Kultcharakter
Jeder der mit den Tugenden des MCL 68 vertraut ist, weis um die mittlerweile lang zurückliegenden legendären Rallyeeinsätze im Ausland, bei welchem Zusammenhalt, Improvisation, Abenteuer und Spaß stets ein fixer Bestandteil der MCL 68 Truppe waren.
Oftmals wurde diesen glorreichen Zeiten nachgetrauert und die sterilen Rallyes der Neuzeit als gegeben keines Falls aber gewünscht hingenommen.
(Fotos: Werner Schneider)
Mehr… Weniger…Bük Rallye 2014....
wieder zieht eine Delegation von fünf MCL 68 Teams los um ein schönes Schotterrallyewochenende zu verbringen.
Gschwandner Georg / Cerny Manfred
Die Vorfreude auf eine echte Schotterrallye ist groß.
Seitens GP Racing versuchte man den Veranstalter auch insofern zu helfen, dass man hierzulande einige Piloten mehr als sonst für diese Rallye gewinnen wollte.
Was mit acht Teams auch gelang!
Selbst packt man den an Ungarn bereits gewohnten 740er Elch aus.
Da die Strecken teilweise jenen der letzten Ausgabe 2012 ähnlich sind, kann man die Sache gemütlich angehen.
Mehr… Weniger…MCL 68 Wechselland Rallye 2014
Mit Michael Böhm /Katrin Becker im Suzuki Swift , Alois Handler / Andreas Scherz im Peugeot Tasch Rallye Team 207ner Peugeot sowie Alfred Leitner / Jasmin Noll in der 6er Ausgabe dieses Geräts, Jenny Hofstädter als Vorbeterin im Opel Astra von Mike König und last but not least Martin Wurm/Karin Cerny im Volvo 940 war wie mittlerweile fast üblich bei einem Staatsmeisterschaftslauf mächtigst MCL 68 Präsenz bei der Wechselland Rallye im Einsatz!
Besichtigt wurde auf Gemütlich, viel war ja nicht neu!
(Fotos: Werner Schneider)
Mehr… Weniger…Mit dem Reifen platzte auch Böhms Traum vom Sieg
Michael Böhm und Copilotin Katrin Becker hatten die Wechselland-Rallye schon im Sack, doch auf der letzten SP ließ sie das Glück im Stich – Platz 2
Das Glück und Michael Böhm finden heuer einfach nicht zueinander. Nach zwei Ausfällen in den letzten zwei Rallyes, verhinderte bei der Wechselland-Rallye in Pinggau ein Reifenschaden auf der allerletzten Sonderprüfung den bereits sicher geglaubten Sieg des 2WD-Staatsmeisters. Am Ende reichte es dadurch nur zu Platz zwei in der Division II. Kleiner Trost, trotz allem Ärger: Auch mit 18 Meisterschaftspunkten konnte der Anschluss an die Spitze in der Gesamtwertung gefunden werden!
Mehr… Weniger…GP Racing - die Volvos sind wieder los
Elchauftrieb beim österreichischen Stock Car Cup
Stock Car - was ist das??
Einfach ausgedrückt, die derzeit wohl unkomplizierteste und konkurrenzlos günstigste Möglichkeit legalen Motorsport zu betreiben.
Im englischsprachigen Raum bezeichnet der Begriff ursprünglich Autorennen mit Serienfahrzeugen. Der englische Begriff „Stock“ bedeutet Lager, sodass „Stock Car“ so viel wie „Auto aus dem Lager“ bedeutet, also eben Serienfahrzeuge bezeichnet.
Mehr… Weniger…Der MCL 68 bei der Lavanttal Rallye
Die Stunde des Alois Handler
Auch bei der vierten österreichischen Rallye 2014 standen wiederum drei Fahrer aus den Reihen des MCL 68 am Start.
Michael Böhm haderte noch immer an dem seiner Aussage nach völlig unnötigen Eigenfehler bei der Rebenland Rallye.
Das Löwenquartett Handler / Scherz sowie Leitner / Noll waren schwer motiviert und wollten im südlichsten Bundesland weiter an ihren für 2014 vorgegebenen Marschrouten festhalten.
Erst Pech und dann kein Glück
Michael Böhm und Katrin Becker verloren bei der Lavanttal-Rallye nicht nur ein Rad, sondern dadurch auch wertvolle Punkte in der Division II
Dass die Lavanttal-Rallye 2014 so ganz und gar nicht nach den eigenen Vorstellungen gelaufen ist, weiß Michael Böhm selber. Seine treffende Analyse: „Es gibt so Tage, da wäre man am besten im Bett geblieben, hier waren es solche.“
Bis zu dieser Aussage des regierenden 2WD-Staatsmeisters ist freilich einiges passiert. „Zuerst habe ich nicht ganz in die Rallye gefunden. Der Unfall vom Rebenland ist doch stärker im Kopf verankert gewesen, als ich das vorweg angenommen hatte.
