EASY DRIVERS NO ROADRUNNING mit starkem Auftritt und MCL 68 als starken Partner im Waldviertel

Beim „4 Stunden Off Road Cup Rennen“ in der Rappolz Arena zeigte die Initiative, wie Motorsportbegeisterung, Teamgeist und Verantwortung zusammenfinden

(Fotocredit Georg Gschwandner)

Waldviertel, 3. Mai 2026, Erfolgreicher Auftritt für EASY DRIVERS NO ROADRUNNING in der Rappolz Arena: Beim „4 Stunden Off Road Cup Rennen“ holte NO ROADRUNNING Projektleiter Tobias Reischer gemeinsam mit MCL 68 Partner Andreas Hubmer den Gesamtsieg. Gleichzeitig erreichte das EASY DRIVERS NO ROADRUNNING Jugendgastteam bei seinem ersten Wettbewerbseinsatz einen hervorragenden sechsten Gesamtrang. Neben dem sportlichen Ergebnis stand vor allem die Erfahrung im Mittelpunkt: Unter realen Wettbewerbsbedingungen konnte das Team erstmals Motorsportluft schnuppern und zeigen, wie Fahrbegeisterung, Teamarbeit und Verantwortung zusammenwirken.

Professionelle Betreuung statt illegaler Straßenrennen

Vor Ort wurde das Jugendgastteam von erfahrenen Rallyeprofis des MCL 68 begleitet und eingeschult. Neben fahrerischen und taktischen Aspekten standen auch die Abläufe in der Box, Teamarbeit und die organisatorischen Anforderungen eines Rennens im Fokus. Die Teilnehmer*innen meisterten diese Aufgaben mit großem Einsatz und konnten den Tag mit einem beachtlichen sechsten Gesamtrang abschließen.

„Mit NO ROADRUNNING wollen wir Begeisterung für Autos und Motorsport nicht verbieten, sondern in sichere und legale Bahnen lenken“, sagt Tobias Reischer, EASY DRIVERS Fahrlehrer und Projektleiter von NO ROADRUNNING. „Das Ergebnis unseres Jugendgastteams zeigt eindrucksvoll, wie viel Potenzial entsteht, wenn junge Menschen professionell begleitet werden und ihre Leidenschaft in einem kontrollierten Umfeld ausleben können.“

Motorsport mit Bildungsauftrag

Für EASY DRIVERS ist die Initiative NO ROADRUNNING ein wichtiger Beitrag zur Verkehrssicherheit. Das Projekt setzt dort an, wo die Faszination für Geschwindigkeit und Fahrdynamik entsteht, und zeigt Alternativen zu gefährlichen Rennen im öffentlichen Straßenverkehr auf. Im geschützten Rahmen lernen Teilnehmer*innen nicht nur Fahrtechnik und Wettbewerbsabläufe kennen, sondern auch Verantwortung, Disziplin und Respekt vor den eigenen Grenzen.