Die Jännerrallye 2026 eröffnete auch in diesem Jahr traditionsgemäß die österreichische Rallyesaison und stellte Mensch und Material erneut vor große Herausforderungen. Rund um Freistadt verlangten winterliche Straßenverhältnisse, wechselnde Grip-Niveaus und anspruchsvolle Sonderprüfungen höchste Konzentration von den Teilnehmern. Mitten im hochkarätigen Starterfeld gingen auch Markus Jaitz erstmalig mit Helmut Aigner als Co an den Start.
Bereits bei der Besichtigung zeigte sich, wie schwierig die Bedingungen heuer ausfallen würden. Schnee, Eis und teils feuchte Asphaltpassagen machten die Reifenwahl zu einem entscheidenden Faktor. Jaitz und Aigner setzten von Beginn an auf eine kontrollierte und saubere Fahrweise, um sich Schritt für Schritt an die schwierigen Verhältnisse heranzutasten.
Auf den schnellen, aber technisch fordernden Prüfungen rund um Königswiesen und St. Oswald war vor allem das präzise Zusammenspiel zwischen Fahrer und Copilot gefragt. Helmut Aigner überzeugte mit klaren und ruhigen Ansagen, die Markus Jaitz dabei halfen, auch auf rutschigem Untergrund den Rhythmus zu finden. Trotz der extremen Bedingungen gelang es dem Duo, konstant unterwegs zu sein und das Fahrzeug sicher über die Prüfungen zu bringen.
Die Jännerrallye 2026 bestätigte einmal mehr ihren Ruf als eine der härtesten Rallyes im Kalender. Für Markus und Helmut stand neben der sportlichen Leistung vor allem das Sammeln von wertvollen Kilometern und Erfahrungen auf Eis & Schneefahrbahn im Vordergrund. Der Auftritt zeigte, dass Markus und Helmut auch unter widrigsten Umständen fokussiert gearbeitet hatten und als neue Paarung wie ein eingespieltes Duo auftrat.
Von den 80 gestarteten Teams konnten wir den 46 igsten Gesamtrang von 55 verbleibenden am Sonntag im Ziel in Freistadt belegen.
Mit dem erfolgreichen Start in die neue Saison blickt Markus Jaitz nun optimistisch auf die kommenden Rallyes, bei denen an die gezeigte Leistung, eventuell wieder mit Helmut angeknüpft werden sollte.
„last but not least“
Auch ein großes Lob an unseren Servicetechniker Michael Rauscher,der hier wieder mit vollem Engagement am Werke, vor und bei der Rallye war.