Mehr… Weniger…Mit frischem Mut zu neuen Taten
Michael Böhm hat nach seinem Unfall im Rebenland seine Schlagkraft wiedergefunden. Im Lavanttal wird der Sieg in der Division II angepeilt.
Der erste Schreck ist verflogen.
Nachdem das Suzuki-Duo Michael Böhm und Katrin Becker bei der abgelaufenen Rebenland-Rallye den möglichen Siegerkranz gegen schmerzhafte Prellungen eingetauscht hatte, stehen die Vorbereitungen auf die kommende Lavanttal-Rallye am 11./12. April schon wieder im Vordergrund.
Mehr… Weniger…MCL 68 Rebenland Rallye 2014
Fast nostalgische Gefühle kamen hoch, als man am Donnerstag Abend den Serviceplatz bezog.
Anders als sterile Servicebereiche, wurde in Leutschach das Service über dem ganzen Ort verteilt.
Die unter der Bewerbung des MCL 68 startenden Teams Handler / Scherz, Leitner / Noll und Wurm / Cerny bezogen ihre Serviceplätze im Innenhof der Hauptschule.
Kein Sieg im Rebenland
Michael Böhms anvisierte Punkte bei der Rebenland-Rallye liegen nicht auf dem Meisterschaftskonto, sondern im Weingarten.Immer und immer wieder drückte Michael Böhm die Return-Taste auf seinem Laptop. Immer und immer wieder ließ er die Onboard-Aufnahme über sich ergehen. Und immer und immer wieder schüttelte er den Kopf. „Das war ganz klar mein Fehler“, resümierte er den Ausfall bei der Rebenland-Rallye 2014. Mehr… Weniger…
Der MCL 68 bei der Rebenlandrallye
Die Hochkonjunktur der aktiven Clubmitglieder des MCL 68 hält weiter an
Nach den sieben Teams beim ersten ARC Lauf der Saison, stehen auch dieses Wochenende wieder vier Teams am Start.
Zwei Piloten davon fahren zum ersten Mal unter der Flagge des MCL68.
Mehr… Weniger…9. bis 10. Mai 2014 Bük Rallye
GP Racing als Partner der Bük Rallye macht vieles möglich!
eigene historische Wertung für Fahrzeuge bis Bj. 1990,
Das Comeback der Bük Rallye rund 20km nach der österreichisch/ungarischen Grenze, eröffnet den österreichischen Rallyefahrern neue Möglichkeiten.
Die Rallye findet auf sehr schönen Schotterstrassen statt, schnelle Passagen wechseln sich mit schönen Kurvenkombinationen ab.
GP Racing ist immer bestrebt danach, Rallyesport in vollendeter Form möglichst günstig anbieten zu können.
Mehr… Weniger…Böhm/Becker in der Favoritenrolle
Bei der Rebenland-Rallye die nächste Woche im südsteirischen Leutschach über die Bühne geht gilt das erfolgreiche Suzuki-Gespann Katrin Becker / Michael Böhm in der Division 2 als Siegertipp Nummer 1.
Last oder Lust? Diese Frage stellt sich für Michael Böhm vor der Rebenland-Rallye. Beim zweiten Staatsmeisterschaftslauf der Saison, der am 21./22. März in Leutschach stattfindet, gilt der 2WD-Champion als Topanwärter auf Platz eins in der Division II.
Mehr… Weniger…Der MCL 68 bei der Schneerosen Rallye
Ohne erkennbaren Grad einer Alkoholisierung oder sonst verbotener Substanzen, glaubte man diesen Tage aber doch an Sinnestäuschungen!
In der Sonne aalende Mechaniker und Grid Girls, sowie aus der Wiese spießende Primeln und Leberblümchen, boten ein Bild welches mit einer SCHNEEROSEN Rallye im spätwinterlichen Waldviertel so gar nichts gemein hatte.
Mehr… Weniger…ARC-Schneerosen-Rallye - Team Friedl-Hofbauer Historic Escort
Als ersten Lauf im neuen Jahr haben wir die ARC Schneerosen-Rallye auf Aspalt im nördlichen Waldviertel gewählt. Die gleiche Idee hatten auch 7 weitere Teams des MCL 68. Eine kleine emotionale Komponente war auch, dass ich - als vermutlich einer der wenigen Teilnehmer - bei der letzten Ausgabe dieser Rallye 1986 !! ebenfalls am Start war (damals allerdings noch auf Lada und mit Gattin Anneliese am heißen Sitz) Damals war es auch eine echte Winterrallye mit Eis und Schnee, ganz im Gegenteil zur heurigen frühlingshaften und sonnigen Wettervorhersage. Mehr… Weniger… Starke Präsenz des MCL 68 bei der Schneerosen-Rallye
Das Comeback einer traditionsreichen Veranstaltung veranlasste einen ebenso traditionsreichen Motorsportclub viele seiner Aktiven zu entsenden.
Mit sieben Fahrzeugen stellt der MCL 68 bei den Historischen fast jeden zweiten Teilnehmer, ein weiteres Team nimmt den Kampf in der Gruppe H auf.
Kegelturnier MCL 68 vs. Gamma Racing 2014
Sage und schreibe 38 (in Worten achtunddreißig) Frauen und Männer folgten am 31. Jänner der Einladung zum traditionellen Kegelturnier der beiden Motorsportclubs.
Das Ziel des MCL war hochgesteckt, wollte man doch im zwölften Anlauf endlich einmal als Sieger vom Holz gehen.
Mehr… Weniger…Böhm/Becker bei der Jänner Rallye 2014

Das 2WD-Staatsmeister-Duo Michael Böhm/Katrin Becker geht auch in der kommenden Saison mit dem Suzuki Swift Super 1600 auf Titeljagd und beginnen beim Klassiker, der Jänner Rallye. Trotz harter Konkurrenz haben Michael Böhm und Katrin Becker bei der Jänner Rallye in Freistadt das Podest in der 2WD-Wertung im Visier.
Mehr… Weniger…Ein Auftakt nach Maß im Mühlviertel
Michael Böhm und Katrin Becker feierten bei der ERC-Jännerrallye in Freistadt einen überlegenen Sieg in der 2WD-Wertung
Die neue Rallye-Saison beginnt für das Staatsmeister-Duo Michael Böhm und Katrin Becker so wie die alte geendet hat – mit einem Erfolgserlebnis.


Ein 37. Gesamtplatz bei nur 51 Teams von 96 Startern (Ausfallsquote fast 50 %!) im Ziel war ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis!
Zu den Stammgästen der Rallye zählen Will Polesznig / Peter „Pezl“ Stark im Porsche 911 und GP Racing Mastermind Georg Gschwandner / Manfred Cerny im Volvo 740.
Eugen Friedl, in den1990er Jahre international äußerst erfolgreich mit einem VW Golf II unterwegs, hat seinen damaligen Chefmechaniker Fritz Steiner zu einem Comeback überredet.

Gschwandner: “ In meiner kurzen Fiesta Zeit, gewannen wir die Klasse und wurden 16. Gesamt, in den Tagen darauf fand man im Internet rund 15 Bilder, fahren wir mit dem Volvo sind wir im Klassement irgendwo und gibt es ca. 150 Bilder von uns.“
Michael Böhm ist natürlich ebenso happy angesichts der tollen Performance in Grafenegg. „Doppel-Staatsmeister - das hört sich schon sehr gut an und ist natürlich ein unbeschreiblich schönes Gefühl. Ich hätte den Meistertitel zwar gerne im direkten Duell auf der Strecke geholt, aber so ist es mir auch recht“, meinte er zum Defekt-Pech seines ungarischen Gegners. „Auch ich war heuer nicht oft vom Glück begleitet, und sowas gehört halt zum Rallyesport dazu. Aber andererseits war ich, wenn wir beide im Bewerb waren, heuer bei jeder Rallye schneller als er. Mein Dank gilt allen Mithelfern vom Motorsport-Zellhofer-Team über meinen Onkel und Förderer Christian Böhm bis zu allen meinen Sponsoren.“
Ein erleichterter Otto Lehr jubelte: „Vom Schnupperlehrling zum Zauberlehrling. Nach dem Reifenschaden hatte ich vor dem Final-Rennen lediglich fünf Punkte Vorsprung auf Georg Gschwandner. Im Finale startete ich aus der zweiten Reihe innen – ich kam gut weg, konnte sofort an Noir vorbeiziehen, später war mein Verfolger Norbert Tomaschek dann etwas zu forsch und ich hatte gleich wieder einen ‚Patschen‘. Aber ich konnte den Sieg ins Ziel retten, gesamt wurde ich heute Dritter, aber wir haben den Meistertitel errungen und nur das zählt.“
Ein gutes Debüt lieferte „Rookie“ Christoph Woisetschläger, der im zweiten Vorlauf Platz drei belegen konnte, in der Tageswertung wurde er hinter Tomaschek, Hemmelmeyer, Lehr, Gschwandner und dem „rasenden Reporter“ Michael Noir Trawniczek Sechster. Curdo Stippo, der das Final-Rennen wegen eines Technikdefekts nicht bestreiten konnte, kam so über den siebten und letzten Platz nicht hinaus.
Grande Finale waren es bereits 1.500 Fans…
Nach einem GP Racing Volvo Rallyeschnuppertag 2013 war klar, es muss ein Rallyevolvo ins Haus!
Die Universalansagerin im Dienste desMCL 68 stieg diesmal wieder in den Suzuki ein!
Freitag, der 2. Rallyetag begann gleich mit der 23 km langen Königsprüfung über den Monte Perone. Es sollte eine der härtesten Asphaltprüfungen werden, die ich je gefahren bin. Kurven, Kehren, Kurven – und das ohne Servolenkung (der Escort hat nämlich keine!) und mit Slicks - ein ordentliches Training für die Armmuskeln! Außerdem herrschte bei extrem schwülen Wetter über eine Länge von 8 bis 10 km dichtester Nebel.
Die Servicecrew bestand wie schon in Ungarn aus den beiden Brüdern Helmut und Gerhard Aigner. Bei dieser Rallye wurde wie seinerzeit noch wirklich „Service gefahren“, nämlich bis zum Ende jeder SP und nicht nur wie heute üblich „in einer Zone Service gestanden“, somit war zusätzlich selbstständige Navigation der Mechaniker gefragt, um auf die Minute pünktlich an den jeweiligen Servicepunkten irgendwo in der Einöde zu sein. In allen Situationen, auch bei den heiklen Reparaturen, haben sie alles mit tollem Einsatz bravurös gemeistert.
"Das war so turbulent, einfach unglaublich. Fast alle unsere Konkurrenten haben Fehler gemacht oder Pech gehabt, aber das ist eben auch Rallyesport. Jetzt werden wir selbstverständlich auch im November die Waldviertel-Rallye bestreiten, um diesen 3. Platz zu verteidigen. Das wird zwar noch einmal ein sehr schwieriges Unterfangen, aber wie dieses Wochenende gezeigt hat, ist in dieser Saison offenbar alles möglich."
das jetzt vorbei. Beim zweiten Ausritt, wo ich am Sonntag Morgen eine steile Wiese hinunter gerutscht bin, habe ich mir von meiner Copilotin Katja Totschnig ein paar Schweizer Schimpfworte anhören können, die ich nicht verstanden habe, aber sie haben gewirkt."
Becker vertrauen kann, erwartet in der Steiermark „die vielleicht schwierigste Herausforderung des ganzen Jahres. Über 200 Sonderprüfungskilometer, und das Anfang
Am ersten Rallyetag war es sonnig, es trocknete größtenteils auf, aber es blieben viele Schlammlöcher übrig, die selbst für die Allradler ein Umfahren in der Botanik erforderte, um nicht steckenzubleiben oder einen Motorschaden durch „Wasserschlag“ zu riskieren - eben wie bei einer Safari-Rallye in Ostafrika.
zum Driven und Stephans zur Bedienung der Scheibenwaschanlage. Immer war leider der Gedanke da, ob der altersschwache Scheibenwischermotor wieder stecken bleibt oder nicht. Es sollte übrigens das einzige Problem während der gesamten Rallye bleiben.
Eugen Friedl startet erstmals wieder mit seinem neu revidierten Ford Escord.
Auch kurze Regenschauer konnten dem Spaß im Auto keinen Abbruch leisten.
Während man im Wohnzimmer vor dem TV-Gerät einzuschlafen droht, gibt es mittlerweile einen Ort an der frischen Luft, der quasi immer mehr zur Pilgerstätte der Freunde des echten Racing wird. Ein Ort, der streng genommen eigentlich wiederentdeckt wird. Denn dort, auf der Sandbahn von Natschbach-Loipersbach und auf zahlreichen weiteren Bahnen fanden früher Speedway-Motorradrennen statt – hier konnte man in den Natur-Arenen Motorsport vom Feinsten konsumieren, zigtausende Fans feuerten dort ihre Helden an. Nachher mit ihnen zu plaudern, gehörte einfach dazu…
Ebenso sein Stock Car Debüt in einem GP Racing Stock Volvo bestreitet Rallyefahrer Norbert Tomaschek.
Einige Tage vor der Rallye erreichte den Präsident noch der Anruf von Gerhard Haidinger, welchem empfohlen wurde auf der Suche nach einem Beifahrer beim MCL68 nachzufragen, denn auf "die ist Verlass"....
Zeitzeugens Gerhard Haidinger, womit auch der selbstauferlegte Bildungsauftrag des MCL 68 wieder erfüllt wurde!
Die bereits an ungarischen Verhältnisse gewohnten österreichischen Teilnehmer, ließen sich auch nicht davon irritieren, dass man im Plastiksackerl mit den Klebern bereits auch alle Zeitkarten bekam.
Einzig Fredi hatte beim Besichtigen etwas Verspätung, Gerüchten zu Folge wollte er die nette deutsche Ansage immer und immer und immer wieder hören....*gg*
Martin Wurm, haderte mit der Traktion des Volvos und der Topographie der Sonderprüfungen, welche dem Elch nicht unbedingt zu Gute kamen.
Michi Böhm, hatte auf Geheiß seiner Beifahrerin seine Gönnerlaune wieder weggepackt und zog an der Spitze der 2wd Wertung auf und davon.
Jenny Hofstädter peitsche (hoffentlich nur symbolisch) ihren Fahrer Mike König zu Gesamtrang 25 und den 2. Klassenplatz.
Der erste Tag verlief für das MCL Trio absolut nach Plan.
Auf SP 10 erwischte es auch Michael Böhm.
Bereits kurze Zeit später ging der erste Notruf bei der MCL 68 Mission Control ein.
Martin Wurm war phasenweise schneller als ein Porsche 911, da im Service auch kaum Abnutzungserscheinungen der Bremsbeläge zu erkennen waren, konstatierte man, das mittlere Pedal sei wohl nur deswegen verbaut, um bei der technischen Abnahme nicht unnötig aufzufallen...




6. Eugen Friedl / Stefan Hofbauer Ford Escort RS 2000
Hallo liebe Leute!
Ein Volvo Rallyeschnuppertag von GP Racing wurde den Gastronomenpärchen aus dem Bez. Retz zum Verhängnis.
Ein Raunen ging durch die rallyeverseuchte waldviertler Gegend als man erfuhr, dass der kleine Franzose einen großen Schweden weichen muss.
Mit diesem wunderschönen Fahrzeug wird bewiesen, dass es "Super 1600" schon gab, als die Generation für deren Fahrzeuge dieses Kürzel heute steht nicht einmal noch der Pampasindustrie Umsatz bescherte.
Beifahrer Stefan Fehringer brauchte dem Vernehmen nach nicht viel Mühe um seinen Stammfahrer zu motivieren, endlich gleich einmal zu Beginn der Saison auf Punktejagd in der Clubmeisterschaft zu gehen.
Nach einer für Fahrer und Beifahrer gleichermaßen durchwachsenen Saison 2013, welche jedoch wenigsten durch einen versöhnlichen Abschluss bei der Mikulas Rallye gekrönt wurde, stellt man sich nun der Herausforderung im Waldviertel!
Die letzte Bewährungsprobe bekommt der Volvo 240 Turbo.
Die gute Seele des Clubs, betet auch heuer wieder im Gestühl des B-Ascona vor.
Der vierte Volvo im MCL68 ist der mittlerweile schon zur Legende gewordene grüne Elch, welchen Papa und Tochter Hofstädter mit viel Liebe wieder zu neuen Glanz verholfen haben.
Liebe Mitglieder,
Es ist wieder soweit, am 31. Jänner kommt es zum jährlichen Showdown zweier der in Österreich renommiertesten Motorsportclubs.
Da es aber traditionell bei diesem Turnier keine Verlierer gibt, erfreuen sich immer alle Teilnehmer einer herzlichen Siegerehrung, bei der jeder auch ein persönliches Jux - Geschenk bekommt!
Mit dem aktuellen 2WD-Euopameister Zoltan Bessenyey oder dem starken Tschechen Jozef Petak war die internationale Gegnerschaft beim auch zur EM zählenden Lauf im Mühlviertel trotzdem eine namhafte. Umso höher ist der Sieg einzuordnen. Böhm: „Das war eine sehr gute Vorstellung von uns und ist ein gelungener Trost für das Vorjahr, als wir hier durch einen technischen Defekt ausgefallen sind.“ Der Ungar Bessenyey ist zwar heuer am ersten Tag ebenfalls ausgeschieden, machte aber am zweiten Tag von seinem Restart-Recht Gebrauch. Böhm: „Deshalb haben wir gesehen, dass insgesamt betrachtet unser Speed höher war als seiner. Das war schon eine beruhigende Erfahrung.“